Lesungen von Paula Grimm – Zwei unterrwegs für sechs Punkte im Jahr 2019

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt der Text, den ich als Brief an unterschiedliche Buchhandlungen versendet habe. Er enthält die Skizze eines Lesungsprogramms, das eine Bekannte und ich im Jahr 2019 anbieten. – Warum im Jahr 2019? Das könnt Ihr dem Text entnehmen. „Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2019 möchten die beiden vollblinden Autorinnen Sylvia Lenz und Paula Grimm den 210. Geburtstag von Louis Braille am 04. Januar und die Anerkennung der Punktschrift als Kulturtechnik der Blinden am 09. Dezember 1879 begehen sowie ihre Bücher vorstellen.

Wir suchen Orte, an denen Sylvia Lenz aus ihrer Autobiographie Glaube, Gaumenfreuden und Musik vorlesen und ihre Arbeit als Veranstalterin von Informationsveranstaltungen zum Thema Blindheit vorstellen kann. Auch Paula Grimm hat Texte aus sechs Punkten im Gepäck. Sie trägt einen Text über die Bedeutung der Sechspunktschrift und Auszüge aus ihrem Werk Felicitas vor, die von der Magie des Schreibens handeln.

Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn wir in Ihrer Buchhandlung eine Lesung veranstalten könnten, oder wenn Sie uns einen Ort vorschlagen könnten, an dem wir unsere Lesung anbieten können. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! „

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Das erste Künstlerporträt auf Ars diversitatis

Guten Tag,

hoffentlich stellen sich nach und nach weitere Künstlerinnen und Künstler so oder so ähnlich vor. Ich bin dann selbst einfach mal als hoffentlich gutes Beispiel vorangegangen. Und hier geht’s zum Porträt:

https://arsdiversitatis.com/2018/07/01/portraet-der-autorin-und-bloggerin-paula-grimm/.

Und ich möchte Euch noch einmal herzlich bitten, https://arsdiversitatis.com fleißig zu teilen! Herzlichen Dank dafür!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch: Paula Grimms Autorenmarke?

Guten Tag,

nachdem ich gestern Vormittag den Artikel

https://spubbles.wordpress.com/2017/10/15/autorenmarke-im-selfpublishing/ in den Kategorien Bloglese und Selfpublishing verlinkt hatte, geht mir die Frage nach meiner Autorenmarke nicht mehr aus dem Sinn. Selbstverständlich weiß ich, wie wichtig es ist, sich selbst ein Profil zu geben, das einige wichtige Aspekte herausstreicht, obwohl ich gestern häufiger gedacht habe: „So eine Marke ist doch nichts weiter als ein kleines Bildchen, oft mit Zacken, das auf Umschläge oder in Sammelbücher eingeklebt werden kann!“ Warum muss es derzeit Autorenmarke genannt werden und darf nicht mehr Autorenprofil heißen? Aber man soll ja flexibel und nicht kleinlich sein. Also holt die Lupen aus den Schatullen, damit ihr genau seht, was das Ergebnis ist, wenn ich mich plätte, klein und bunt bemale und eine individuelle Verzahnung rundherum bilde und zwar in der Hoffnung, dass ich auch noch den passenden Klebstoff finde, sodass die Autorenmarke genug Haftung hat, damit das Wesentliche im Gedächtnis von euch bleibt.

Da so eine Autorenmarke klein und zweidimensional sein muss, müssen auf ihr wirklich nur einige wenige Aspekte gezeigt werden, die der Autor von sich Preis geben möchte, die ihm wichtig sind. Diese Auswahl ist auch deshalb so wichtig, um zumindest zu einem großen Teil selbstständig das Bild zu prägen, dass der Autor in der Öffentlichkeit hat. Auch mir ist natürlich klar, dass sich meine Mitmenschen, Leser und die Medien ein eigenes Bild von meiner Arbeit und mir machen. Aber wenn ich mein Profil so klar wie möglich zeichne, und wenn ich markiere, was MIR wichtig ist, wird mein Profil dafür sorgen, dass ich zumindest seltener vom Aquaplaningeffekt der Medienwelt weggespült werde.

Für mich bedeutet das die Einsicht, dass es immer Mitmenschen, Leser und Journalisten geben wird, die mich als vollblinde Landpomeranze, die in die Jahre kommt, sehen und darstellen werden. Doch wenn ich meine Autorenmarke mit individuellen Zacken versehe, biete ich denjenigen, die sich für die Themen interessieren, die auch mich umtreiben, überhaupt erst die Möglichkeit sich da einzuhaken, wo sie möchten. Das gilt beispielsweise für meine Tier- und Naturliebe, die meinen Protagonistinnen und mir nicht nur Kraft- und Lebensquellen sind, die auch mythische und verspielte Aspekte hat. So macht es mir Freude moderne Fabeln, die Perspektive von Tieren einzunehmen und Protagonisten unterschiedliche Krafttiere zur Seite zu stellen.

Zwei Beispiele für meine tierische Spielfreude sind mein Logo, Texthase Online und die Geschichte, die ihr unter

https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/06/09/aus-emmas-hundeleben-hundstage/ lesen könnt. Im Advent lege ich noch eins drauf mit der Geschichte von Elsa und Mimmi, die ich Anfang Dezember auch in diesem Blog veröffentlichen möchte. Die Paula liebt viele Wesen wie Engel, gute Geister und Pflanzen. Vielleicht schaffe ich es ja noch am 31. Oktober die Geschichte Cucurbitus Rex, der ein zauberhafter Kürbis ist, zu bearbeiten und in diesem Blog zu einzustellen.

Ich bin ein gläubiger Mensch und zwar auf eine eher bodenständige und einfache Art. Und wie die Protagonistinnen in meinen Geschichten arbeite ich daran mich durch das, was ich tun kann, zu erden, dankbar und mit Hingabe zu tun, was ich kann vor allem das Schrieben.

Ich bin am linken Niederrhein geboren und lebe und arbeite seit mehr als dreizehn Jahren wieder dort. Und ich lebe mit wachsender Freude da, wo man morgens schon sieht, wer am Nachmittag zum Kaffe kommt, wenn nicht gerade Frühjahrs- oder Herbstnebel über den großen Teichen, um die Häuser, auf den Wiesen und Bäumen liegt.

Zu meiner Autorenmarke, die erst noch richtig an Profil gewinnen muss, gehört natürlich auch mein Pseudonym Paula Grimm. Ich nutze es seit Februar 2011. Grimm war der Mädchenname meiner Mutter und Paula war einer ihrer drei Vornamen. Sie verstarb am 06. Juli 2010. Mit diesem Pseudonym ehre ich sie, da ich weiß, dass ich viele Aspekte, die ich lebe, und die mir wichtig sind, von ihr habe. Und ich bin mir scher, dass sie sich als der gute Geist, der sie ist, darüber freut, dass ich endlich tue, was ich tun möchte, dass ich endlich schreibe.

Ein Autorenprofil oder eine Autorenmarke muss sichtbar sein. Also müssen Artikel zu meinen Themen in meinen Blogs, die Geschichten und das Logo noch mehr in  den sozialen Netzwerken und in Artikeln auf http://www.news4press.com sichtbar werden müssen. Ich habe nämlich das  Gefühl, dass ich als Paula Grimm mit eigenem Profil überhaupt noch nicht sichtbar bin. Alles hängt unverbunden irgendwo im Web herum. Und jetzt habe ich eine Frage an alle Autoren, die diesen Artikel gelesen haben. Wie habt ihr eure Autorenmarke mit den verschiedenen Facetten zu einem Ganzen zu verbinden und zu präsentieren?

Liebe Grüße

Paula Grimm