Paulas Schreibtagebuch – Contest Bold and untold II.

Guten Tag,

um Mitternacht ist Halbzeit für die erste Vorrunde des Literaturwettbewerbs Bold and untold der deutschsprachigen Plattform für Selfpublishing Boldbooks.

So eine Halbzeit ist ein guter Zeitpunkt für ein Teilfazit. Den ersten Erfahrungsbericht findet ihr unter diesem Link zu Contest Bold and untold I..

Ich möchte mich ganz herzlich für 123 Stimmen bedanken, die ich bisher für mein Buchprojekt wie eine Glückskatze bekommen habe.

Die vier Vorrunden des Wettbewerbs stehen im Zeichen der Fan Power. Leserinnen und Leser stimmen für ihren jeweiligen Favoriten ab. Jede(r), kann für sein Lieblingsprojekt täglich abstimmen.
Im Februar und März können sich AutorInnen mit Projekten aus dem Bereich Belletristik bewerben. Und im April und Mai finden die Vorrunden für Bücher aus dem Genre Sachbuch statt. Im Nuni entscheiden die beiden Fachjurys darüber, welches Buch aus dem jeweiligen Genre den ersten, zweiten und dritten Preis für die Veröffentlichung ihres Buchprojekts erhalten. Die Träger des ersten Preises bekommen 5000, die Zweitplatzierten 2000 und die AutorInnen mit dem dritten Preis 500 €.

In der Zeit nach der Veröffentlichung meines Beitrags habe ich folgende Erfahrungen gemacht.

Nach der Einstellung meiner Bewerbung zeigte mir ein Blick auf die Übersicht, dass ein Teilnehmerbeitrag bereits eine dreistellige Zahl von Stimmen auf sich vereint hatte. Das war am Abend des 02. Februar.

Obwohl auch ein Mitbewerber noch später dazu gestoßen ist und schnell viel Boden gut gemacht hat, kann man TeilnehmerInnen, die in der zweiten bis vierten Vorrunde starten möchten, empfehlen die eigene Bewerbung möglichst früh hochzuladen.

Dass ich mich über jede Stimme freue, habe ich ja bereits am Anfang dieses Posts geschrieben. Dennoch mache ich mir bei der Beobachtung der Übersicht über die Entwicklung der Stimmenzahl oft so meine Gedanken.

War es wirklich klug mit einer derart kleinen Community, die ich leider nur habe, an einem solchen „Rennen“ überhaupt teilzunehmen?

Bewirken die Artikel und andere Maßnahmen, die ich derzeit durchführe, überhaupt etwas?

Eine Sache, die mich sehr erschüttert hat, wie das mit dem Bild, das man für die Bewerbung braucht. Da hat mich einige Tage, nachdem ich meine Bewerbung hochgeladen hatte, jemand darauf hingewiesen, dass mein Porträtfoto unvorteilhaft war. Haben alle anderen TeilnehmerInnen etwa schon ein passendes Cover für ihr noch zu veröffentlichendes Buch?

Immerhin konnte ich meinen Beitrag bearbeiten und fand ein schönes Katzenfoto, das zum Titel des Buches passt und eine dreifarbige Glückskatze zeigt.

Wie eine Glückskatze ist ein Entwicklungsroman. Täglich ertappe ich mich dabei, dass ich mich mit meiner Buchidee zwischen all den Trendbüchern, Reisen durch Amerika, Fantasy, historischen Romanen und Selbsterfahrungsbüchern über Suppenfasten verloren und fehl am Platze vorkomme.
Manchmal bin ich diesbezüglich verzweifelt und möchte laut ausrufen: „Ich bin nicht im Trend holt mich hier ‚raus.“

Es fällt mir dann schwer, mir zu sagen, dass meine Buchidee ganz gleichgültig, wie die wie es im Contest weiter geht, in diesem Jahr bei Boldbooks veröffentlicht werden wird, dass ich bei allen Dienstleistungen, die ich für diese Publikation aufwenden werde, 10% sparen werde, und dass der Wettbewerb auf jeden Fall eine gute Bühne für das Büchlein ist.

Abgerechnet wird zum Schluss. So wird es am 28. Februar auf jeden Fall das endgültige Fazit für die Vorrunde des Wettbewerbs geben wird.

Herzlichen Dank für jede Stimme für wie eine Glückskatze.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Contest told and untold I.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser,

für ein abschließendes Fazit ist es natürlich noch zu früh. Denn noch nicht einmal die erste von vier Vorrunden des Wettbewerbs für Selfpublisher ist beendet. Aber zum Ablauf des Wettbewerbs und zu einigen Erfahrungen, die ich mit Bold and untold gemacht habe, kann ich schon schreiben. Zugriff auf die grundlegenden Informationen des Contests sind auf der Webseite Told and untold einzusehen.

Die Plattform Boldbooks wurde in Norwegen gegründet. Die Betreiber haben seit Kurzem eine deutsche Dependance gegründet.

Am 01. Februar 2022 startete Boldbooks Deutschland für Buchprojekte, die zur Selbstveröffentlichung in den Bereichen Belletristik und Sachbuch vorgesehen sind, den Wettbewerb Bold and untold.

In der ersten Runde vom 01 Februar 2022 bis zum 28. Februar können Buchprojekte aus dem Bereich in der ersten von vier Vorrunden ins Rennen um den Preis eingestellt werden.

In der zweiten Vorrunde, die im März 2022 durchgeführt wird, können wiederum Projekte aus dem Bereich Belletristik zur Abstimmung für Leserinnen und Leser auf der oben genannten Seite von Bold and untold eingereicht werden.

Im April findet dann die erste Vorrunde für Bücher im Bereich Sachbuch statt. Im Mai folgt schließlich die letzte Vorrunde des Wettbewerbs, an der dann abermals Autorinnen und Autoren mit Buchideen zu unterschiedlichen Fachbereichen Sachbücher einreichen können.

In den vier Vorrunden können Leserinnen und Leser für ihr Lieblingsbuch abstimmen. Pro Tag hat jede Leserin und jeder Leser eine Stimme, die er oder sie online vergeben kann. Die beiden Bücher, die am Ende eines Monats die meisten Stimmen erhalten haben, ziehen ins Finale ein, das im Juni stattfindet.

Im Juni entscheidet eine Fachjury über die endgültigen Gewinner in beiden Hauptgenres. Wer die Mitglieder in den Fachjurys sind, könnt Ihr auch in der Beschreibung des Wettbewerbs Bold and told lesen.

Die Gewinner erhalten Preisgelder zur Veröffentlichung ihres jeweiligen Buchprojekts. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb erhalten bei einer Veröffentlichung ihres Werkes im Jahr 2022 einen Preisnachlass in Höhe von 10% auf alle Dienstleistungen von Boldbooks.

Am zweiten Februar habe ich mich schließlich entschlossen, mit meinem aktuellen Buchprojekt, wie eine Glückskatze, am Contest teilzunehmen. Heute Vormittag hatten 32 Leserinnen und Leser eine Stimme für mein Buchprojekt abgegeben. Und hier geht’s zur Vorstellung von wie eine Glückskatze.

Als ich vorigen Mittwoch um kurz nach 18.30 Uhr mein Projekt eingestellt hatte und auf die Seite mit allen Beiträgen nachgeschaut hatte, stellte ich fest, dass eine Buchidee bereits 250 Stimmen erhalten hatte.

Natürlich können Projekte in der ersten Vorrunde bis zum 28. Februar eingetragen werden. Aber, als ich am 02. Februar die Abstimmungsergebnisse sah, kam mir schon der Verdacht, dass jede Minute oder zumindest jede halbe oder volle Stunde zählt.

Wer eine Buchidee hat und sie im Contest einreichen möchte, sollte wohl besser bis zum 01. März warten, Titel, Bild, die beiden Kurztexte mit jeweils 140 Zeichen, die 1500 Zeichen für die Kurzvorstellung und die bis zu 60000 Zeichen der Textprobe sorgfältig vorbereiten und alles gleich am ersten Tag einstellen.

Es hilft bestimmt auch, Eure Community „heiß zu machen“, zum Beispiel mit Artikeln über die Vorbereitungen oder über den Wettbewerb in Euren Blogs.

Ich wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Erfolg und allen Leserinnen und Lesern viel Freude an den interessanten Projektvorstellungen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Was geht ab mit der Paula NaNoWriMo und mehr

Guten Tag,

man steckt einfach nicht drin. 😉 Man steckt einfach nicht drin, im NaNoWriMo oder in dem, was um einen her passiert.

Plötzlich ist da doch andere Arbeit zu tun, die nicht aufgeschoben werden kann, z. B. Korrekturen für Hausarbeiten, die nachgereicht werden mussten etc.

Manche von Euch werden es auch gesehen haben. Die Paula will’s noch mal wissen. Hier geht’s lang zu meinem Shop: Paulas Digitalshop.

Wenn sich bis zum 30. November im Shop nichts passiert, werde ich ihn wieder schließen. Denn einfach laufen lassen kann man ihn dann nicht. Nach einem Monat müsste Paulas Digitalschop als Gewerbe angemeldet werden.

Es ist noch nicht alles da, was dort zu haben sein wird. Aber ein Bisschen was geht da schon für Ebookfans. Es wird, gleichgültig, wie es sich entwickelt, es wird nur digitale Produkte geben,

Liebe Grüße

Paula Grimm

Das geht ab mit der Paula – Die Paula beim NaNoWriMo2021

Guten Tag,

Ab dem 01. November ist es wieder so weit. Autorinnen und Autoren aus allen Teilen der Welt nehmen am NaNoWriMo (National Novel Writing Month) teil. Dieses Jahr bin ich auch dabei, angemeldet als PaulaG1965.

Aller guten Dinge sind drei, so hoffe ich jedenfalls. Denn es ist tatsächlich mein dritter Versuch.

Das erste Mal ging es um das Buch Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas. Zu spät gestartet konnte es mit dem gesteckten Ziel von 50000 Worten nichts werden.

Beim zweiten Mal ging es um Stella auf Erden. Allerdings zählt dieser Anlauf für ganz strenge Beobachter der Nanoszene vielleicht nicht. Denn es war ein Projekt, das für das Julicamp und nicht für das „Original“ im November angedacht war. Auch hierbei war der Spätstart Grund des Versagens.

Beim dritten Mal geht es um das Projektwie eine Glückskatze. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und laufen gut. Die Figuren sind vorgezeichnet, ein Zeitplan steht so gut es im Vorfeld eben möglich ist, die Handlung ist skizziert und das Thema ist definiert. Es lautet: „Was braucht es, um ein thraumatisiertes Kind, das eine Zukunftsvision hat, so gut als möglich in seiner Entwicklung zu unterstützen?“

Wer auch beim NaNo mitmacht und sich mit mir dazu verbünden möchte, findet unter dem oben genannten Link die Möglichkeit dazu.

Übrigens, hat ein Anonymus behauptet, dass ich es nach meinem zweifachen Scheitern auf keinen Fall beim dritten Versuch schaffen werde, das gesetzte Ziel von 50000 Worten zu erreichen. Das hat mir den Stachel gesetzt, es noch einmal zu versuchen. Unter uns gesagt, ich brauche die Wortzählerei eigentlich nicht. – Aber pst. 😉

Was Autorinnen und Autoren, die das übliche Ziel für sich als zu hoch gesteckt empfinden, wissen sollten, eine andere und individuelle Zielsetzung ist erlaubt, z. B. 30000 Wörter, eine Stunde pro Tag schreiben etc.

Ich wünsche allen, die auch ein Projekt beim Nano haben, viel Erfolg und Freude bei der Vorbereitung und der Ausführung.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Über das Projekt leicht erzählen und schreiben

Guten Tag,

in diesem Blog hatte ich vor längerer Zeit schon einmal über mein Projekt, leicht erzählen und schreiben, geschrieben.

Damals, Anfang des Jahres, hatte ich mir die Domain für das genannte Projekt gesichert und suchte Kooperationspartner*innen und/oder Unterstützer*innen.

Am 06. April habe ich dann einfach angefangen. Inzwischen gibt es verschiedene Unterseiten und zwei Artikel. Der Anfang ist also gemacht.

Leicht erzählen und schreiben wird Artikel zur Lese- und Schreibförderung in leichter Sprache enthalten. Es wird Buch- und Lesetipps, Schreibübungen und Wissenswertes über Literatur, z. B. literarische Genres, geben. Und mit diesem Link geht es zu leicht erzählen und schreiben.

Zusätzlich zu den Hauptseiten des Projekts und den beiden ersten Beiträgen ist auch schon ein Lexikon für Fachbegriffe der Literatur angelegt. Es enthält derzeit jedoch nur einen Begriff.

Die Beiträge im Blogprojekt leicht erzählen und schreiben sind kostenfrei les- und nutzbar. Teilt bitte diesen Post auf Euren Blogs und anderen Kanälen, damit es nach und nach bekannter wird.

Die Posts können kostenfrei von Menschen gelesen und genutzt werden, die leichte Sprache lesen und schreiben aber auch von Menschen, die mit diesen Menschen arbeiten und Leseangebote machen möchten oder mit Nutzer*innen von leichter Sprache Schreibprojekte machen möchten.

In seinen Grundzügen ist das Projekt leicht erzählen und schreiben fertig. aber es gibt noch viel zu tun. So stellt eine ansprechende und anschauliche Bebilderung der Seiten und Posts eine Schwierigkeit für mich dar.

Inzwischen habe ich zwar eine gute Quelle für kostenfreies Bildmaterial gefunden. Aber ein eigenes Logo fehlt noch. Und bei der Auswahl der Bilder sowie für andere Aspekte der Darstellung könnte ich Hilfe und Unterstützung brauchen.

Damit ich auf lange Sicht auch bezogen auf Graphisches und für die Arbeit Unterstützung bekommen kann, habe ich mir Spezialangebote für Sponsoren ausgedacht.

Diese findet Ihr auf Dokumentation und mehr.

Sponsoren erhalten für ihre Unterstützung Boni. Dazu habe ich eine Kampagne bei Steady gestartet, die seit dem 06. auf der Plattform online ist. Sponsorin oder Sponsor kann jede(r) sein, der oder die sich für leichte Sprache und Literatur interessiert.

Sponsoren erhalten Zugriff auf die Artikel der Dokumentation zum Projekts und anderen Informationen zum Thema Literatur in leichter Sprache. Sie können an Zoommeetings von mir teilnehmen und können im Blog oder im Dokumentationsbereich für ihre eigenen Projekte werben.

Ich bedanke mich bei Euch im vorab für Eure Besuche im Projekt, fürs Teilen dieses Beitrags und für Eure Unterstützung.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Alles erdenklich Gute für 2021 – Das geht ab bei der Paula :)

guten Tag,

heute schicke ich Euch herzliche Grüße vom linken Niederrhein und wünsche Euch allen für 2021 Gesundheit, Spaß, vielseitige menschliche Impulse, Schaffenskraft und Schaffensfreude!

Auch für alle in meiner Umgebung und für mich selbst war das Jahr 2020 von Sorgen geprägt und sehr anstrengend. Und doch haben sich zum Jahresende einige Türen vorsichtig geöffnet.

Mein Kurzgeschichten Bändchen, Sieben Sachen, ist am Ende dann doch noch fertig geworden. Informationen dazu bekommt Ihr in einem eigenen Beitrag in den nächsten Tagen.

Es hat sich herausgestellt, dass ich für das Sommersemester wahrscheinlich einen Lehrauftrag in den Fächern Grundlagen der Soziologie im Kontext der Heilpädagogik und für Grundlagen der Sozialpolitik haben darf.

Einige Schreibsachen warten auch schon darauf, ausgeführt zu werden. Und ein Webprojekt in einfacher Sprache wird vielleicht auch Wirklichkeit.

Zu diesen Sachen gibt es dann hier in Paula Grimms Schreibwerkstatt Artikel zu den jeweils aktuellen Entwicklungen der Projekte.

Vielleicht schaffe ich nicht alles. Aber es wird mehr sein als in 2020. Ich freue mich drauf!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Bestandsaufnahme im Oktober 2020

Guten Tag,

der Oktober war ein ereignisreicher Monat. Was um mich her und durch mein Dazutun passiert ist, war sehr abwechslungsreich. So ist meine Weiterbildung zur Peerberaterin der erhänzenden unabhängigen Teilhabeberatung abgeschlossen und das Zertifikat wird mir in den nächsten Tagen zugeschickt. Leider konnte ich an der Veranstaltung mit der Zusammenfassung nicht teilnehmen. Denn ich war am 21. Oktober krank. Ich bin voller Vorfreude auf die Zeit, wenn ich Menschen beraten darf.

Die Inklusionsberatung in Geldern hat mit mir zusammen eine Fotogeschichte zum Thema Blindheit gemacht. Diese Geschichte wird gedruckt und mit anderen informativen Sachen Schulen zur Verfügung gestellt, damit in den Klassen zum Thema Inklusion gearbeietet werden kann. Ich habe mich auch dazu bereit erklärt, in Klassen zu gehen, wenn es wieder möglich sein wird.

Den ersten Teil des Seminars für leichte Sprache habe ich auch schon hinter mir. Im November folgt der zweite Teil.

Am 26. Oktober habe ich eine Lesung am Telefon durchgeführt. Wir waren zu viert. Das war ein guter Anfang. Denn für meine Zuhörerinnen und mich war es eine interessante und angenehme Erfahrung. Der Titel war blaue Stunde.

Die Telefonlesung hat so viel Freude gemacht, dass ich auch im November mindestens eine weitere Lesung machen werde.

Auch der Telefontreff mit der Gruppe der Poeten, in der ich bin, war interessant und vielseitig. ER fand am 24. Oktober statt.

Im november folgen:
1. Der zweite Teil des Seminars leichte Sprache.
2. Teambesprechung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung am Telefon. 3. Telefontreff der Poeten am 21. November.
4. Lesung aus Orca (wahrscheinlich am 23. November.

Ich freue mich auch darauf, weiterhin zu schreiben, den Kalender der andere Advent einlesen zu dürfen und auf die interessanten Autorengespräche, die ich eben erwähnt habe!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Was geht ab ab September?

Guten Tag,

der August war ein sehr anstrengender Monat. Doch Gott sei Dank konnte Stella auf Erden als Ebook und als Taschenbuch unter Dach und Fach.

Die zwei Wochen Urlaub, die ich in Heimatien machen wollte, sind ins Wasser gefallen, wie man so sagt.

Jetzt ist die Frage: „Was kommt jetzt?“

Beim Stöbern auf meinen Datenträgern sind mir sieben Sachen, die ich zwischen November 2003 und heute verfasst habe, untergekommen. Sie müssen zwar überarbeitet werden, können aber alle verwendet werden. Sie werden zu einem Buch mit Kurzprosa zusammengestellt und mit dem Titel sieben Sachen, versehen sobald als möglich im Ebook- und Taschenbuchformat veröffentlicht werden.

Auch der zweite Teil von stille Bylle liegt zur Bearbeitung auf meiner Festplatte. Er kommt nach den sieben Sachen an die Reihe. Der Untertitel lautet: Einstimmung.

Bezogen auf die Blogs ist am Freitag etwas passiert, womit ich nicht mehr gerechnet hatte. Ein Blog ist für Wordads freigeschaltet worden. Beworben hatte ich mich bereits Anfang Juli. In diesem Blogprojekt sollten sich Leseratten sich wohlfühlen. Denn es geht um eine bunte Mischung mit Lesefrüchten, die ich gelesen oder selbstgeschrieben habe. Darüber hinaus gibt es auch Veranstaltungstipps für Bücherwürmer. Bei Wordads hatte ich mich beworben, damit im Blog auch Werbung geschaltet werden kann, die zur finanziellen Unterstützung für meine gesamte Blogarbeit dienen kann. Selbstverständlich werden die betreffenden Artikel entsprechend gekennzeichnet.

Und hier geht’s lang zu Paulas Literaturtreff.

Wer selbst schreibt, kann mir sein Buch als digitale Version als Rezensionsexemplar schicken, damit ein Beitrag in Paulas Literaturtreff erscheinen kann. Auf neue Posts dieses Blogs wird in kurzen Artikeln unter der Kategorie Bloglese hingewiesen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Ein langer Weg für Stella auf Erden – Fazit eines Schreibprojekts

Guten Tag,

diesmal, mit dem Roman Stella auf Erden war es ein langer Weg zur Veröffentlichung. Und da Zeit Geld ist, muss die Erstellung der Hörbuchfassung warten. Ich weiß nicht wie lange.

Der aktuelle Stand ist, dass seit Freitag dem 21. August Stella auf Erden im Epubformat bei Xinxii verfügbar ist. Das Portal stellt anderen Shops die Ebookversion zur Verfügung. Das wurde möglich, da meine Einstellung des Buches bei Kindleselect offenbar nicht funktioniert hat. So etwas passiert im Blindflug häufig, denn Werbeeinblendungen Banner und andere Einstellungen führen dazu, dass der Cursor hin und her springt und Eingaben zu spät erfolgen oder auf Internetportalen ignoriert werden. Die Einstellung bei Amazon war ebenfalls sehr schwierig für mich war das aber die erste Publikation. Und hier geht’s zu Stella auf Erden in der Kindleedition.

Diesmal war es auch besonders schwierig mit der Veröffentlichung des Taschenbuches. Meine beiden ersten gedruckten Bücher hatte ich über Neobooks bei Epubli veröffentlicht. Es hatte keine Schwierigkeiten mit den Covern gegeben. Doch bei dem Cover von Stella auf Erden kamen die Mitarbeiter von Neobooks überhaupt nicht zurecht. Der Roman ist seit dem 14. August als Taschenbuch über Epubli und anderen Shops verfügbar. Dabei hat mir Mira Alexander freundlicherweise geholfen. Sie ist auch bei diesem Buch für die gesamte Gestaltung verantwortlich. Wenn man bedenkt, dass Neobooks Taschenbücher über Epubli veröffentlicht, wird die Sache mit dem Cover immer unverständlicher, denn für die Softcoverversion bei Epubli wurde die Graphik verwendet, die bei Neobooks angeblich nicht verwertbar war .

Allerdings musste ich lernen, dass ich auch über Epubli nicht selbstständig publizieren kann, denn mit meinem Screen Reader funktioniert das Formular nur unzureichend. So konnte ich den Preis nicht einstellen. Und auch für das Hochladen des Covers werde ich zukünftig immer Hilfe brauchen. Insgesamt lässt die Barrierefreiheit für Selfpublisher, die im Blindflug oder mit geringer Sicht veröffentlichen, nach. So lauern Banner, in denen man sich verfangen kann, fast überall.

Vor den Veröffentlichungen als Ebook und als Softcover nahm Stellas Geschichte einen Umweg über das Portal Younetlib. Dort kann man Geschichten als Episoden publizieren. Das ist eine sehr gute Idee, steckt aber noch in den Kinderschuhen und kam für mich aus verschiedenen gründen auch zur falschen Zeit.

Doch nicht nur bezogen auf die Veröffentlichung legte die Geschichte des Schutzengels Stella einen langen Weg zurück. Die ersten sieben Kapitel schrieb ich bereits im Jahr 2012. Zeitweilig standen die Teile dieses Anfangs auch in meinem Hauptblog. Zu keiner Zeit war diese Geschichte vollkommen in Vergessenheit geraten. Beim Stöbern im Archiv fielen mir mehrere Projekte auf, die ich angefangen hatte.

„Das mache ich auf jeden Fall weiter“, war bei all diesen Geschichten der Gedanke.

„So kann das nicht bleiben“, dachte ich bei den meisten Sachen, die ich im März inspizierte. Also fing ich mit dem Projekt an, das bis dahin das Längste war. Und siehe da, mir fiel ein, wie es weiter gehen sollte. Und jetzt ist es vollbracht. Und vielleicht kann ich mir bis Ende nächsten Jahres noch den Wunsch erfüllen, das Hörbuch selbst für Ohrenleser zu lesen. Drückt mir mal die Daumen!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Blognachrichten vom 01. August 2020

Guten Tag,

der Plan war eigentlich, ab heute zwei Wochen frei zu machen. Aber es gab so viele Hemmnisse, dass viel zu tun bleibt. Doch etwas kürzer werde ich bezogen auf mein Tagespensum bis zum 18. August treten. So gibt es in den nächsten zweieinhalb Wochen keine Filme.

Es klappt inzwischen übrigens recht gut mit Hapity. Sieben Filme mit Lesungen konnte ich im Juli mit Hilfe des kostenfreien Livestreamportals hier im Blog und bei Facebook einstellen. Der nächste Livestream der Serie Paulas Literatursalon Live handelt von Mari Wall, die eine liebe Freundin von mir ist. Sie dichtet und schreibt Prosa aus ihrem Leben.

Der Entwicklungsroman des Schutzengels Stella ist fertig und hat, wie Ihr in den beiden vorangegangenen Artikeln bereits sehen konntet, ein wunderbares Cover von Mira Alexander bekommen. Und hier geht’s lang zu <a href=“https://www.amazon.de/s?k=Stella+auf+Erden&i=digital-text&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&ref=nb_sb_noss“ rel=“nofollow“>Stella auf Erden in der Kindleedition</a>.

Eine der Schwierigkeiten, die die Arbeit verzögert haben, war, dass es Probleme mit der Übertragung des Covers für die Druckversion des Buches gab. Mailprogramme können ausgesprochen kleinlich sein und Auflösugnen und Zeit fressen. 😉

Aber Anfang der Woche gibt Neopubli hoffentlich grünes Licht für den Druck und zur Freude für alle, die die Haptik von gedruckten Büchern lieben.

Beim Stöbern auf Festplatten und Sticks sind mir einige Kurzgeschichten in die Hände gefallen. Und ich habe beschlossen, sie spätestens in der zweiten Augusthälfte zu überarbeiten und in einem Band mit dem titel sieben Sachen zu veröffentlichen.

Falls sich jemand darüber wundern sollte, dass Stella auf erden als Ebook exklusiv bei Amazon publiziert wurde, kann ich sagen, dass es dafür einen guten Grund gibt. Die geschichte nimmt am Kindlestoryteller2020 teil. Ebooks, die ins Rennen beim genannten Wettbewerb geschickt werden, müssen bis Ende des Awards exklusiv bei Kindle veröffentlicht sein. Zudem will ich es einmal wissen, wie gut oder auch nicht gut sich das Leseabo für Autor*innen machen kann. Leider habe ich in den vergangenen tagen schon feststellen müssen, dass die Tabellen der Lesestatistik nicht barrierefrei sind. Ich bekomme im Blindflug längst noch nicht alle Details der Statistik mit.

Ich wünsche Euch einen sehr schönen, angenehmen und erfolgreichen August!

Liebe grüße

Paula Grimm

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