Paulas Schreibtagebuch – Bestandsaufnahme im Oktober 2020

Guten Tag,

der Oktober war ein ereignisreicher Monat. Was um mich her und durch mein Dazutun passiert ist, war sehr abwechslungsreich. So ist meine Weiterbildung zur Peerberaterin der erhänzenden unabhängigen Teilhabeberatung abgeschlossen und das Zertifikat wird mir in den nächsten Tagen zugeschickt. Leider konnte ich an der Veranstaltung mit der Zusammenfassung nicht teilnehmen. Denn ich war am 21. Oktober krank. Ich bin voller Vorfreude auf die Zeit, wenn ich Menschen beraten darf.

Die Inklusionsberatung in Geldern hat mit mir zusammen eine Fotogeschichte zum Thema Blindheit gemacht. Diese Geschichte wird gedruckt und mit anderen informativen Sachen Schulen zur Verfügung gestellt, damit in den Klassen zum Thema Inklusion gearbeietet werden kann. Ich habe mich auch dazu bereit erklärt, in Klassen zu gehen, wenn es wieder möglich sein wird.

Den ersten Teil des Seminars für leichte Sprache habe ich auch schon hinter mir. Im November folgt der zweite Teil.

Am 26. Oktober habe ich eine Lesung am Telefon durchgeführt. Wir waren zu viert. Das war ein guter Anfang. Denn für meine Zuhörerinnen und mich war es eine interessante und angenehme Erfahrung. Der Titel war blaue Stunde.

Die Telefonlesung hat so viel Freude gemacht, dass ich auch im November mindestens eine weitere Lesung machen werde.

Auch der Telefontreff mit der Gruppe der Poeten, in der ich bin, war interessant und vielseitig. ER fand am 24. Oktober statt.

Im november folgen:
1. Der zweite Teil des Seminars leichte Sprache.
2. Teambesprechung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung am Telefon. 3. Telefontreff der Poeten am 21. November.
4. Lesung aus Orca (wahrscheinlich am 23. November.

Ich freue mich auch darauf, weiterhin zu schreiben, den Kalender der andere Advent einlesen zu dürfen und auf die interessanten Autorengespräche, die ich eben erwähnt habe!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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