Bloglese – Brauchen Bücher einen Disclaimer oder Hinweis auf Haftungsausschluss?

Guten Tag,

der Eine oder die Andere werden Kriminalromane kennen, in denen Kriminalgeschichten von Tätern als Anleitung für Verbrechen genutzt werden. Kann in so einem Fall der Autor verantwortlich gemacht werden und in Haftung genommen werden?

Haften Autoren von Ratgebern und Sachbüchern für das, was Leserinnen und Leser mit ihrem Wissen und ihrem Rat tun?

Diese Fragen zeigen, dass man auf durchaus auf die Idee kommen kann, einen einen Hinweis auf Haftungsausschluss in Büchern geben kann. Wobei das erste genannte Beispiel als absurd bezeichnet werden kann.

Hinweise auf Haftungsausschluss werden auch als Disclaimer bezeichnet. Und hier geht’s lang zum Beitrag zum Thema Haftungsausschluss, den Matthias Matting gestern Nachmittag in der Selfpublisherbibel veröffentlicht hat.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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