Lesungen von Paula Grimm – Zwei unterrwegs für sechs Punkte im Jahr 2019

Guten Tag Ihr Lieben,

hier kommt der Text, den ich als Brief an unterschiedliche Buchhandlungen versendet habe. Er enthält die Skizze eines Lesungsprogramms, das eine Bekannte und ich im Jahr 2019 anbieten. – Warum im Jahr 2019? Das könnt Ihr dem Text entnehmen. „Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2019 möchten die beiden vollblinden Autorinnen Sylvia Lenz und Paula Grimm den 210. Geburtstag von Louis Braille am 04. Januar und die Anerkennung der Punktschrift als Kulturtechnik der Blinden am 09. Dezember 1879 begehen sowie ihre Bücher vorstellen.

Wir suchen Orte, an denen Sylvia Lenz aus ihrer Autobiographie Glaube, Gaumenfreuden und Musik vorlesen und ihre Arbeit als Veranstalterin von Informationsveranstaltungen zum Thema Blindheit vorstellen kann. Auch Paula Grimm hat Texte aus sechs Punkten im Gepäck. Sie trägt einen Text über die Bedeutung der Sechspunktschrift und Auszüge aus ihrem Werk Felicitas vor, die von der Magie des Schreibens handeln.

Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn wir in Ihrer Buchhandlung eine Lesung veranstalten könnten, oder wenn Sie uns einen Ort vorschlagen könnten, an dem wir unsere Lesung anbieten können. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! „

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch: Fünfundvierzig Jahre Mit der Brailleschrift

Mit der Brailleschrift ins moderne Medienzeitalter

 

Guten Tag,

am 08. August 1972, heute vor 45 Jahren, wurde ich in die Landesschule für Blinde eingeschult. Heute ist also ein ganz besonders guter Tag, um noch einmal über die Blindenschrift und ihre Bedeutung für mich zu schreiben. Grundinformationen mit den sechs Punkten, warum mir die Kulturtechnik der Blinden so wichtig ist und mir immer noch Freude macht, gab es im Beitrag: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/07/24/aus-paulas-schreibtagebuch-sechs-punkte-fuer-sechs-punkte-ueber-die-punktschrift/.

Ab dem 08. August 1972, der übrigens auch ein Dienstag war, lernten Sabine, Bernd, Beate, Matthias, Andrea, Peter und meine Wenigkeit bei unserem Klassenlehrer herrn Uerlings lesen, schreiben, rechnen und Sachkunde. Unsere Fibel war von Frau Ria Bleilevens erstellt worden, die auch eine Lehrerin an der Rheinischen Landesschule, wie sie damals noch hieß, war. Diese Fibel war ein Ordner mit Seiten, die aus Folie waren, die vermittels eines Wärmedruckverfahrens mit den Buchstaben, kurzen Sätzen und kleinen Geschichten in Punktschrift bedruckt worden waren. Das Wärmedruckverfahren wurde im schuleigenen Medienraum von Herrn Wolter nach Bedarf ausgeführt. Wie die Fibeln für die Erstklässler wurden auch andere Lehrmittel, z. B. Landkarten mit dieser Technik angefertigt.

Es gab jedoch auch gedruckte Schulbücher aus den Punktschriftverlagen in Hannover und Paderborn, das Lesebuch die Auswahl und später das Geschichtsbuch die Reise in die Vergangenheit oder das Biologiebuch dein Weg zur Natur. Darüber hinaus gab es auch eine schuleigene Bücherei, die auch Kinderbücher in der Blindenvollschrift hatte, die wir während der gesamten Grundschulzeit lasen. Meine Patin schenkte mir zum Geburtstag am 24. Dezember und zu Beginn der Sommerferien immer mindestens ein Buch aus Paderborn, wo es nicht nur gebundene sondern auch Bücher in Heftform zu kaufen gab, die wesentlich günstiger aber sehr gut angefertigt waren, sodass ich sie, wenn ich aus ihnen „herausgewachsen“ war, an jüngere Kinder weitergeben konnte. In meiner Buchschatztruhe landeten Werke von Otfried Preußler, Ursula Wölfel et c.

Wir lernten mit unseren Bogenmaschinen Punktschrift zu schreiben. Die Blindenkurzschrift lernten wier bedauerlicherweise erst zu Beginn der Hauptschulzeit mit der Kurzschriftfibel von Herrn Zedler. Dieses Werk wurde seiner Zeit in Hannover hergestellt. Bei einer blinden Lehrerin, Frau Herrmann, lernten wir auch mit dem klassischen Schreibgerät, der Punktschrifttafel zu schreiben. So wie es zwei Modelle der Bogenmaschinen gab, gibt es auch unterschiedlich große Tafeln. Eine in der Größe einer Postkarte ist immer noch für Notizen in meinem Rucksack. Ich kann damit recht ordentlich spiegelschrift schreiben.

Was uns später noch sehr nützlich wurde, war, dass wir ab der ersten Hauptschulklasse Schreibmaschinenunterricht hatten. Was wir mit dem Zehnfingersystem zunächst auf mechanischen und später auf elektrischen Schreibmaschinen schrieben, konnten wir zunächst selbst nicht lesen und korrigieren. Ab Mitte der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts machte es die Computertechnik jedoch möglich spontan Texte in die Tastatur zu tippen, ohne zuvor eine Punktschriftversion anzufertigen, die man dann erst noch abschreiben musste. Korrigieren wurde damit auch ganz einfach.

Blinde nutzen für die Arbeit am Computer ein handelsübliches Notebook oder einen ganz normalen Desktop, der als Zusatz ein Screen-Reader-Programm hat, an dem eine sog. Braillezeile angeschlossen wird. In Wikipedia werden Braillezeilen bzw Brailledisplays wie folgt beschrieben:
„Die Braillezeile, kurz Zeile, oder Brailledisplay ist ein Computer-Ausgabegerät für Blinde, das Zeichen in Brailleschrift darstellt. Üblicherweise werden sie durch Screenreader angesteuert, die Zeichen in ausgewählten Bildschirmbereichen auslesen und in Computerbraille darstellen. Dadurch können Blinde große Teile der Standardsoftware benutzen und selbstständig am Computer arbeiten.

Die Funktion der Brailleschriftdarstellung basiert auf dem piezoelektrischen Effekt speziell gezogener Kristalle, die sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung verbiegen und damit dann einen Stößel als Punkt aus einer Fläche herausragen lassen, elektronisch gesteuert, um die Zeichen in Blindenschrift aufzubauen. Die Benutzer können mit ihren Fingerkuppen die Zeichen abtasten. Es gibt Braillezeilen, die 20, 40 oder 80 Zeichen darstellen können.

An der Braillezeile sind Steuertasten angebracht, mit denen der dargestellte Bildschirmausschnitt verschoben werden kann.

Da für die Arbeit am Computer mehr Zeichen notwendig sind, als sich mit sechs Punkten darstellen lassen, wird zu den drei Punktzeilen der Standard-Brailleschrift oft eine vierte Zeile hinzugefügt, sodass acht Punkte zur Verfügung stehen. Auf diese Weise erhält man 256 Kombinationen. Die Codierung der Standardzeichen bleibt dabei jedoch weitestgehend gleich, die letzte Zeile bleibt lediglich leer.

Alternativ können Screenreader auch eine Sprachausgabe bieten. Gegenüber dem Vorlesen sind Braillezeilen genauer und geben Wort für Wort wieder. Somit kann auch die Rechtschreibung direkt überprüft werden, ohne dass die Sprachausgabe buchstabieren muss.

Da Braillezeilen nur in kleinen Stückzahlen hergestellt werden, sind die Produktionskosten entsprechend hoch. Der Anschaffungspreis für eine Zeile, die 80 Zeichen darstellen kann, beträgt ungefähr 10.000 Euro. Die Kosten hierfür werden in Deutschland bei vorliegender Indikation von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. In Österreich werden die Kosten von den Bundessozialämtern und den Ländern erstattet.“

In dem Artikel von Wikipedia, den ich hier auszugsweise zitiert habe, findet Ihr auch bildliche Darstellungen, die Brailledisplays und ihre Funktion anschaulich machen. Da sowohl Braillezeilen als auch die Sprachausgaben, die ebenfalls über die Screenreaderprogramme gesteuert werden, den Inhalt des Computerbildschirms nur auszugsweise darstellen oder vorlesen, kann die Arbeit an Computern für blinde Nutzer effizienter und vereinfacht werden, wenn beide Komponenten zur Verfügung stehen. Blinde, die eine Braillezeile beantragen, können die Computer für ihren Heimarbeitsplatz, also für den privaten Bedarf, bei ihrer Krankenkasse beantragen. Wer einen Computer allerdings für seine Arbeit benötigt, muss seinen Antrag bei öffentlichen Trägern wie Arbeitsagentur oder dem sog. Integrationsfachdienst einreichen.

Quelle:

de.wikipedia.org/wiki/Braillezeile

Inzwischen lesen Blinde und hochgradig Sehbehinderte nicht nur Großdruck oder Punktschrift oder scannen sich bücher ein, die sie sich eigenhändig auf ihre Bedürfnisse hin formatieren. Die Lektüre von Ebooks ist ebenfalls möglich und das auch nicht nur über die akustische Wiedergabe. Kindle, iBooks und Epub können mit der Braillezeile gelesen werden. Das geht mit den kurzen Brailledisplays sogar mobil. „Blauzahn sei Dank!“ 😉 Allerdings sind nicht alle Ebooks barrierefrei zugänglich. Denn häufig gibt es Konflikte zwischen den Screen Readern und der Kopierschutztechnik.

Ich bin froh und dankbar die Brailleschrift gut gelernt zu haben und sie viereinhalb Jahrzehnte angemessen genutzt zu haben und miterlebt zu haben wie anpassungsfähig meine Kulturtechnik ist. Mir sind die Schwierigkeiten bei der Hilfsmittelbeschaffung und die Barrieren, die es immer noch gibt, oder die neu dazu gekommen sind, bewusst. Und ich hoffe, dass wir nicht von der Weiterentwicklung abgehängt werden und hoffe, auf weitere Jahrzehnte mit der Punktschrift als Lektüre und zum Schreiben. 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

P- S.: Ohne die Entwicklungsfähigkeit der Brailleschrift und meiner Wenigkeit wäre dieser Blog und die Paula Grimm als Autorin gar nicht da!

Aus Paulas Schreibtagebuch: Sechs Punkte für sechs Punkte über die Punktschrift

Guten Tag,

da lesen und schreiben die Grundlagen meiner Arbeit sind, lohnt es sich immer wieder über die Bedeutung, die die Brailleschrift für mich hat, nachzudenken. Ich sage: „Tausenddank dafür, dass ich diese Schrift lernen durfte und sie nach wie vor gut nutzen kann!“ Und obwohl ich durch die Sechspunktschrift eine „eigene“ Schrift verwende, kommt ihr doch eine wichtige Bedeutung für meine Verbindung zu sehenden Mitmenschen zu, mit denen ich mich schriftlich verständlich machen kann et c.

 

Die Wichtigkeit, die die Sechspunktschrift für mich hat, ist der Grund dafür, dass dieser Beitrag nicht frei von persönlichen Anmerkungen ist, obwohl dieser Artikel vor allem die Bedeutungsgeschichte der Kulturtechnik der Blinden aufzeigen soll. Diese Geschichte ist ein Beweis dafür, wie wichtig das persönliche Engagement betroffener Menschen zur Verbesserung ihrer Lebenssituation ist, denn ohne den Einsatz der blinden Menschen des 19. Jahrhunderts und der nachfolgenden Generationen wäre die Bildungsgeschichte blinder Menschen nicht so verlaufen. Ohne das Engagement blinder Menschen für die Punktschrift gäbe es mich als blinde Autorin nicht. Obwohl sie speziell für blinde Menschen ist, hat sie einen großen Anteil daran, dass ich eine „normale“ Autorin mit einem „normalen“ Arbeitsalltag bin.

Ich weiß natürlich um die Probleme, die der Verbreitung der Brailleschrift im Wege stehen. So können beispielsweise viele blinde Kinder die Punktschrift nicht erlernen, da sie auf Grund anderer Behinderungen oder Erkrankungen nicht in der Lage sind, die Schrift zu ertasten und/oder ihr System zu begreifen. Die meisten Menschen erblinden in ihrer zweiten Lebenshälfte. So sind etwa 70% der Blinden 65 Jahre oder älter. Zu bedenken ist, dass auch bei diesen Menschen oft zusätzlich zur Erblindung andere Behinderungen oder Erkrankungen wie Diabetes vorliegen, die das Erlernen der Blindenschrift unmöglich machen oder zumindest stark erschweren. Viele ältere Menschen wagen sich verständlicherweise nicht mehr an das Erlernen einer neuen Schrift. Und darüber hinaus findet noch lange nicht jeder Lernwillige Erwachsene an seinem Heimatort einen geeigneten Lehrer. Punktschriftkurse, die überregional, z. B. in einem der Aurahotels stattfinden, sind für viele Senioren unerschwinglich.

Aber obwohl ich kein Lobbyist in Sachen Punktschrift bin, liebe ich die Brailleschrift und mir ist bewusst, wie viel diese sechs Punkte für die Bildung und das Selbstverständnis blinder Menschen geleistet hat. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass die Punktschrift von einem Blinden entwickelt und von den Blinden selbst angenommen und verbreitet wurde.

Für mich gibt es sechs persönliche Punkte, warum ich die Punktschrift nach wie vor sehr schätze, und sie zusätzlich zu den neuen Möglichkeiten, die Hörbücher et c. bieten, wieder verstärkt nutze.

1. Sie war und ist mir ein sinnvoller und guter Zeitvertreib vor allem in schlaflosen Nächten.

2. Ich kann beim Lesen und schreiben die Geschwindigkeit vorlegen, die gerade passt.

3. Wenn ich leise lese, erklingt meine innere Stimme bzw. meine inneren Stimmen und die Vorstellungsgabe wird besonders beflügelt.

4. Vorlesen macht Spaß und ermöglicht es Texte immer wieder neu zu gestalten und zum Leben zu erwecken.

5. Nicht zu allen Texten, die ich lese oder schreibe, habe ich sofort eine abschließende Meinung. Daher war es vor allem in der Zeit vor den Computern gut Lesestoff und selbst geschriebene Texte für einige Zeit zur Seite zu legen, um sie später zu verstehen oder zu bearbeiten.

6. Es ist ein gutes Gefühl beim Lesen oder Schreiben erleben zu dürfen, wie Kopf, Herz und Hand zusammenarbeiten. Ürigens, feiere ich dieses Jahr sozusagen mein 45jähriges Punktschriftjubiläum, denn ich wurde am 08.08.1972 in die Rheinische Landesschule für Blinde in Düren eingeschult, die heute Luis-Braille-schule heißt.

Und jetzt folgt in diesem Post noch etwas über die Entwicklung der Punktschrift. Luis Braille wurde am 04.01.1809 geboren. Im Alter von vier Jahren verletzte er sich ein Auge an einer der Schusterahlen in der Schuhmacherwerkstatt seines Vaters. Das Auge entzündete sich. Und die Entzündung griff auf das andere Auge über, sodass Luis Braille vollständig erblindete. Von Kindesbeinen an wollte Luis Braille sich nicht damit abfinden, dass er Literatur nur durch das Vorlesen kennen lernen konnte. Er interessierte sich für unterschiedliche Schriftsysteme, die haptisch erfassbar waren, z. B. für Reliefschrift, bei der die Druckbuchstaben der geläufigen Schwarzschrift tastbar gemacht wurden. Doch diese Übertragung von Strichen, gebogenen Strichen und Punkten stellten sich als zu groß für die Ertastung heraus. Im Alter von 11 Jahren lernte Luis Braille die sog. Nachtschrift, die der Artilleriehauptmann Charles Barbier entwickelt hatte, kennen. Aber auch diese Schrift mit ihren zwölf Punkten erwies sich als zu groß und kompliziert, um sie einfach mit einem Finger oder mit zwei Fingern, die einander folgen, zu ertasten. Luis Braille vereinfachte diese Schrift auf sechs Punkte. Durch Die Anregungen, die er durch Versuche mit anderen Tastschriften erhielt und durch Experimentieren gelang es Luis Braille im Jahr 1825 die Sechspunktschrift, die heute weltweit seinen Namen trägt, vollständig zu entwickeln. Darüber hinaus entwarf er die auf der Grundlage der Sechspunktschrift basierende Blindennotenschrift, mit der blinde Musiker auf der ganzen Welt Noten lesen und schreiben.

Inzwischen ist die Brailleschrift als Grundlage weiterer Schriftsysteme für Blinde verbreitet, z. B. kyrillisches Alphabet, japanische Silbenschrift, Mathematikschrift et c. Luis Braille starb im Jahr 1852 an Tuberkulose. Den Siegeszug seiner Erfindung erlebte er nicht mehr.

Im Jahr 1850 wurde die Brailleschrift an französischen Blindenschulen als verbindliche Kulturtechnik eingefühhrt. Die internationale Anerkennung als Schriftsystem der Blinden erfolgte am 09.12.1879. In diesem Jahr wurde die Sechspunktschrift auch in Deutschland anerkannt.

Interessant an der Verbreitungsgeschichte der Brailleschrift sind die Vorbehalte, die sehende Blindenlehrer Luis Braille und seiner Erfindung entgegen brachten. So war der Direktor der französischen Blindenschule, an der Luis Braille lehrte, davon überzeugt, dass die Einführung dieser Schrift blinde Menschen von ihren sehenden Mitmenschen isolieren würde. In Deutschland wurde dieser Schrift sogar der Vorwurf der Subversion entgegen gehalten, denn sehende Blindenlehrer experimentierten im 18. und 19. Jahrhundert selbst mit verschiedenen Schriftsystemen. Und es war die Überzeugung mächtig, dass ein eigenes Schriftsystem, das von den Blinden selbst entworfen und unterrichtet werden konnte, keine Zukunft haben könnte. Dazu kam, dass auch blinde Blindenlehrer sehr umstritten waren. Doch vor allem ab Ende des 19. Jahrhunderts trug die Brailleschrift zur Emanzipation und Bildung blinder Menschen wesentlich bei. Dies ist sicher zu weiten Teilen der Tatsache zu verdanken, dass Luis Braille und seine Mitstreiter sehr sorgfältig experimentierten, um eine angemessene Punktekonstellation zu finden, die den Erfordernissen des Tastsinns entspricht.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Quellen
Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Louis_Braille

Zeitschriftenartikel:

Manfred Weiser: Zur Geschichte der Blindenbildung. Zeitschrift für Sonderpädagogik. 1/1990 S.29-44

Homepage mit aktuellen Aspekten zum Thema Brailleschrift aus der Schweiz: http://www.braille.ch