Hörbuchempfehlung: Mari-Wall: Trilogie Herzkristall

Guten Tag,

heute kommt eine Hörbuchempfehlung von mir und zwar für diejenigen, die Gedichte lieben.

Seit gestern Abend ist das Hörbuch Trilogie Herzkristall von Mari-Wall bei Xinxii zum Download verfügbar. Zunächst gab es die Gedichte über und für eine späte Liebe in drei Bänden als Ebook. Zum Lauschen sind die Teile als ein Hörbuch im Mp3-Format herunterladbar. In der nächsten Zeit könnt Ihr die Lyriksammlung auch bei anderen Onlineshops bekommen.

Es sind Gedichte über und für eine große, späte Liebe, die ganz plötzlich kam, das Herz ergriff und jede Faser des Seins einnahmen und beflügelten.

Und hier geht es lang zur Trilogie Herzkristall zum Download.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas in Paulas Literatursalon Live und als Lektüre

Guten Tag,

dies ist der zweite Artikel zum 30. Jubiläum des Findelbuchs, das Felicitas Haechmanns von Ende Juli bis in den August 1990 verfasst hat. Einen ersten Eindruck vom Buch könnt Ihr unter dem folgenden Link, der zur ersten Folge führt, hören und sehen. Inzwischen hat mich jemand darauf aufmerksam gemacht, dass ich den Vollbildmodus einstellen und den Kopf nicht zur Seite richten sollte. 😉

Es folgt hier noch der Link von Paulas Literatursalon Live, die ebenfalls dem Felicitasroman gewidmet war.

Zum 30jährigen Jubiläum des Findelbuchs habe ich eine Halbpreisaktion für die Audioversion veranlasst. Die Lesung von Birgitt Arnold ist Bis zum 07. September als Download zum Preis von 07.99 € bei verschiedenen Shops erhältlich, z. B. bei Xinxii.

Liebhaber von gedruckten Büchern werden nicht nur unter dem Link zu meiner Autorenseite auf Amazon fündig, sondern auch bei Epubli direkt und anderen Shops.

Als Ebook soll Felicitas dauerhaft 02.99 kosten. Bei der Version in der Kindleedition ist es derzeit schon so eingestllet. Da mir bei der Umstellung auf Xinxii ein Fehler unterlaufen ist, folgen die Ausgaben in den anderen Onlineshops in den nächsten Tagen.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas und anderem Lesefutter!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Hörbücher veröffentlichen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein zweiter Beitrag war heute in der Mail der Selfpublisherbibel. In diesem Post befasst sich Matthias Matting mit aktuellen Informationen bezogen auf die Publikation von von Audiobooks.

Enthalten sind darin auch die Links zu Dienstleistern, über die Ihr Eure Werk als Hörbuch veröffentlichen könnt.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas als Hörbuch streamen

Guten Abend,

soeben teilte Xinxii GmbH mit, dass felicitas in der Hörbuchfassung gelesen von Birgit Arnold auch bei Streamingdiensten zu hören sein kann. Ich habe dieser Option zugestimmt. Wer die unten genannten Streamingdienste nutzt oder jemanden kennt, der Audiobooks via Streamingdienst hört, kann in den nächsten Tagen folgende Anbieter nutzen oder empfehlen:

Deezer – www.deezer.com
Napster – www.napster.com
Spotify – www.spotify.com
BookBeat – www.bookbeat.com
Apple Music – www.apple.com
Scribd – www.scribd.com
Nextory – www.nextory.se
Qobuz – www.quobuz.com
YouTube Musik – www.youtube.com
eStories – www.estories.com
24symbols – www.24symbols.com
Storytel – www.storytel.se
Playster – www.playster.com
Claro Música – www.claromusica.com
Google Play Music – play.google.com
Tidal – www.tidal.com
Ubook – www.ubook.com.br

Ich wünsche allen Hörern gute Unterhaltung!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Literaturkampagne für das Hörbuch tote Models nerven nur

Guten Tag,

auf diese Literaturkampagne bin ich durch einen Blogartikel aufmerksam geworden. Hier leite ich Euch aber den Link weiter, der direkt zum Crowdfunding für die Erstellung des Hörbuchs führt, weiter: https://www.startnext.com/hoerbuch-tote-models-nerven.

Ich würde mich sehr freuen, wenn dieses Hörbuch im März nächsten Jahres Wirklichkeit werden könnte und finde es muti, dass die Autorin ihr Werk von Anfang bis Ende selbst lesen wird!

Liebe Grüße
Paula Grimm

Paula liest – Kleinhirn an alle von Otto Walkes

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt eine Empfehlung für Ohrenleser! Es gab da mal so ein Lied von einer jungen Frau: „I like Orr!“ Dem stimme ich zu. Ich mag ihn auch, den Otto Walkes und vor allem höre ich ihn gern, ob er in seinen Programmen und Filmen spricht und singt, ob er Interviews gibt, ob er in Zeichentrickfilmen Tieren eine Stimme gibt oder ob er liest.

Dass ich ihm auch als Leser gern zuhöre, wusste ich bis vorgestern Abend nicht. Ich brauchte ein Trostpflaster und Spaß gegen Haut- und Zahnprobleme und gegen die Zweifelmäuse, die mich gerade wieder plagen. Und da ich einer Freundin, die noch mit den Augen lesen kann und die Bilder in der gedruckten Fassung des Buches sehen kann, das Buch zum Geburtstag schenken werde, habe ich nachgeschaut, ob es Kleinhirn an alle auch als Hörbuch gibt.

Das Audiobook wurde wie die gedruckte Autobiografie am 14. Mai 2018 veröffentlicht. Denjenigen, die das Buch hören möchten und sehen können, empfehle ich die Fassung auf CD. Denn diese enthält zusätzlich zum Cover noch einige Illustrationen von Otto. Das Hörbuch findet Ihr auf der Homepage von Randomhouse Audio in vielen weiteren Internetshops und beim Buchhändler Eures Vertrauens. Und hier geht’s lang zur Buchseite auf Randomhouse Audio, auf der einige andere Shops verlinkt sind: https://www.randomhouse.de/Hoerbuch/Kleinhirn-an-alle/Otto-Waalkes/Random-House-Audio/e536827.rhd.

 

Der einzige Nachteil des Hörbuchs ist, dass es sich um eine gekürzte Fassung handlet. Aber die etwa sechs Stunden lohnen sich. Zuhören macht Spaß. Denn Otto schreibt und spricht in seiner gewohnt fröhlichen und Lebenszugewandten Art. Wir erfahren viel über seine Kindheit und Jugend in Emden der Nachkriegszeit, über die Stationen seines Lebens und Schaffens in den inzwischen 70 Jahren seines Lebens. Nicht nur der Titel ist eine Anspielung an einen seiner bekanntesten Sketche. Davon gibt es einige andere Kostproben. Und ich finde, dass diese Reminiszenzen werden nicht übertrieben. Leser und Zuhörer erfahren sehr viel darüber, wie zu dem Komiker wurde, der er ist, über Förderer, Idole und Weggefährten und darüber, wie er als Junge im Kindergarten und im Hinterhof seines Elternhauses anfing Grundlagen der Komik zu erlernen.

Mir gefällt besonders, dass es zusätzlich zu der lockeren und lustigen Unterhaltung auch nachdenkliche und leise Töne anklingen, z. B. in der Erinnerung an seinen Vater.

Als Komiker und Synchronstimme kennen ihn die meisten Menschen im deutschsprachigen Raum. Als Maler kennen ihn viele ausschließlich als Schöpfer der Ottifanten. In seiner Autobiografie bekommen wir lebendige Eindrücke davon, was Otto mit Kunst und Musik verbindet, was ihm Kunst an sich bedeutet.

Otto Walkes wurde am 22. Juli 2018 70 Jahre alt, und ich wünsche ihm weiterhin frohes Schaffen in allen Gebieten, in denen er kreativ ist! Ich wünsche allen, die das Hörbuch hören oder die Autobiografie als Ebook oder gedrucktes Buch lesen, gute Unterhaltung damit! Obwohl es mich ärgert, dass ich über mein Audibleabo nur eine gekürzte Fassung von Kleinhirn an alle bekommen habe, vergebe ich fünf Sterne. Denn, was mir zu Ohren gekommen ist, ist eine rundum gute Sache!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Digitale Sommeraktion für den Roman Felicitas ab dem 13. August 2018

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bereits im Sommer 2017 habe ich für den Roman Felicitas bei Xinxii, Europas führendem Selfpublishingportal und Distributor für Ebooks und Hörbücher, eine Sommeraktion durchgeführt. Und auch in diesem Jahr gibt es ein Sommerspezial zu der Geschichte von Felicitas, bei dem Leserinnen und Leser, die keine Angst und Abscheu vor großen Mädchen, mysteriösen Geschichten und ungewöhnlichen und harten Schicksalen haben, vom 13. bis 23. August den Roman in digitaler Form kostenfrei herunterladen können. Im Gegensatz zum Vorjahr ist die Zahl der Downloads nicht begrenzt. Darüber hinaus gilt die diesjährige Sommeraktion auch für die Hörbuchversion des Romans, die ebenfalls auf Xinxii verfügbar ist.
Das Buch Felicitas mit dem Untertitel die ersten sieben Leben eines Pumas ist kein leichtes Lesefutter. Die Geschichte ist etwas für Leute, die einen guten Schuss Maggie im Realismus mögen und vertragen können. Wer das mag, hat ab Montag dem 13. August das Glück das Buch einfach kostenfrei herunterladen zu können und an Felicitas’ Glück der Fleißigen teilzuhaben, das sie zuweilen genießen kann. Bereits seit Mai 2017 gibt es für Hörbuchfans die hervorragende Lesung von Birgit Arnold als MP3-Download, die vom 13. bis 23. August wie das Ebook kostenfrei bei Xinxii zu haben ist.

Zu Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas:

Im Juli des Jahres 2012 kauft die Journalistin und Autorin Tamara Sänft ein Haus in Tannhuysen am Niederrhein. Dort findet sie das Tagebuch von Felicitas Haechmanns aus dem Jahr 1990. Direkt nachdem Tamara die Kladde ergriffen hat, spürt sie die magische Anziehungskraft, die von diesem Band ausgeht, noch bevor sie ein Wort gelesen hat. Als sie das Buch fasziniert in der Hand hält, erscheinen Felicitas’ und ihr Krafttier, ein Pumaweibchen, um Tamara davor zu warnen dieser Geschichte habhaft werden zu wollen. Sie ignoriert diese Zeichen. Und die beiden Zeitungsartikel, die sie in der Kladde findet, spornen sie an, diese Geschichte abzuschreiben und unter dem eigenen Namen als Roman zu veröffentlichen. Denn diese beiden Ausschnitte scheinen einfach nur ein Garant für eine spannende Geschichte zu sein: „Brutale Vergewaltigung an der Bushaltestelle Jungfernweg

Wie die örtliche Kriminalpolizei mitteilt, wurde am Mittwoch dem 16. März gegen 19.10 Uhr die siebzehnjährige Friseurin Terese Haechmanns an der Bushaltestelle Jungfernweg in Tannhuysen brutal überfallen und vergewaltigt. Sie wurde, nachdem sie an der Bushaltestelle ausgestiegen war, von drei Männern mit Vogelmasken überfallen und zumindest von einem der Männer hinter dem Bushäuschen vergewaltigt. Der Mann trug eine Taubenmaske. Seine beiden Helfershelfer sollen eine Papageien- und eine Spatzenmaske getragen haben. Das erklärten die Geschädigte und Richard Bongartz, der zufällig mit dem Fahrrad am Tatort vorbei kam, und dem es zumindest gelang die Täter in die Flucht zu schlagen. Bislang konnten die Täter nicht ermittelt werden.

Tannhuysener Gemeindeblatt: . 1978 1. Kalenderwoche

Wir sind glücklich über die Geburt von Felicitas Haechmanns, geboren am 28.12.1977 um 19.28 Uhr in Tannhuysen. Herzlich willkommen, Fee! Terese, Isabel und Heinrich Haechmanns.“

Tamara Sänft bekommt durch Felicitas’ Aufzeichnungen und durch die Verwicklungen der Ereignisse aus der Vergangenheit mit ihrem Leben tatsächlich eine überaus spannende Geschichte, die die Geheimnisse aus den Jahren 1977 bis 1990 enthüllen. Aber sie wird dieser Geschichte und Felicitas Haechmanns nicht Herr, wie sie es geplant hat. So muss sie unter anderem einsehen, dass ihr Mann, Sigmund Sänft, mehr als ein dunkles Geheimnis hat.

Im Voraus bedankt sich Paula Grimm bei allen Leserinnen und Lesern, die das Ebook vom 13. bis 23. August herunterladen, es lesen und an den geeigneten Stellen ihre Meinung zu Felicitas hinterlassen!

Und hier sind die Daten zu den beiden Downloads:
Code für den Ebookdownload: BB3E230247 Der Direktlink zum Ebook: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html

Aktionscode: 89B305A4ED
Direktlink zur Audioversion von Felicitas: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit diesen digitalen Inhalten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese zum ersten Bloggeburtstag – Paulas Hörbuch im Audizonasbeccken und in Amadiblien

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

und zum Dritten in der Blognachlese zum ersten Geburtstag dieses Blogs kommt ein Beitrag, der ein Erfahrungsbericht zum Thema Hörbuchveröffentlichung ist. Und hier geht’s lang zum Post: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/11/18/aus-paulas-schreibtagebuch-paulas-hoerbuch-im-audizonasbecken-und-in-amadiblien/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Orcas Odyssee

‚nabend zusammen,

seit gestern Vormittag bezeichne ich die Geschichte meines Buches Orca, das als Untertitel Zeit der Schatten trägt, als Orcas Odyssee. Denn seit gestern um halb elf weiß ich, dass es den Windsor-Verlag, bei dem ich Orca unter Vertrag hatte, nicht mehr existiert. Denn seit dem 21. März 2018 sind alle Verantwortlichen abgetaucht, sind sämtliche Webseiten und Accounts bei sozialen Medien gelöscht. Gleiches gilt auch für E-Mailadressen und die Postanschrift, von der sich herausgestellt hat, dass es die Adresse in Hamburg gibt, die Firma Windsor Groups, zu der der Windsor-Verlag gehörte, nie dort ansässig war. Was inzwischen über die Geschichte des Windsor-Verlages und über die Verantwortlichen bekannt ist, könnt Ihr hier lesen:

https://conplore.com/news-posts/windsor-verlag-in-hamburg-taucht-ab-folgen-fuer-autoren-leser-und-partner/#fn1.

Dieser Beitrag wird von Sascha Rauschenberg, der auch ein betroffener Autor ist, immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht. Mit dem Link zum Artikel gelangt Ihr auch zu Kontaktmöglichkeiten, wenn Ihr ebenfalls betroffen seid. Zur Aktualisierung des Posts und bezogen auf die Maßnahmen, die juristisch folgen sollen, wird darum gebeten, sich zu melden, wenn man betroffen ist, und Informationen hat.

Da es vor allem auch darum geht, dass Autoren die Rechte an ihren Werken nach der Kündigung ihres Vertrages zurückerhalten, sind alle Informationen wichtig. Es ist übrigens unseriös, Vertragsanfragen von anderen Verlagen anzunehmen, solange ein Autor die Rechte an seinem Buch von Windsor-Verlag nicht zurückerhalten hat. Wer ohne rechtskräftige Kündigung einen neuen Vertrag abschließt, kann später von Windsor oder Rechtsnachfolgern des Vertrages zur Verantwortung gezogen werden.

Dass Orca als Ebook und Taschenbuch nicht verfügbar ist und nicht anderweitig veröffentlicht werden kann, hat die Geschichte nicht verdient und tut mir in der Seele weh. Ich hoffe aber, dass sich das bald ändert, sodass Amandas Geschichte bei Neobooks publiziert werden kann.

Als Audiobook in der hervorragenden Lesung von Birgit Arnold ist der Roman aber weiterhin verfügbar. Denn der Hörbuchdownload ist ein anderes Medienprodukt und ein anderes Format als diejenigen, die bei Windsor verlegt wurden.

Orcas Odyssee begann im Jahr 2012. Nachdem ich den Roman im Jahr 1998 begonnen hatte, hatte ich die Arbeit daran häufig für längere Zeit unterbrechen müssen, z. B., um meine Diplomarbeit zu schreiben. Bedauerlicherweise kam es nie dazu, dass Frau Nicole Ziegan den Verlag Luna und Raven Winter aufbauen konnte. Das ganze Projekt blieb etwa zwei Jahre in der Schwebe, bevor das endgültige Aus kam.

Meinen ersten Versuch das Buch als Selfpublisher zu veröffentlichen, machte ich im Jahr 2014 gab aber auf. Die Kooperation mit einer Kollegin, die darin bestand, dass wir die Texte der jeweils anderen korrigierten und lektorierten scheiterte. Ich bekam Amandas Geschichte fehlerhafter zurück, als ich sie abgegeben hatte.
Im Jahr 2016 entschied ich mich für die Kooperation mit dem windsor-Verlag, wo Orca am 08. Juni in erster Auflage erschien. Zu der Zeit leisteten die Beteiligten solide Arbeit. Gefühlt ist es ohnehin so, dass die Arbeit, die geleistet wurde, zunächst ordentlich und dem vertrag entsprechend getan wurde. So kann man das auch im oben genannten Artikel lesen. Allerdings hatte ich, als ich im Oktober 2017 die Zweitauflage anfertigen ließ, schon das Gefühl, dass manches „klemmte“. Es dauerte alles schon etwas länger. Und was sich auch nicht zum Besseren änderte, war die Aktualität und Darstellung im Autorenbereich. Auch das könnt Ihr im genannten Post erkennen. Nun darf ich natürlich nicht vergessen, dass die Probleme mit der Übersicht über Verkäufe etc. in meinem Fall noch durch meine Blindheit verschärft wurde. Ich hatte vor, im Jahr 2019 von der Möglichkeit der Kündigung gebrauch zu machen, die vertraglich eingeräumt wurde.

Nicht nur für Orca hoffe ich, dass die Verträge bald einfach und günstig gekündigt werden können. Übrigens, hat die Nationalbibliothek, bei der alle gedruckten Werke eingestellt werden müssen, ermittelt, dass etwa 750 Titel bei Windsor-Verlag verlegt wurden. Mich würde es freuen, wenn Orca bald einen neuen Platz im Buchmarkt als Ebook und Taschenbuch finden könnte!

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Wer Lesefutter für die Ohren mag, findet Orca, Zeit der Schatten, z. B. hier

https://www.amazon.de/Orca-Zeit-der-Schatten/dp/B07B3W5XZD/ref=sr_1_1_twi_audd_1?ie=UTF8&qid=1519939049&sr=8-1&keywords=Orca,+Paula+Grimm&dpID=51bHJ1xhNrL&preST=_SX342_QL70_&dpSrc=srch- und bei vielen weiteren Hörbuchquellen wie Thalia oder https://www.claudio.de.

Bloglese – Sechs Punkte, die Mut machen Bücher zu rezensieren

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

es gibt einen guten Grund, warum ich Euch heute so förmlich anrede. Das, um das es in diesem Beitrag geht, ist mir sehr wichtig. Es geht darum, Mut zu machen Bücher, nicht nur bei Amazon, zu rezensieren. Es darf gern auch ein kurzer Kommentar sein.

Im Gastbeitrag von Kira Gembri gibt es Gedanken zu den sechs verbreitetsten Irrtümern über Rezensionen. Die Autorin des Beitrags bezieht sich hauptsächlich auf Rezensionen bei Amazon. Aber bedenkenswert sind ihre Argumente auch für Aussagen über Bücher in anderen Onlineportalen und den sozialen Medien wie Facebook.

Sechs Punkte mit Gedanken, die Mut machen Bücher zu rezensieren, die mich ermutigt haben meinen eigenen Umgang mit Rezensionen zu überdenken. Auch mir ist schon vor längerer Zeit aufgefallen, dass Rezensionen, außer in Blogs, immer seltener gemacht werden. Hier geht’s lang zum Gastbeitrag in der Selfpublisherbibel:

http://www.selfpublisherbibel.de/gastbeitrag-die-sechs-groessten-irrtuemer-ueber-rezensionen/. Und ganz nebenbei erwähnt: „Der Spaß zu rezensieren kommt beim Rezensieren!“

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Wer für Ostern nach Lesefutter für die Ohren sucht und bei Facebook & CO, im eigenen Blog oder an ganz anderer Stelle rezensieren möchte, kann sich via Mail bei mir Melden und bekommt den Roman Felicitas mit dem Untertitel die ersten sieben Leben eines Pumas gelesen von Birgit Arnold von mir.