Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing die Siebenundfünfzigste

guten Tag Ihr Lieben,

 

und schon sind wieder vierzehn Tage ins Land und ins Web gegangen. Und wieder bietet Spubbles 2.0 interessante Nachrichten aus dem Bereich des Selfpublishing. Diesmal befassen sich die verlinkten Artikel mit der Frage, ob Ebooks noch eine Zukunft haben und wenn ja, wie diese sich entwickeln könnte, mit der Entwicklung und der Bedeutung von Amazon und mit fünf Aspekten des Marketing für Autoren. Ich wünsche euch gute und informative Lektüre mit https://spubbles.wordpress.com/2017/07/10/spubbles-quickies-57/ und den empfohlenen Beiträgen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paula Grimms Schreibtagebuch: Ein ganzes halbes Jahr bis zum Hörbuch

Guten Tag,

 

seit einigen Wochen ist das Hörbuch Felicitas jetzt schon veröffentlicht. Es ist an der Zeit ein Gesamtfazit zu ziehen, was die Publikation betrifft. Und es stimmt, was in der Überschrift steht, es dauerte ein ganzes halbes Jahr, bis es endlich so weit war.

 

Zunächst hatte ich vor die Sprecherarbeit selbst zu erledigen. Doch etwa nach drei Wochen, in denen ich mich mehrere Stunden lang mit dem Lesen und dem Aufnehmen abgemüht hatte, sah ich schließlich ein, dass mein Equipment nicht angemessen ist, und dass ich auch nicht die stimmliche Eignung habe, um ein ganzes Buch auf einen Tonträger zu bringen. Also begann ich eine geeignete Sprecherin zu suchen.

 

Eine Sprecherin sollte es für dieses Buchprojekt auf jeden Fall sein, obwohl ich auch bezogen auf Hörbücher nicht sexistisch bin. Weitere drei Wochen vergingen, in denen ich Webseiten von Sprecherinnen und Sprecheragenturen durchsuchte. Darüber hinaus gab ich bei http://www.machdudas.de und Ebaykleinanzeigen Suchanfragen auf. Ich hatte mir ein finanzielles und zeitliches Limit gesetzt. Reaktionen gab es viele. Bei 25 habe ich aufgehört zu zählen.

 

Allerdings waren nur wenige Sprecherinnen bereit mir eine kurze Hörprobe zur Verfügung zu stellen. Da ich in meinen Anzeigen dringend um eine Hörprobe gebeten hatte, fielen diese Sprecherinnen gleich heraus. Auch diejenigen, die „Phantasiepreise“ forderten, ohne Referenzen und/oder Sprachprobe zu geben, kamen gar nicht erst in die engere Wahl.

 

Am Ende waren’s nur noch drei. Birgit Arnold hatte mir Sprachproben zugeschickt, auch vom Felicitasprojekt, was gut möglich war, denn ich hatte in meiner Anzeige zu einer Textprobe verlinkt, damit die Sprecherinnen eine Entscheidungshilfe hatten und eine Ahnung davon bekamen, worauf sie sich überhaupt einlassen. Zu den beiden anderen Sprecherinnen brach der Kontakt irgendwie ab, als sie erfuhren, dass sie in die engere Wahl gekommen waren aber keinen direkten Zuschlag bekommen konnten.

 

Birgit Arnold entpuppte sich schnell als richtige Wahl. Sie arbeitete schnell und fleißig, nahm Anregungen und Verbesserungswünsche spontan auf und setzte sie zeitnah um. Hier geht’s lang zu einigen Proben ihrer Arbeit: http://www.sprecherin-birgit-arnold.de/neuigkeiten-stimmproben/.

 

Während wir bereits einige Zeit an der Lesung arbeiteten, suchte ich im Web nach einem Tonmeister. Schließlich war es Birgit Arnold, die mir Sebastian empfahl, den sie schon von anderen Projekten kannte. Hier geht’s lang zur Webseite von Sebastian: http://www.sebastian-schrage.de. Die eigentliche Arbeit am Audiobook dauerte etwa zwei Monate. Herzlichen Dank an Birgit und Sebastian!

 

Wenn ich schon die Kröte schlucken musste, das Hörbuch nicht selbst lesen zu können, tat es mir gut letztendlich zu bestimmen, wie es gemacht wurde. Und es freut mich nach wie vor, wie gut die Zusammenarbeit funktionierte.

 

Was mich ebenfalls freut, ist, dass ich eine günstige Möglichkeit gefunden habe, das Audiobook zu veröffentlichen, dass es als ungekürzte Version verfügbar ist und für unter 16 € erhältlich ist. Denn die Auswahl des Hörbuchanbieters war auch nicht einfach.

 

Es gibt inzwischen viele private Tonstudios und Internetportale, die die Nachbearbeitung von Tondokumenten anbieten, geeignetes Equipment vermieten, Studios für Hörbuchproduktionen zur Verfügung stellen und Audiobooks zum Verkauf anbieten und distribuieren. An die Privatanbieter traute ich mich nicht heran. Darüber hinaus ist es auch so, dass die Verkaufsmöglichkeiten bei den meisten Privatunternehmen nicht so gut sind.

 

So kamen http://www.feyr.com, http://www.abod.de und http://www.xinxii.com in die engere Wahl. Ein wichtiger Grund, warum es schließlich Xinxii wurde, war, dass ich Felicitas dort schon als Ebook herausgebracht hatte und die Bedienoberfläche des Portals kannte und wusste, dass ich sie im Blindflug gut bedienen kann. Bei Xinxii hat der Herausgeber auch eine große Freiheit, was die Gestaltung des Endpreises betrifft. Bei den beiden anderen Portalen hätte ich das Audiobook nicht für unter 20 € anbieten können. Auch Feyr bietet Audiobooks über viele andere Shops an. Man erkennt jedoch, dass es sich um ein Label handelt, dass eigentlich eher auf Musikproduktionen als auf Hörbücher ausgerichtet ist, so wird der Preis für den Käufer pro Track zusammengestellt. Bei Felicitas wäre daher ein preis von über 40 € zu Stande gekommen.

 

Bei Abod hat man bei der Veröffentlichung die Möglichkeit, dass das Audiobook nicht nur als Download im eigenen Shop und auf anderen Portalen erhältlich ist. Doch schon die Produktion des Hörbuchs als Downloadversion kostet fast 200 €. Und die Angebote zur Veröffentlichung als CD sind um einiges teuerer. Darüber hinaus gibt es bei CD-Produktionen immer Zeitlimits. Das bedeutet, dass ich mein Buchprojekt zumindest als CD-Version nicht hätte ungekürzt herausbringen können. Man kann eben nicht alles haben!

 

Bei Xinxii wird jedes Hörbuch zunächst nur im Shop von Xinxii selbst angeboten. Per Email kann man die Distribution bei anderen Onlinehändlern beauftragen. Die Veröffentlichung auf Xinxii ist kostenfrei möglich. Für die Distribution bei zahlreichen Onlineshops bezahlt man einmalig 12,75 €. Darin enthalten ist auch die ISBN für das Hörbuch.

 

Xinxii ist bezogen auf die Hörbuchproduktion ein noch junges Portal. Ich habe einige Verbesserungsvorschläge gemacht, z. B., dass man ein Hörbuch als Zipdatei herunterladen können sollte. Denn es gibt ja auch längere Audiobooks, die mehr als zwei oder drei Tracks enthalten. Wichtig ist, dass bei Xinxii ein freundlicher und kompetenter Support gegeben ist, der in der Regel auch schnell zur Stelle ist.

 

Womit man rechnen muss, wenn man ein aHörbuch veröffentlicht, ist, dass die Publikation nicht in allen Onlineshops schnell erfolgt. So warte ich noch darauf, dass Felicitas bei Audible und damit auch bei Amazon verfügbar sein wird. Das kann bis zu sechs Wochen dauern. In vielen anderen Shops ist der Roman bereits verfügbar, z. B. bei http://www.thalia.de, www.ebook.de und bei http://www.buecher.de. Und hier geht’s zu Felicitas bei Xinxii: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html.

 

Obwohl es manchmal anstrengend und nervig war, mit dieser Sucherei, hat es viel Spaß gemacht, das Hörbuch zu veröffentlichen. Mir haben ja auch kompetente, freundliche Menschen geholfen, dass mein Traum vom eigenen Hörbuch wahr werden konnte. Ob ich mich vielleicht doch einmal traue, ein Studio unsicher zu machen und selbst zu lesen? – Ich wünsche euch gute Unterhaltung und viel Freude und Erfolg, wenn ihr so etwas einmal selbst machen wollt!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Was ist ein Buch ohne Leser?

Guten Tag,

 

in der vergangenen Woche hatte ich als Artikelempfehlung den ersten Teil des Interviews mit Enno Arkona gepostet. In diesem Beitrag ging es um die Geschichte, die des historischen Krimis. Heute fragt Gesine von Prittwitz: „Was ist ein Buch ohne Leser?“ Die Frage kommt nicht von ungefähr, denn der Autor und Selfpublisher wirbt nicht für sein Werk. Was ist ein Buch ohne Leser? In diesem Fall ein Buch, für das Blogger werben können. Das Buch steht auf meinem Merkzettel. Und hier geht’s lang zum zweiten Teil des Interviews: https://steglitzmind.wordpress.com/author/gesinevp/.

 

Im Artikel findet ihr interessante Einblicke in die Arbeit eines Selfpublishers.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Nachrichten aus dem Bereich des Selfpublishing auf Spubbles 2.0

guten Tag,

 

und schon wieder sind 14 Tage wie im Flug vergangen. Und wieder gibt es im Blog von Spubbles 2.0 interessante Nachrichten aus dem Selfpublishingbereich, die für Selfpublisher und Leser gleichermaßen informativ sind.

 

Heute geht es um das Veto, das Tschechien gegen die Änderung des Steuersatzes für Ebooks eingelegt hat, um die wachsende Bedeutung des Selfpublishing im Buchmarkt, um das Verhalten von Kommentatoren in sozialen Medien und spezielle Aktionen bezogen auf Selfpublishing und Buchhandel auf der Frankfurter Buchmesse.

 

Gute Unterhaltung mit dem Beitrag von Nina Rubach auf https://spubbles.wordpress.com/2017/06/26/spubbles-quickies-56/.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikel- und Buchempfehlung: Wider die heiße Feder beim Schreiben und Selfpublishing

Hallo zusammen,

 

und mit einem heißen Thema geht es weiter. Denn auch die Frage, wie schnell Bücher geschrieben werden sollen, wird seit längerer Zeit immer heißer diskutiert. Den Begriff für die Schnellschreiber, die spätestens nach einem Quartal den nächsten Roman fertig geschrieben und veröffentlicht haben, entfällt mir immer wieder. Das ist wahrscheinlich kein Zufall. Denn ich persönlich hege gegen die Annahme, dass Selfpublisher nur so im Trend bleiben und stetig steigende Verkaufszahlen erwirtschaften können, ein starkes Misstrauen. Das ist so, obwohl ich natürlich zugestehen kann, dass die Geschwindigkeit des Schreibens und auch für die Veröffentlichungen nicht nur bezogen auf Genres unterschiedlich sind.

 

Dass es gute Gründe gibt, sich Zeit zu lassen, zeigt der Artikel von Gesine von Prittwitz. Der Artikel ist der erste Teil eines Interviews, den ihr unter https://steglitzmind.wordpress.com/2017/06/21/fuer-mein-empfinden-werden-viele-sachen-heute-zu-schnell-geschrieben-steglitzmind-fragt-bei-enno-arkona-nach/ lesen könnt. Im zweiten Teil wird es um das Selfpublishing gehen. Im Beitrag findet ihr auch Links zur Webseite zum Roman et c. Ich wünsche euch gute Unterhaltung bei der Lektüre des Posts und des historischen Romans!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paula Grimms Schreibwerkstatt: Der Preis ist heiß im Selfpublishing

Guten Morgen,

 

derzeit ist es nicht nur draußen heiß. Da ich gestern Nachmittag erfahren habe, dass der erste Felicitasroman als Hörbuch nicht nur bei http://www.xinxii.com sondern nach und nach bei vielen anderen Onlineshops erhältlich sein wird, habe ich wieder einmal über die Preisgestaltung im Selfpublishing nachgedacht. Der Preis für Bücher, die Autoren als Selfpublisher herausgeben, ist ein Dauerbrenner und ein heißes Eisen, über das ständig diskutiert wird.

 

Obwohl man sich selbst einige Grundsätze zu eigen machen kann, z. B., dass man auch bei Ebooks den Preis an die Seitenzahl koppelt, ist die Frage, was ein Buch kostet, jedes Mal, wenn man ein Werk publiziert zu stellen. Schließlich gibt es auch äußere Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Dazu gehört beispielsweise bei gedruckten Büchern die Beobachtung der Herstellungskosten bei Druckereien oder Anbietern von books on demand. So musste ich im April lernen, dass ein gedrucktes Buch, das so umfangreich wie der Felicitasroman ist, nicht viel günstiger als die Erstauflage angeboten werden kann, wenn man die Schrift nicht kleiner machen möchte.

 

Ich selbst habe mir zwar einige Grundregeln zur Festlegung der Buchpreise auferlegt, werde diese allerdings immer wieder, wenn ich ein Buch herausbringen werde, prüfen. Für Bücher, die mehr als 100 Seiten haben, werde ich nie 0,99 € im Ebookformat nehmen. Da ich wohl immer im Bereich Belletristik arbeiten werde, wird kein Ebook von mir mehr als 04,99 € kosten. Selbstverständlich kann man den Preis eines Ebooks stärker an den Preis für die Printausgabe koppeln als ich das tue. So verfahren viele Verlage und auch manche Portale, bei denen man sowohl Ebooks als auch gedruckte Bücher veröffentlichen kann. Obwohl ich persönlich den Preis meiner Ebooks nicht am Preis des gedruckten Buches orientiere, da der Preis eines gedruckten Buches zum größten Teil auf den Herstellungskosten beruht, die bei Ebooks nicht anfallen, verstehe ich jeden Selfpublisher, der ein Preismodell wählt, bei dem die Preise der beiden Buchformate aneinander orientiert sind.

 

Natürlich sind bei der Preisgestaltung auch die Kosten, die man aufgewendet hat, ein wichtiger Faktor. Sehr aufschlussreich ist die Berechnung der Buchexemplare, die man verkaufen muss, bis die Kosten für Lektorat, Korrektoren und Cover bezahlt sind und der Verdienst beginnt. Gut ist es, wenn man die aufgewendeten Kosten durch andere Buchprojekte oder durch andere Arbeit finanziert hat, denn dann steht man beim Verkauf nicht so sehr unter Zeitdruck. Schließlich gilt, das Web vergisst nichts. So stehen auch die eigenen Bücher  im Web so lange für Leser zur Verfügung wie der Autor es will.

 

Obwohl es heutzutage auch einfach ist, Hörbücher selbst zu veröffentlichen, sind die Preise für Audiobooks eine sehr spezielle Frage. Das gilt auch deshalb, weil die Produktion durchaus kostenintensiv ist, die Portale, bei denen man Hörbücher veröffentlichen kann sehr unterschiedliche Preismodelle anbieten und die Preisspanne bei Audiobooks  sehr weit gefächert ist. Da mir etwas Geld zur Verfügung stand, habe ich die Lesung und die Bearbeitung des Audiobooks leisten können. Ich wollte das Hörbuch günstig aber nicht billig anbieten. Da die Veröffentlichung eines Hörbuchs bei www.xinxii.com kostenfrei möglich ist, und da ich Geduld mit „Ohrenlesern“ habe, entschied ich mich dazu, das Audiobook nicht teurer anzubieten als das Taschenbuch. Ich vertraue darauf, dass die Zeit für mich arbeitet, sodass ich irgendwann nicht nur die aufgewendeten Kosten erhalte sondern auch verdienen werde. Der erste Schritt dazu ist getan. Denn inzwischen ist das Hörbuch auch bei anderen Händlern erhältlich. So können Leser, die gern bei Ebook.de einkaufen, Felicitas unter dem Link http://www.ebook.de/de/product/29461802/paula_grimm_felicitas.html?searchId=1959119669&originalSearchString= bestellen. Geduld ist aber wirklich gefragt, denn bis alle Shops, mit denen Xinxii in Verbindung steht, das Buch mit der ISBN 9783961457185 eingestellt haben werden, dauert es seine Zeit. Das gilt vor allem für die Großen Amazon, Audible und iTunes. Ein ganz heißes Eisen bezogen auf den Preis ist auch die Preisfrage bezogen auf Aktionen wie Rabatte und kostenlose Angebote. Inzwischen ist die Selfpublishingszene, wenn man denn von einer Szene sprechen kann, geradezu gespalten, ob es sinnvoll ist an Preisaktionen teilzunehmen. Das gilt vor allem für Kostenlosangebote. Auch Preisaktionen sind an bestimmte Bedingungen, die Selfpbublishingportalee stellen, gebunden So gibt es beispielsweise zeitliche Vorgaben,,  an die sich Selfpublisher halten müssen. Ein Buch kostenlos zum Download angeboten zu haben brachte mir in fünf Tagen 453 Downloads aber nicht einen Bewertungsstern und nicht eine Rezension. Wie macht man Downloader zu Ebooklesern? Das ist hier die Frage, auf die ich im heißen Wortgefecht, das entbrannt ist und dauerhaft brennt, noch keine schlüssige Antwort gefunden.

 

Es ist überhaupt nicht einfach einen kühlen Kopf bezogen auf die Preisgestaltung und auf Preisaktionen zu bewahren. Wichtig ist, fundierte Entscheidungen zu treffen und dabei zu bleiben, zumindest für das Projekt, für das der Preis festgelegt wurde. Schließlich sollten Leserinnen und Leser wissen, woran sie sind. Und bei der Bewegtheit des Buchmarktes kann ich nicht ständig jedes Buchprojekt verändern und kann nur von Projekt zu Projekt entscheiden. Und ich nehme an, dass es anderen Selfpublishern genauso geht. Ab und zu werde ich Aktionen machen, bei denen ich eine kleine Anzahl von Rezensionsexemplaren kostenfrei abgeben werde. Und auch, wenn ich Leserunden anbiete, was ich bald für den Felicitasroman machen möchte, gibt es für die Teilnehmer jeweils ein kostenfreies Exemplar. Aber ansonsten mache ich keine Kostenlosangebote mehr.

 

Ich wünsche euch allen gute Bucheinkäufe und zahlreiche Verkäufe und viel Freude bei Leserunden oder Rezensionen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paula Grimms Schreibtagebuch: Genug ist nicht genug oder über die Werbezweifelmaus

Guten Tag,

 

nicht, dass ich wirklich geglaubt hätte, mit meinem Artikel am Sonntag einen erfolgreichen Giftköder gegen die Zweifelmäuse, über die ich geschrieben habe, ausgelegt zu haben. Dass es aber danach erst einmal richtig schlimm werden würde, hatte ich auch nicht auf dem Schirm. Es gibt eine Zweifelmaus die Autoren und anderen Kreativen das Leben heutzutage richtig schwer macht, die Werbezweifelmaus.

 

Dieser Nager ist nahezu immer auf gierig auf der Pirsch. Bezogen auf die Werbung ist genug nie genug. Und was diesen Quälgeist so richtig zur Plage macht, ist, dass er überall und nirgends ist. Kaum hat man sich einem Werbeinstrument zugewendet und den Umgang damit gelernt, ist eine andere Strategie plötzlich die beste, effizienteste und einfachste Sache, um auf die Bestsellerliste zu kommen. So ist angeblich derzeit ein eigener Newsletter das Instrument der Wahl, um in der Bestsellerliste kometenhaft aufzusteigen. Das könnt ihr lesen unter http://www.selfpublisherbibel.de/garantiert-in-die-bestsellerlisten-der-newsletter-das-effizienteste-marketing-hilfsmittel/.

 

Und wie einfach das mit dem Newsletter funktioniert. Das steht im folgenden Beitrag:http://us3.campaign-archive1.com/?e=d5d528c8c1&u=ebf520a437df9bf847e876410&id=91897244be. Es scheint ganz einfach zu funktionieren. Aber natürlich macht auch das wie das Bloggen, die Arbeit mit den sozialen Medien et c. einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand. Denn auch für diese Werbestrategie gilt, Geduld, Geduld, Geduld. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass dann, wenn der eigene Newsletter einen gewissen Erfolg hat, ein anderes Marketinginstrument das Effizienteste, das Einfachste und Erfolgreichste ist. Und dann stürzen sich wahrscheinlich auch die potenziellen Leserinnen und Leser auf die Werbequelle, mit der gerade, die auf der Erfolgswelle schwimmen, die Nase vorn haben.

 

Was mich betrifft, habe ich so meine Zweifel, dass mich die Einrichtung eines Newsletters in die Top Ten des Onlinebuchhandels katapultiert. Es bedeutete noch mehr Administration. Und ich komme auch jetzt schon kaum noch zu etwas Anderem als der Onlineverwaltung. Ich könnte natürlich irgendetwas abstoßen, z. B. diesen Blog. Aber, obwohl mein Erfolg auf sich warten lässt, ist es nicht so, dass sich für meine Werke und für mich überhaupt nichts tut. Und Geduld braucht man so oder so.

 

Ich wünsche euch allen viel erfolg bei der Auswahl der für euch geeigneten Marketingstrategien, mit euren Inhalten viel Geduld sowie einen Sieg gegen die Zweifelmäuse!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing auf Spubbles 2.0

Guten Tag,

 

für Selfpublisher und Leser bietet der Blog Spubbles 2.0 zum 55. Mal interessante Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing. Themen sind: Weichenstellung für Ebooks bezogen auf die Versteuerung, der Selfpbublishingtag in Hamburg, der deutsche Selfpublishingpreis und die Zukunft von Ebooks. Und hier geht’s lang zum Beitrag: https://spubbles.wordpress.com/2017/06/12/spubbles-quickies-55/#more-4332.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Artikelempfehlung: Alles, was Sie über die Anatomie von Buchcovern wissen müssen

Liebe Selfpublisher,

 

wer sich traut, sein Buch als gedruckte Version zu veröffentlichen und das Cover weitgehend oder vollständig eigenhändig gestalten möchte, dem hilft folgender Gastbeitrag der Selfpublisherbibel: http://www.selfpublisherbibel.de/gastbeitrag-alles-was-sie-ueber-die-anatomie-eines-buchcovers-wissen-muessen/.

 

Ich wünsche viel Erfolg bei der Gestaltung und mit der Veröffentlichung!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Deutscher Selfpublishingpreis zum Dritten!

Guten Tag,

 

aller guten Dinge sind drei! Hier kommt der dritte Beitrag, der sich mit dem deutschen Selfpublishingpreis befasst. Im Blog Spubbles 2.0 geht Nina Rubach der Frage nach, ob ein weiterer Selfpublishingpreis gebraucht wird. Nach den Informationen über Sponsoren, Jury und Ausstattung des Preises beschreibt die Autorin, warum sie diesen Preis für erforderlich hält.

 

Es gibt viele Buchpreise aber nach wie vor sehr wenige für Selfpublisher, die nicht genre- oder unternehmensgebunden sind. Und auch ich freue mich wie die Autorin darüber, dass es einen Selfpublisherpreis gibt, der genreunabhängig Literatur von Selfpublishern fördert. Und hier geht’s lang zum Artikel auf Spubbles 2.0: https://spubbles.wordpress.com/2017/06/06/ein-neuer-preis-fuer-selfpublisher-brauchen-wir-das/.

 

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm