Aus Paula Grimms Schreibtagebuch: Vom Blaumachen, Blausein und blauen Wundern

Guten Tag,

 

„blau, blau, blau sind nicht alle meine Kleider. Blau, blau, blau ist nicht alles, was ich hab.“ Aber ein besonders gutes Verhältnis habe ich zur Farbe blau. Vor allem in der angefügten Audiodatei gibt es einige Erklärungen dafür, warum das so ist. 😉 Und dass die Farbe blau auch für Felicitas eine ganz besondere Bedeutung hat, könnt ihr Lesen, wenn ihr das Buch zur Hand nehmt oder es euch anhört. Hier geht’s lang zum Buchladen: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/. Ihr findet dort blaue Wunder, blaue Leuchtzeichen, Montage, die bedauerlicherweise nicht blau sind et c.

 

Ich wünsche euch gute Unterhaltung so ganz in Blau!

 

Liebe Grüße

 

Paula GrimmBlau machen

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Aus Paula Grimms Schreibwerkstatt: Der Preis ist heiß im Selfpublishing

Guten Morgen,

 

derzeit ist es nicht nur draußen heiß. Da ich gestern Nachmittag erfahren habe, dass der erste Felicitasroman als Hörbuch nicht nur bei http://www.xinxii.com sondern nach und nach bei vielen anderen Onlineshops erhältlich sein wird, habe ich wieder einmal über die Preisgestaltung im Selfpublishing nachgedacht. Der Preis für Bücher, die Autoren als Selfpublisher herausgeben, ist ein Dauerbrenner und ein heißes Eisen, über das ständig diskutiert wird.

 

Obwohl man sich selbst einige Grundsätze zu eigen machen kann, z. B., dass man auch bei Ebooks den Preis an die Seitenzahl koppelt, ist die Frage, was ein Buch kostet, jedes Mal, wenn man ein Werk publiziert zu stellen. Schließlich gibt es auch äußere Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Dazu gehört beispielsweise bei gedruckten Büchern die Beobachtung der Herstellungskosten bei Druckereien oder Anbietern von books on demand. So musste ich im April lernen, dass ein gedrucktes Buch, das so umfangreich wie der Felicitasroman ist, nicht viel günstiger als die Erstauflage angeboten werden kann, wenn man die Schrift nicht kleiner machen möchte.

 

Ich selbst habe mir zwar einige Grundregeln zur Festlegung der Buchpreise auferlegt, werde diese allerdings immer wieder, wenn ich ein Buch herausbringen werde, prüfen. Für Bücher, die mehr als 100 Seiten haben, werde ich nie 0,99 € im Ebookformat nehmen. Da ich wohl immer im Bereich Belletristik arbeiten werde, wird kein Ebook von mir mehr als 04,99 € kosten. Selbstverständlich kann man den Preis eines Ebooks stärker an den Preis für die Printausgabe koppeln als ich das tue. So verfahren viele Verlage und auch manche Portale, bei denen man sowohl Ebooks als auch gedruckte Bücher veröffentlichen kann. Obwohl ich persönlich den Preis meiner Ebooks nicht am Preis des gedruckten Buches orientiere, da der Preis eines gedruckten Buches zum größten Teil auf den Herstellungskosten beruht, die bei Ebooks nicht anfallen, verstehe ich jeden Selfpublisher, der ein Preismodell wählt, bei dem die Preise der beiden Buchformate aneinander orientiert sind.

 

Natürlich sind bei der Preisgestaltung auch die Kosten, die man aufgewendet hat, ein wichtiger Faktor. Sehr aufschlussreich ist die Berechnung der Buchexemplare, die man verkaufen muss, bis die Kosten für Lektorat, Korrektoren und Cover bezahlt sind und der Verdienst beginnt. Gut ist es, wenn man die aufgewendeten Kosten durch andere Buchprojekte oder durch andere Arbeit finanziert hat, denn dann steht man beim Verkauf nicht so sehr unter Zeitdruck. Schließlich gilt, das Web vergisst nichts. So stehen auch die eigenen Bücher  im Web so lange für Leser zur Verfügung wie der Autor es will.

 

Obwohl es heutzutage auch einfach ist, Hörbücher selbst zu veröffentlichen, sind die Preise für Audiobooks eine sehr spezielle Frage. Das gilt auch deshalb, weil die Produktion durchaus kostenintensiv ist, die Portale, bei denen man Hörbücher veröffentlichen kann sehr unterschiedliche Preismodelle anbieten und die Preisspanne bei Audiobooks  sehr weit gefächert ist. Da mir etwas Geld zur Verfügung stand, habe ich die Lesung und die Bearbeitung des Audiobooks leisten können. Ich wollte das Hörbuch günstig aber nicht billig anbieten. Da die Veröffentlichung eines Hörbuchs bei www.xinxii.com kostenfrei möglich ist, und da ich Geduld mit „Ohrenlesern“ habe, entschied ich mich dazu, das Audiobook nicht teurer anzubieten als das Taschenbuch. Ich vertraue darauf, dass die Zeit für mich arbeitet, sodass ich irgendwann nicht nur die aufgewendeten Kosten erhalte sondern auch verdienen werde. Der erste Schritt dazu ist getan. Denn inzwischen ist das Hörbuch auch bei anderen Händlern erhältlich. So können Leser, die gern bei Ebook.de einkaufen, Felicitas unter dem Link http://www.ebook.de/de/product/29461802/paula_grimm_felicitas.html?searchId=1959119669&originalSearchString= bestellen. Geduld ist aber wirklich gefragt, denn bis alle Shops, mit denen Xinxii in Verbindung steht, das Buch mit der ISBN 9783961457185 eingestellt haben werden, dauert es seine Zeit. Das gilt vor allem für die Großen Amazon, Audible und iTunes. Ein ganz heißes Eisen bezogen auf den Preis ist auch die Preisfrage bezogen auf Aktionen wie Rabatte und kostenlose Angebote. Inzwischen ist die Selfpublishingszene, wenn man denn von einer Szene sprechen kann, geradezu gespalten, ob es sinnvoll ist an Preisaktionen teilzunehmen. Das gilt vor allem für Kostenlosangebote. Auch Preisaktionen sind an bestimmte Bedingungen, die Selfpbublishingportalee stellen, gebunden So gibt es beispielsweise zeitliche Vorgaben,,  an die sich Selfpublisher halten müssen. Ein Buch kostenlos zum Download angeboten zu haben brachte mir in fünf Tagen 453 Downloads aber nicht einen Bewertungsstern und nicht eine Rezension. Wie macht man Downloader zu Ebooklesern? Das ist hier die Frage, auf die ich im heißen Wortgefecht, das entbrannt ist und dauerhaft brennt, noch keine schlüssige Antwort gefunden.

 

Es ist überhaupt nicht einfach einen kühlen Kopf bezogen auf die Preisgestaltung und auf Preisaktionen zu bewahren. Wichtig ist, fundierte Entscheidungen zu treffen und dabei zu bleiben, zumindest für das Projekt, für das der Preis festgelegt wurde. Schließlich sollten Leserinnen und Leser wissen, woran sie sind. Und bei der Bewegtheit des Buchmarktes kann ich nicht ständig jedes Buchprojekt verändern und kann nur von Projekt zu Projekt entscheiden. Und ich nehme an, dass es anderen Selfpublishern genauso geht. Ab und zu werde ich Aktionen machen, bei denen ich eine kleine Anzahl von Rezensionsexemplaren kostenfrei abgeben werde. Und auch, wenn ich Leserunden anbiete, was ich bald für den Felicitasroman machen möchte, gibt es für die Teilnehmer jeweils ein kostenfreies Exemplar. Aber ansonsten mache ich keine Kostenlosangebote mehr.

 

Ich wünsche euch allen gute Bucheinkäufe und zahlreiche Verkäufe und viel Freude bei Leserunden oder Rezensionen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas als Lesefutter für die Ohren

Guten Tag,

 

nachdem ich heute Vormittag über meine Erfahrungen mit der Erstellung und Veröffentlichung von Hörbüchern berichtet habe, möchte ich euch das Audiobook Felicitas – Die ersten sieben <leben eines Pumas etwas näher vorstellen.

 

Für diejenigen, die Felicitas noch überhaupt nicht kennen folgt hier der Klappentext des Hörbuchs. Die eingefügte Audiodatei enthält das erste Kapitel des Romans als Textprobe zum ‚reinschnuppern. Gute Unterhaltung damit!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

Klappentext

 

Im Juli des Jahres 2012 kauft die Journalistin und Autorin Tamara Sänft ein Haus in Tannhuysen am Niederrhein. Dort findet sie das Tagebuch von Felicitas Haechmanns aus dem Jahr 1990. Direkt nachdem Tamara die Kladde ergriffen hat, spürt sie die magische Anziehungskraft, die von diesem Band ausgeht, noch bevor sie ein Wort gelesen hat. Als sie das Buch fasziniert in der Hand hält, erscheinen Felicitas’ und ihr Krafttier, ein Pumaweibchen, um Tamara davor zu warnen dieser Geschichte habhaft werden zu wollen. Sie ignoriert diese Zeichen. Und die beiden Zeitungsartikel, die sie in der Kladde findet, spornen sie an, diese Geschichte abzuschreiben und unter dem eigenen Namen als Roman zu veröffentlichen. Denn diese beiden Ausschnitte scheinen ein Garant für eine Erfolgsgeschichte zu sein.

Tamara Sänft bekommt durch Felicitas’ Aufzeichnungen und durch die Verwicklungen der Ereignisse aus der Vergangenheit mit ihrem Leben tatsächlich eine überaus spannende Geschichte, die die Geheimnisse aus den Jahren 1977 bis 1990 enthüllen. Aber sie wird dieser Geschichte und Felicitas Haechmanns nicht Herr, wie sie es geplant hat. So muss sie unter anderem einsehen, dass ihr Mann, Sigmund Sänft, mehr als ein dunkles Geheimnis hat.

Als Hörbuch gelesen von Birgit Arnold:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html.

Preis: 15,49 €.

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Eigenes Buch auch als Ohrenschmaus veröffentlichen (Selfpublishing und Hörbuchproduktion)

Guten Tag,

 

nicht nur, weil ich selbst gute Hörbücher liebe und weiß, dass sich Audiobooks nicht nur bei Blinden und sehbehinderten Leserinnen und Lesern großer Beliebtheit erfreuen, wollte ich den ersten Band des Felicitasprojekts sehr gern als Hörbuch veröffentlichen. Denn mich hat einfach auch interessiert, ob und wie es möglich ist, ein Hörbuch zu erstellen und herauszubringen. Meine Entscheidung fiel im Februar 2017. Damals hatten die Betreiber des Blogs Spubbles 2.0 den folgenden Beitrag noch nicht veröffentlicht: https://spubbles.wordpress.com/2017/04/27/4237/.

 

Im Artikel findet ihr alle wichtigen Grundinformationen rund um das Thema Audiobooks und Selfpublishing, Distributoren, Sprecheragenturen et c. Als ich auszog, um im Web bezogen auf das Wichtigste über Hörbuchproduktion zu lernen, gab es noch keinen derart übersichtlichen Beitrag zu diesem Thema.

 

die erste Entscheidung, die man treffen muss, wenn man sein eigenes Werk zum Audiobook machen möchte, ist, lesen oder lesen lassen. Man kann viel Geld sparen, wenn man ein ordentliches Mikrofon für Sprachaufnahmen, einen ruhigen Platz und ein Programm wie Amadeus Pro oder Audacity hat. Denn dann kann man das eigene Buch selbst zum Hörbuch machen und die Grundlagen der Tonbearbeitung selbst erledigen. Was das Lesen selbst betrifft, gilt, Übung macht den Meister. Allerdings bleibt das Lesen eines ganzen Buches eine große Herausforderung. Das gilt stimmlich und zeitlich. Und stimmlich habe ich persönlich nach einigen Versuchen die Waffen gestreckt. Meine Stimme ist aus verschiedenen Gründen nicht dauerhaft belastbar und Geld für einen Atem- Sprecherkabine- und Stimmlehrer habe ich nicht. Und dann kam noch dieser Winter dazu, der mir oft Heiserkeit beschert hat.

 

Nachdem ich mich schweren Herzens von der Idee verabschiedet hatte, mein Buch selbst zu lesen. Habe ich mir ein finanzielles Limit für die Kosten gesetzt und via Anzeigen bei www.machdudas.de und Ebaykleinanzeigen gestartet. Und es haben sich tatsächlich Sprecherinnen gemeldet. Jede musste mir eine Hörprobe schicken und ihre Preisvorstellungen nennen. Dabei lernte ich wieder einmal, dass man vom Preis nicht auf die Qualität schließen kann. Man begegnet überhaupt sehr merkwürdigen Zeitgenossinnen, erwachsene Töchter schicken ihre Mütter vor, um auf ein Sprechergesuch zu antworten als ob es sich um ein unsittliches Angebot handeln könnte, auch phantastische Preisvorstellungen von Leuten, die ihren Nichten oder Neffen abends mal was vorgelesen haben, sind eher die Regel als eine Seltenheit usw. Auch Birgit Arnold habe ich mir einfach erst einmal angehört. Nachdem wir uns handelseinig geworden waren, habe ich dann einfach mal im Web gestöbert und herausgefunden, dass sie bereits für Produktionen bei Audible et c. gelesen hat. Hier geht’s zu ihrer Homepage: http://www.sprecherin-birgit-arnold.de.

 

Sebastian Schrage, der für den guten Ton gesorgt hat, habe ich über Birgit Arnold gefunden. Und es zeigte sich, wie gut sie zusammenarbeiten konnten. Innerhalb von sechs Wochen war das Hörbuch fertig. Dateien mit den fertigen Artikeln bekam ich im Waveformat zugeschickt, um sie zu kontrollieren. Meine Verbesserungsvorschläge wurden schnell Umgesetzt. Das hat wirklich ganz viel Spaß gemacht. Das Cover stammt wie beim Ebook und beim Taschenbuch von Mira Alexander. Welcher Covervorschlag angenommen wird, habe ich kurzer Hand die drei an der Produktion Beteiligten, ihre Lieben und meine Vertrauten abstimmen lassen.

 

Bevor das Audiobook fertig war, hatte ich mich schon im Web umgetan, welchen Distributor geeignet sein könnte. In die engere Wahl kamen, www.abod.de, www.feyr.com und www.xinxii.com. Die Wahl fiel auf Xinxii, weil ich durch die Distribution des Ebooks schon wusste, dass ich im Blindflug mit dem Onlineformular zurecht komme, dass der Support kompetent, zügig und freundlich arbeitet und Selfpublisher den Hörbuchpreis selbst bestimmen können. Audiobooks, die ausschließlich über das Portal von Xinxii angeboten werden, werden kostenfrei veröffentlicht  und für die Distribution wird einmalig eine Bearbeitungsgebühr von 12,99 € erhoben.

 

Anders ist es bei

Katzengesicht, dem man nicht genau ansieht, ob es wirklich ein Puma ist. In der Schrift kann man Xinxii als Anbieter, Mira Alexander als Gestalterin, Birgit Arnold als Sprecherin und Sebastian Schrage als Tonmeister lesen.
Hörbuchcover von Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas gestaltet von Mira Alexander

und Abod. Abod bietet mehrere kostenpflichtige Hörbuchpakete an. Und bei Feyr ist der Preis für das Hörbuch nicht frei gestaltbar. Denn es wird ein Festpreis pro Track erhoben. Felicitas hätte mit seinen 39 Dateien weit über 40 € gekostet.

 

Zusammenfassend muss man feststellen, dass eine Hörbuchproduktion nur für Selfpublisher in Frage kommt, wenn man mit Ebooks oder gedruckten Büchern genug verdient hat oder anderweitig Geld gespart hat. Darüber hinaus kostet eine Hörbuchproduktion Zeit und ist nichts für ungeduldige Zeitgenossen. Aber, wer gern liest oder gern zuhört, wird viel Freude an der Arbeit haben, die notwendig ist, um ein Audioboook zu produzieren. Viel Vergnügen damit oder beim Hören von Hörbüchern!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas: Aller guten Dinge sind endlich drei!

Guten Tag,

 

es war eine von den Erfahrungen, auf die ich gut und gern hätte verzichten können, der Zwangsumzug meines Buches und die Organisation der zweiten Auflage. Aber jetzt ist es geschafft! Ebook und Taschenbuch haben ein neues Zuhause zur Veröffentlichung gefunden. Und auch mein Traum vom Hörbuch ist endlich in Erfüllung gegangen.

 

Was bedauerlicherweise nicht gelungen ist, ist, dass alle drei unter einem Dach herauskommen. Immerhin sind Ebook und Hörbuch bei www.xinxii.com publiziert worden. Da Xinxii die Veröffentlichung von Taschenbüchern nicht als Service anbietet, kam das Taschenbuch dort nicht heraus sondern bei Neobooks.

 

Ich warte jeden Tag darauf, dass das Audiobook auch bei unterschiedlichen Shops im gesamten deutschsprachigen Raum verfügbar sein wird. Bislang könnt ihr es lediglich bei Xinxii selbst herunterladen. Ebook und Taschenbuch sind nicht nur bei den genannten Portalen sondern auch bei verschiedenen Shops verfügbar. Da die Erstauflage zunächst nicht gelöscht werden konnte, fehlt für das Ebook noch die Version von Kindleedition.

Ich bedanke mich bei allen, die mir geholfen haben und zwar für den guten service von Mira Alexander, die für die Druckgestaltung und die Cover gesorgt hat, bei Birgit Arnold, die das Hörbuch gelesen hat und bei Sebastian Schräge, der für den guten Ton verantwortlich ist.

 

Und hier geht’s lang zu den drei Buchformaten von Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas

Audio:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html

Preis: 15,49 €

Ebook:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html

Preis: 03,99 €

Taschenbuch:

http://www.epubli.de/shop/buch/Felicitas-Paula-Grimm-9783745085457/63672

Preis: 15,49 €..

 

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Auch der Ton ist jetzt da! :)

Guten Tag,

 

besser spät als nie kommt der Eintrag in das Schreibtagebuch! Gestern wurde es ziemlich spät. Doch es hat sich gelohnt. Eigentlich ist jetzt alles Wesentliche für diese Homepage und den Blog da. Wie ich es versprochen habe, gibt es auch was auf die Ohren. Die MP3 mit der Geschichte Hildes Todesfall findet ihr direkt unter diesem Beitrag. Besonders froh bin ich darüber, dass die Seite bezogen auf die Kommunikation schon gut aufgestellt ist. Teilen und kommentieren könnt ihr jetzt nach Herzenslust. Die ersten Kapitel des Netzromans sind auch auf einer eigenen Seite. Und das Gästebuch liegt zum Öffnen und kommentieren bereit.

 

Ich wünsche euch einen zauberhaften Sonntag auch mit euren Projekten!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm