Newsletter Paulas Literaturfreutag ging an den Start!

Guten Tag Ihr Lieben,

eben habe ich den ersten Newsletter an vier abonnenten verschickt. Alles in allem ist es ein guter Anfang, obwohl ich zwei Abonnenten manuell freischalten musste und nicht weiß, was da schief gegangen ist. Ihr könnt meinen Nesletter, der mindestens einmal im Monat erscheinen wird, unter

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Im Newsletter erfahrt Ihr nicht nur alle Neuigkeiten, die sich für mich ergeben haben. Es gibt auch Buchtipps und Informationen interessante Projekte von meinen Freunden und Partnern.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch: Plötzlich – Geschichten – Texte aus der Lesbar und Texterei von Texthase Online I.

Guten Tag,

 

Bei all den Blogempfehlungen der letzten Zeit ist die Frage berechtigt: „Was geht beim Schreiben ab mit der Paula?“ – In den letzten Wochen ging es vor allem im Kopf bei der Paula äußerst turbulent zu. Was tun, um das eigene Schaffen angemessen zu präsentieren und damit auch bekannter zu machen? Das war eine aber nicht die einzige Frage. Was soll in der nächsten Zeit geschrieben werden? Das war die zweite Frage. Es gibt ja Zeiten, in denen alles oder zumindest einiges zu viel ist. Und dann sind zwei Fragen mindestens eine zu viel. Aber irgendwann gibt es dann auf alles zumindest eine Antwort.

 

Ich fange mit der zweiten Frage an. Denn sie ist eigentlich viel wichtiger. Schließlich lag mein Schreibwerk fast brach. Und da mich die Überzeugung, dass schreiben fast die einzige Sache ist, die ich kann, und bei der ich mich mit über 50 noch weiterentwickeln kann, musste diese Frage zuerst beantwortet werden.

 

In der Woche vom 07. bis zum 13. August gingen die Uhren in meinem Umfeld und auch für mich anders als sonst. Denn meine beiden Schwestern, mit denen ich zusammen wohne, hatten Urlaub. Es blieb mir also nicht die Zeit so lange zu arbeiten wie gewöhnlich. Und Ruhe hatte ich auch nicht. Aber, um in den eigenen Dokumenten in Ordnern und im Macbook aufzuräumen, war genug Zeit. Bei der Sichtung der Daten und Akten fielen mir Geschichten in die Hände, die recht brauchbar sind und nur eine sorgfältige Überarbeitung benötigen. Das reicht für ein kleines Büchlein. Darüber hinaus sind da noch acht Kapitel des Engelromans, dessen Anfang ich in der nächsten Zeit hier auch einstellen werde und der zweite Teil des Felicitasprojekts.

 

Aller guten Dinge sind drei. Und diese drei Projekte werden, so Gott will, nacheinander Wirklichkeit werden. Um ein bisschen Abstand zu gewinnen, habe ich mich für die Bearbeitung der Geschichten entschieden. Dafür werde ich den September und fast die ersteHälfte des Oktobers brauchen. Und ich liebäugele damit, es für dieses Proejkt mit Crowdfunding zu bei 100 Fans zu versuchen.

 

Der Titel lautet plötzlich. Denn in allen Geschichten gibt es einen Augenblick, in dem sich plötzlich etwas oder alles ändert. Einige dieser Geschichten sind in einer „Urfassung“ in diesem Blog eingestellt, z. B. Hildes Todesfall.

 

Dieses Büchlein mit Texten aus der Lesbar und Texterei von Texthase online wird nicht der einzige Band mit kürzeren texten bleiben. Da sind noch die Essays, die sich auch in meinen Akten angesammelt haben. Die kommen auch noch irgendwann aber erst, wenn die drei genannten Projekte fertig sind. Das wird mindestens bis Mitte 2019 dauern.

 

Und was die erste Frage betrifft, bekommt ihr wahrscheinlich morgen Vormittag eine audiovisuelle Überraschung von mir. Es ist ein kleiner Schritt auf dem Weg zur angemessenen Präsentation meiner Texte. Aber wenigstens gehe ich jetzt endlich weiter!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm