Paulas Schreibtagebuch – Im Märzen die Paula ….

’nabend zusammen,

heute schicke ich euch herzliche Grüße vom linken Niederrhein. Ich entschuldige mich dafür, dass ich mich in der letzten Zeit doch so rar gemacht habe. Dabei hatte ich mir zum Jahreswechsel vorgenommen, Kontakte jetzt erst recht nicht mehr schleifen zu lassen, was die Abstandsregeln auch fordern mögen.

Aber in den ersten beiden Monaten dieses Jahres war so viel „einzufädeln“, dass die Zeit wie im Flug verging.

Ab März gibt es für mich wichtige neue Entwicklungen. So werde ich ab Mittwoch dem 03. März als Lehrbeauftragte an der Hochschule Fresenius Zweigstelle Köln das Seminar Grundlagen der Soziologie im Kontext der Heilpädagogik und Grundlagen der Sozialpolitik unterrichten. Zumindestb bis zu den Osterferien sind das jeweils vier Unterrichtsstunden in der Woche online.

Am 10. März gibt es bei Radio Köln ab 20.04 Uhr eine Sendung des Vereins Blinde und Kunst, in der die Literatur von Dr. Arne Harder und meiner Wenigkeit Thema ist.

Im Dezember 2020 sollte in Köln eigentlich eine Lesung der blinden Autoren Bernd Kewelmann, Pilar Baumeister und mir stattfinden. Diese Veranstaltung wird es in naher Zukunft als Podcast geben. Ich schreibe dazu, wenn es denn so weit ist.

In den nächsten Wochen werde ich einen Gruppenleitervertrag mit der BiWak unterschreiben, für die ich einen Blog gestalten darf. Die BiWak ist die Bildungs- und Wissensakademie der Selbsthilfe Gelderland. Dort gibt es unter Anderem eine Gruppe zur Erstellung von Texten in einfacher und leichter Sprche, die sich hoffentlich bald wieder treffen kann. Leider konnte ich ja erst einmal dabei sein.

Bei allem, was jetzt dazu kommt und bei dem, was ich beibehalten möchte, muss mein Literaturprojekt leicht erzählen und schreiben auf Eis gelegt werden. Monika Hoolmann, die die BiWak leitet und ich, wir haben schon angedacht, was wir bezogen auf dieses Thema ab Juli machen können. Denn ab Juli gibt es ein inklusives Medienprojekt bei der BiWAk.

Gute neue Sachen kommen dazu. Und gute alte Dinge bleiben Gott sei Dank auch. Exakt vor einem Jahr habe ich begonnen an der Musikschule Kleve Querflöte zu lernen. Ohne die aktuelle Situation wäre ich bestimmt schon weiter. Der Onlineunterricht nervt zuweilen sehr. Da könnte einem schon der Spaß gehörig vergehen. Da Wolfgang Liss und ich uns gut verstehen und geduldig sind, ist das aber noch nicht passiert, wird wohl auch in Zukunft nicht. 😉

Seit Oktober habe ich Assistenz für Freizeit und meine ehrenamtlichen Tätigkeiten. Leider kann ich das derzeit nicht voll ausnutzen. Aber auch so, wie es jetzt ist, macht der Kontakt mit den Assistentinnen Spaß und hilft.

Jetzt bleibt mir nur noch Euch alles erdenklich Gute zu wünschen, Gesundheit, viel Freude und interessante Erlebnisse!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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