Bloglese – Sechs leere Versprechungen für Autor*innen

Guten Tag,

wer ein Buch geschrieben hat und einen passenden Anbieter sucht, der das eigene Werk bei der Veröffentlichung und Vermarktung betreut, sieht sich einer Flut von Dienstleistern gegenüber, die alle behaupten, dass sie das Beste für neue Autor*innen wollen. Und allein schon das gigantische Angebot von Services führt wohl dazu, dass die meisten „Jungautoren“ ab einem gewissen Punkt einfach nur sicher sein möchten, dass alles dafür getan wird, dass ihr Werk so gut und so erfolgreich als möglich betreut wird. Unsicherheit und/oder Verzweiflung machen bedauerlicherweise auch empfänglich für Versprechungen, die niemand halten kann. Wer kann schon garantieren, dass ein Buch auf jeden Fall ein Bestseller wird?

In seinem Post von gestern Nachmittag hat Matthias Matting sechs Versprechungen zusammengestellt, bei denen man auf jeden Fall hellhörig werden, inne- und Abstand halten sollte, da die Versprechungen garantiert nicht gehalten werden können und nicht das Beste für den Autor oder sein Werk gewollt wird, sondern das Beste vom Autor gewollt wird, sein Geld. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-sechs-versprechungen-bei-denen-sie-hellhoerig-werden-sollten/.

Liebe Grüße

Paula Grimm