Bloglese: Legimiflatrate zum Nutzen von Lesern und Autoren?

Guten Tag,

 

gestern Nachmittag erhielt ich wie täglich üblich den Newsletter der Selfpublishingbibel von Matthias Matting. Der Artikel behandelte den Service des Onlinebuchhändlers Legimi, der Ebooks und Hörbücher verkauft und Modelle verschiedener Buchflatrates anbietet. Unter dem folgenden Link könnt ihr die Kurzvorstellung des Portals und das kurze Interview von Matthias Matting lesen: http://us3.campaign-archive.com/?e=d5d528c8c1&u=ebf520a437df9bf847e876410&id=3ab3cc09e3.

 

Ich habe das Internetportal dann gleich auch ausprobiert. Nicht alle E- und Audiobooks, die angeboten werden, stehen auch für Abonnements zur Verfügung. Abonnenten können aber Punkte sammeln, die dann als Geld im Konto des Nutzers gut geschrieben werden, sodass man Geld für Bücher, die nicht zum Abo gedacht sind, bekommt. Das Nutzerkonto ist ein Prepaidkonto, das je nach Bedarf aufgeladen werden muss.

 

Aus den Abonnementpaketen habe ich eines mit unbegrenztem Volumen ausgewählt. Auch die unbegrenzten Flatrates kosten alle unter 20 €. Und derzeit kann man für einen Euro einen Reader bekommen.

 

Am Macbook lässt sich die Seite nach kurzer Eingewöhnung auch gut im Blindflug bedienen. Die App für iPhone ist allerdings nicht barrierefrei. Denn die Tasten sind nicht alle beschriftet. Da werde ich in der nächsten Zeit mal an den Support schreiben.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

P. S.: Für Selfpublisher ist das Portal interessant, da die Betreiber mit Unternehmen wie Epubli, Neobooks und Libreca zusammenarbeiten.

Aus Paulas Schreibtagebuch – Sechsunddreißig Stunden bis zur Zweitauflage von Orca – Zeit der Schatten

Guten Tag,

 

während sich hoffentlich die meisten Autorinnen und Autoren auf der Internationalen Buchmesse in Frankfurt tummeln, muss die Paula daheim bleiben. Doch die Enttäuschung darüber, dass es schon wieder nicht geklappt hat, hält mich nicht von der Arbeit ab. Es gibt eigentlich immer genug zu tun. Und da sind ja auch noch die Sachen, die ich mir schon länger vorgenommen habe. Dazu gehörte auch die Vorbereitung der zweiten Auflage des Romans Orca – Zeit der Schatten.

 

Die erste Auflage erschien am 08. Juni 2015. Doch bald fand ich ein paar Dinge, die ich ändern wollte. Ursprünglich hatte ich die Absicht auch diesen Roman als Selfpublishingprojekt zu veröffentlichen. Doch es stellte sich heraus, dass es recht einfach war das Buch zu verändern und dann zeitnah neu zu publizieren. Zumindest bei Windsor sind das Ebook und das Softcover 36 Stunden, nachdem ich die Buchdateien freigegeben habe, erhältlich. Es dauert also nicht mehr lang. Denn ich habe die Freischaltung gestern Nachmittag um 16:00 Uhr angeklickt. Bei anderen Onlineshops dauert es eine bis drei Wochen mit der Freigabe.

 

Wer diesen Blog schon etwas besser kennt, weiß, dass ich ab und zu Spontanlesungen im Mp3-Firmat in Artikel einfüge. Dieser Beitrag enthält das 18. Kapitel des Romans Orca. Spontan und daher nicht perfekt sind alle diese Aufnahmen, die ich mache, wenn mich der Hafer sticht. Ein Bisschen ist das so wie bei einer Lesung. Man merkt eben immer noch die Aufregung! 😉

 

Und damit ihr noch einen weiteren Eindruck vom Buch bekommt, folgt hier der Klappentext.

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

 

Und hier geht’s lang zu den beiden Buchausgaben im Widnsorsohop:

(Format = PDF. Die Konvertierung des EBooks in die weiteren

Die Preise haben sich übrigens nicht geändert. So wird das Ebook bei allen Shops 06,99 € und das Taschenbuch 15,99 € kosten.

 

Ich wünsche euch gute Unterhaltung und freue mich auf Rezensionen und alle anderen Arten von Rückmeldungen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch: Über den Felicitasroman als Ebook bei Amazon und Paula in der Schlangengrube

Manchmal ist nicht nur der Wurm drin sondern ein Schlangennest, eine wahre Schlangengrube.
Guten Tag,

endlich gibt es wieder Gründe und Neuigkeiten, die dazu geeignet sind Paulas Schreibtagebuch weiterzuführen. Die letzten drei Tage zogen sich langsam dahin, und ich hatte Aufgaben zu erfüllen, die Zeit verschlangen und sich tückisch wanden, indem sie viele unerwartete Nebenaufgaben stellten und nicht vorangingen. So gab es wieder einmal Probleme mit Elan als Smartfone und Macbook aktualisiert werden mussten. Es gab Warteschlangen unterschiedlicher Art, mit denen ich es zu tun hatte und noch zu tun habe. Für Hilfe bei der Planung und Organisation von Lesungen und PR warte ich noch auf die Antwort einer Agentur. Ich komme einfach nicht aus der Schlangengrube mit den verschiedenen Warteschlangen heraus. Und mindestens eine hat schon zugeschlagen und ist in mir selbst.

Mir fällt einfach nicht ein, was ich selbst für die Organisation von Werbung und Lesungen tun kann, während ich auf die Antwort der Agentur warte. Eine hat es ja bereits abgelehnt für den Felicitasroman und mich zu arbeiten. Sie haben einfach keine Zeit und keine Kapazitäten für das Projekt- Vor lauter Bäumen sehe ich den Wald nicht mehr. Und die vielen Warteschlangen haben zumindest einen großen Teil meiner Geduld schon aufgefressen.

Was mir jedoch ein bisschen Geduld zurückgegeben hat, ist, dass gestern Nachmittag eine gute Nachricht in meinem Posteingang lag. Ich habe erfahren, dass der erste Felicitasroman endlich als Ebook bei Amazon verfügbar ist. Fans des Kindleformats können den Roman jetzt auch für 3,99 EUR mit den ihnen vertrauten Geräten lesen. 🙂

Es lohnt sich also durchaus sich nicht von den Warteschlangen bange machen zu lassen. Eine von ihnen ist Dank des freundlichen und kompetenten Supports von Xinxii erlegt worden. Übrigens, hing das Ebook in der Warteschlange einer Datenbank.

Ich wünsche auch allen Kindleleserinnen und -lesern gute Unterhaltung bei der Lektüre von Felicitas, mit einer Geschichte, für die man durchaus ein gewisses Maß an Geduld braucht!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing die Siebenundfünfzigste

guten Tag Ihr Lieben,

 

und schon sind wieder vierzehn Tage ins Land und ins Web gegangen. Und wieder bietet Spubbles 2.0 interessante Nachrichten aus dem Bereich des Selfpublishing. Diesmal befassen sich die verlinkten Artikel mit der Frage, ob Ebooks noch eine Zukunft haben und wenn ja, wie diese sich entwickeln könnte, mit der Entwicklung und der Bedeutung von Amazon und mit fünf Aspekten des Marketing für Autoren. Ich wünsche euch gute und informative Lektüre mit https://spubbles.wordpress.com/2017/07/10/spubbles-quickies-57/ und den empfohlenen Beiträgen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Was ist ein Buch ohne Leser?

Guten Tag,

 

in der vergangenen Woche hatte ich als Artikelempfehlung den ersten Teil des Interviews mit Enno Arkona gepostet. In diesem Beitrag ging es um die Geschichte, die des historischen Krimis. Heute fragt Gesine von Prittwitz: „Was ist ein Buch ohne Leser?“ Die Frage kommt nicht von ungefähr, denn der Autor und Selfpublisher wirbt nicht für sein Werk. Was ist ein Buch ohne Leser? In diesem Fall ein Buch, für das Blogger werben können. Das Buch steht auf meinem Merkzettel. Und hier geht’s lang zum zweiten Teil des Interviews: https://steglitzmind.wordpress.com/author/gesinevp/.

 

Im Artikel findet ihr interessante Einblicke in die Arbeit eines Selfpublishers.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paula Grimms Schreibwerkstatt: Der Preis ist heiß im Selfpublishing

Guten Morgen,

 

derzeit ist es nicht nur draußen heiß. Da ich gestern Nachmittag erfahren habe, dass der erste Felicitasroman als Hörbuch nicht nur bei http://www.xinxii.com sondern nach und nach bei vielen anderen Onlineshops erhältlich sein wird, habe ich wieder einmal über die Preisgestaltung im Selfpublishing nachgedacht. Der Preis für Bücher, die Autoren als Selfpublisher herausgeben, ist ein Dauerbrenner und ein heißes Eisen, über das ständig diskutiert wird.

 

Obwohl man sich selbst einige Grundsätze zu eigen machen kann, z. B., dass man auch bei Ebooks den Preis an die Seitenzahl koppelt, ist die Frage, was ein Buch kostet, jedes Mal, wenn man ein Werk publiziert zu stellen. Schließlich gibt es auch äußere Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Dazu gehört beispielsweise bei gedruckten Büchern die Beobachtung der Herstellungskosten bei Druckereien oder Anbietern von books on demand. So musste ich im April lernen, dass ein gedrucktes Buch, das so umfangreich wie der Felicitasroman ist, nicht viel günstiger als die Erstauflage angeboten werden kann, wenn man die Schrift nicht kleiner machen möchte.

 

Ich selbst habe mir zwar einige Grundregeln zur Festlegung der Buchpreise auferlegt, werde diese allerdings immer wieder, wenn ich ein Buch herausbringen werde, prüfen. Für Bücher, die mehr als 100 Seiten haben, werde ich nie 0,99 € im Ebookformat nehmen. Da ich wohl immer im Bereich Belletristik arbeiten werde, wird kein Ebook von mir mehr als 04,99 € kosten. Selbstverständlich kann man den Preis eines Ebooks stärker an den Preis für die Printausgabe koppeln als ich das tue. So verfahren viele Verlage und auch manche Portale, bei denen man sowohl Ebooks als auch gedruckte Bücher veröffentlichen kann. Obwohl ich persönlich den Preis meiner Ebooks nicht am Preis des gedruckten Buches orientiere, da der Preis eines gedruckten Buches zum größten Teil auf den Herstellungskosten beruht, die bei Ebooks nicht anfallen, verstehe ich jeden Selfpublisher, der ein Preismodell wählt, bei dem die Preise der beiden Buchformate aneinander orientiert sind.

 

Natürlich sind bei der Preisgestaltung auch die Kosten, die man aufgewendet hat, ein wichtiger Faktor. Sehr aufschlussreich ist die Berechnung der Buchexemplare, die man verkaufen muss, bis die Kosten für Lektorat, Korrektoren und Cover bezahlt sind und der Verdienst beginnt. Gut ist es, wenn man die aufgewendeten Kosten durch andere Buchprojekte oder durch andere Arbeit finanziert hat, denn dann steht man beim Verkauf nicht so sehr unter Zeitdruck. Schließlich gilt, das Web vergisst nichts. So stehen auch die eigenen Bücher  im Web so lange für Leser zur Verfügung wie der Autor es will.

 

Obwohl es heutzutage auch einfach ist, Hörbücher selbst zu veröffentlichen, sind die Preise für Audiobooks eine sehr spezielle Frage. Das gilt auch deshalb, weil die Produktion durchaus kostenintensiv ist, die Portale, bei denen man Hörbücher veröffentlichen kann sehr unterschiedliche Preismodelle anbieten und die Preisspanne bei Audiobooks  sehr weit gefächert ist. Da mir etwas Geld zur Verfügung stand, habe ich die Lesung und die Bearbeitung des Audiobooks leisten können. Ich wollte das Hörbuch günstig aber nicht billig anbieten. Da die Veröffentlichung eines Hörbuchs bei www.xinxii.com kostenfrei möglich ist, und da ich Geduld mit „Ohrenlesern“ habe, entschied ich mich dazu, das Audiobook nicht teurer anzubieten als das Taschenbuch. Ich vertraue darauf, dass die Zeit für mich arbeitet, sodass ich irgendwann nicht nur die aufgewendeten Kosten erhalte sondern auch verdienen werde. Der erste Schritt dazu ist getan. Denn inzwischen ist das Hörbuch auch bei anderen Händlern erhältlich. So können Leser, die gern bei Ebook.de einkaufen, Felicitas unter dem Link http://www.ebook.de/de/product/29461802/paula_grimm_felicitas.html?searchId=1959119669&originalSearchString= bestellen. Geduld ist aber wirklich gefragt, denn bis alle Shops, mit denen Xinxii in Verbindung steht, das Buch mit der ISBN 9783961457185 eingestellt haben werden, dauert es seine Zeit. Das gilt vor allem für die Großen Amazon, Audible und iTunes. Ein ganz heißes Eisen bezogen auf den Preis ist auch die Preisfrage bezogen auf Aktionen wie Rabatte und kostenlose Angebote. Inzwischen ist die Selfpublishingszene, wenn man denn von einer Szene sprechen kann, geradezu gespalten, ob es sinnvoll ist an Preisaktionen teilzunehmen. Das gilt vor allem für Kostenlosangebote. Auch Preisaktionen sind an bestimmte Bedingungen, die Selfpbublishingportalee stellen, gebunden So gibt es beispielsweise zeitliche Vorgaben,,  an die sich Selfpublisher halten müssen. Ein Buch kostenlos zum Download angeboten zu haben brachte mir in fünf Tagen 453 Downloads aber nicht einen Bewertungsstern und nicht eine Rezension. Wie macht man Downloader zu Ebooklesern? Das ist hier die Frage, auf die ich im heißen Wortgefecht, das entbrannt ist und dauerhaft brennt, noch keine schlüssige Antwort gefunden.

 

Es ist überhaupt nicht einfach einen kühlen Kopf bezogen auf die Preisgestaltung und auf Preisaktionen zu bewahren. Wichtig ist, fundierte Entscheidungen zu treffen und dabei zu bleiben, zumindest für das Projekt, für das der Preis festgelegt wurde. Schließlich sollten Leserinnen und Leser wissen, woran sie sind. Und bei der Bewegtheit des Buchmarktes kann ich nicht ständig jedes Buchprojekt verändern und kann nur von Projekt zu Projekt entscheiden. Und ich nehme an, dass es anderen Selfpublishern genauso geht. Ab und zu werde ich Aktionen machen, bei denen ich eine kleine Anzahl von Rezensionsexemplaren kostenfrei abgeben werde. Und auch, wenn ich Leserunden anbiete, was ich bald für den Felicitasroman machen möchte, gibt es für die Teilnehmer jeweils ein kostenfreies Exemplar. Aber ansonsten mache ich keine Kostenlosangebote mehr.

 

Ich wünsche euch allen gute Bucheinkäufe und zahlreiche Verkäufe und viel Freude bei Leserunden oder Rezensionen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing auf Spubbles 2.0

Guten Tag,

 

für Selfpublisher und Leser bietet der Blog Spubbles 2.0 zum 55. Mal interessante Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing. Themen sind: Weichenstellung für Ebooks bezogen auf die Versteuerung, der Selfpbublishingtag in Hamburg, der deutsche Selfpublishingpreis und die Zukunft von Ebooks. Und hier geht’s lang zum Beitrag: https://spubbles.wordpress.com/2017/06/12/spubbles-quickies-55/#more-4332.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas: Aller guten Dinge sind endlich drei!

Guten Tag,

 

es war eine von den Erfahrungen, auf die ich gut und gern hätte verzichten können, der Zwangsumzug meines Buches und die Organisation der zweiten Auflage. Aber jetzt ist es geschafft! Ebook und Taschenbuch haben ein neues Zuhause zur Veröffentlichung gefunden. Und auch mein Traum vom Hörbuch ist endlich in Erfüllung gegangen.

 

Was bedauerlicherweise nicht gelungen ist, ist, dass alle drei unter einem Dach herauskommen. Immerhin sind Ebook und Hörbuch bei www.xinxii.com publiziert worden. Da Xinxii die Veröffentlichung von Taschenbüchern nicht als Service anbietet, kam das Taschenbuch dort nicht heraus sondern bei Neobooks.

 

Ich warte jeden Tag darauf, dass das Audiobook auch bei unterschiedlichen Shops im gesamten deutschsprachigen Raum verfügbar sein wird. Bislang könnt ihr es lediglich bei Xinxii selbst herunterladen. Ebook und Taschenbuch sind nicht nur bei den genannten Portalen sondern auch bei verschiedenen Shops verfügbar. Da die Erstauflage zunächst nicht gelöscht werden konnte, fehlt für das Ebook noch die Version von Kindleedition.

Ich bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben und zwar für den guten service von Mira Alexander, die für die Druckgestaltung und die Cover gesorgt hat, bei Birgit Arnold, die das Hörbuch gelesen hat und bei Sebastian Schräge, der für den guten Ton verantwortlich ist.

 

Und hier geht’s lang zu den drei Buchformaten von Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas

Audio:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html

Preis: 15,49 €

Ebook:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html

Preis: 03,99 €

Taschenbuch:

http://www.epubli.de/shop/buch/Felicitas-Paula-Grimm-9783745085457/63672

Preis: 15,49 €..

 

Liebe Grüße

Paula Grimm

Großartige Werke für kleine Bücherwürmer selbst erstellen und veröffentlichen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

heute Abend möchte ich allen, die gerne Kinderbücher schreiben und/oder malen, einen Artikel aus dem Blog Spubbles 2.0 empfehlen. In den Beiträgen des Blogs geht es rund um das Thema Selfpublishing. Den Post gibt es unter dem Link: https://spubbles.wordpress.com/2017/05/24/kinderbuecher-selbst-verlegen/. Das gewählte Thema ist ein Beispiel von vielen, wie groß die Herausforderungen für Selfpublisher sind. Es zeigt aber auch, wie viele Möglichkeiten sich Autoren, die ihre Bücher selbst veröffentlichen, bieten. Das gilt bei der Erstellung und Publikation von Kinderbüchern im Alter bis zu sechs Jahren bezogen auf alle Buchformate, elektronische Bücher und gedruckte werke.

 

Ich wünsche allen, die Bücher für Kinder herausbringen, viel Freude und Erfolg bei der Arbeit!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm