Die Bloggerei

Aus Paulas Schreibtagebuch – Aktuelles von der Arbeitsfront im November 2017

Guten Tag,

 

es gibt drei Neuigkeiten von der Arbeitsfront. Die Wut, die ich ab Mitte der letzten Woche über den Streit zwischen Xinxii und Amazon hatte ist weitgehend verraucht. Natürlich ist es überhaupt nicht gut, dass es diesen Konflikt gibt, der dazu führt, dass Selfpublisher, die über Xinxii bei Amazon veröffentlichen, meist in der Kindleedition nicht mehr geführt werden, sodass mir die Mitarbeiterin, die für mich bei Xinxii zuständig ist, empfohlen hat, den ersten Band von Felicitas eigenhändig bei Amazon zu publizieren, was im „Blindflug“ inzwischen gar nicht mehr funktioniert. Mira Alexander, die auch für die Gestaltung der Ausgaben von Felicitas „Die ersten sieben Leben eines Pumas“ verantwortlich ist, hat sich bereit erklärt, mir dabei zu helfen, Sodas das Ebook bald auch bei Amazon verfügbar sein wird.

 

Auch die Veröffentlichung des Hörbuchs bei der Amazontochter Audible war ein steiniger Weg ist aber seit Freitag geschafft. Und hier geht’s lang zum Hörbuch bei Audible: https://www.audible.de/pd/Romane/Felicitas-Hoerbuch/B077GWS3TY/ref=a_search_c4_1_1_srTtl?qid=1511172090&sr=1-1. Auch bei Amazon-Download ist die ungekürzte Version gelesen von Birgit Arnold verfügbar.

 

Die dritte Nachricht ist, dass ich jetzt offizielles Mitglied des Selfpublisherverbandes bin. Und ich hoffe, dass sich daraus interessante Kontakte, Impulse und Termine ergeben, über die ich dann hier in meinem Schreibtagebuch berichten kann.

 

Ich wünsche euch frohes und erfolgreiches Schaffen und viel Freude mit interessantem Lesefutter!

 

LiebeGrüße

 

Paula Grimm

 

P. S.: Wer möchte, findet den Selfpublisherverband hier. http://www.selfpublisherverband.de.

Aus Paulas Schreibtagebuch – Paulas Hörbuch im Audizonasbecken und in Amadiblien

Nicht der erste und wohl auch nicht der letzte Beitrag über Amazon und Audible (Audizonasbecken und Audiblien). 😉


Guten Tag,

es gilt: „Selfpublishing ist nichts für schwache Nerven!“ Das durfte ich in dieser Woche wieder einmal auf sehr durchwachsene Art erleben. Vor allem im Audizonasbecken und in Amadiblien.

Die Dame, die für mich bei Xinxii im Bereich Distribution zuständig ist, teilte mir mit, dass in dieser Woche
Felicitas als Hörbuch bei Audible

endlich verfügbar sein sollte. Lange Zeit konnte nicht geklärt werden, warum das Audiobook nicht zur Bestellung aufgelistet war, obwohl es in der Datenbank von Xinxii und Audible hochgeladen war. Nach einem halben Jahr war es gestern endlich so weit. Das bedeutet auch, dass es als Hörbuch-Download bei Amazon verfügbar ist. Das sind zwei gute Nachrichten. Aber warum war meine Woche bezogen auf Amazon durchwachsen, wie ich es eben behauptet habe?

Da Xinxii mit Amazon einen Ebookstreit hat, von dem ich nur weiß, dass es ihn gibt, sind Ebooks von Autoren, die über Xinxii bei Amazon veröffentlichen gesperrt. Das gilt zumindest für viele Selfpublisher. Und da nicht vorausgesagt werden kann, wie lange das noch so geht, wurde mir vorgeschlagen, den ersten Band des Felicitasprojekts über Kindle Direct Publishing bei Amazon zu publizieren.

Ich war guten Mutes, denn ich hatte vor ungefähr eineinhalb Jahren ein Ebook bei KDP selbstständig eingestellt und veröffentlicht. Und der erste Eindruck war, dass sich nichts geändert hat. Aber der schein trog. Im „Blindflug“, also mit der Nutzung eines Screen Readers ist es wohl nicht mehr möglich ein Ebook selbst zu veröffentlichen. Und Safari ist diesmal nicht der Übeltäter. Ich habe es nämlich auch mit Googlechrome und Firefox, also den tollen Hechten unter den Webbrowsern, versucht. Das Ergebnis ist immer Dasselbe. Mir ist es nicht möglich eine Buchkategorie auszuwählen, da die Auswahlfelder nicht angezeigt werden. Nur der Button für die Bestätigung der Auswahl ist für mich vorhanden. Auch der Bereich, in den die Uploads des Covers und der Buchdatei hochgeladen werden können, glänzt für mich durch Abwesenheit. Der Mensch, der meine Anfrage an den Support beantwortet hat, musste freundlich abwinken, als ich nach Unterstützung bei der Veröffentlichung meines Ebooks fragte. Das ist nicht vorgesehen. Also werde ich mich nach bezahlter Hilfe umsehen müssen.

Es gibt übrigens einen älteren Artikel

https://texthaseonline.com/2014/08/13/texthase-online-zum-thema-zusammenarbeit-und-bestellungen-bei-amazon/ von mir. In diesem Beitrag ging es mehr um die Bestellung bei Amazon. Hierzu muss ich anmerken, dass auch in dieser Hinsicht keine Verbesserung eingetreten ist. Denn die Werbeeinblendungen werden immer mehr und schneller, was nicht nur für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen das Stöbern und Bestellen immer schwieriger und langsamer macht. Das gilt auf jeden Fall für die offizielle Homepage des Shops. Durch einen Beitrag in der Computerwoche aus München wurde ich auf folgenden Link, der
offiziell von Amazon
als barrierearm zur Verfügung gestellt wird, empfohlen. Das Gehampel durch ständige Werbeeinblendung ist auf der Seite tatsächlich abgestellt, die Struktur ist einfach. Aber diese Homepage ist ausschließlich in englischer Sprache.

Vor nicht allzu langer Zeit bekam ich einen Geheimtipp für eine Seite, auf der ein Designer wirklich eine ganz einfache Struktur für die Nutzung von Amazon entwickelt hatte, und auf der im unteren Bereich spezielle Angebote für blinde und sehbehinderte Käufer standen. Doch diese Seite ist so geheim, dass ich sie via Websuche nicht wieder finde. Und ich weiß bedauerlicherweise auch nicht mehr, wer mir diesen Tipp seiner Zeit gegeben hatte.

Was die Hörbuchdownloads betrifft, so komme ich mit der Seite von Audible, die für Kunden mit Screen Reader gedacht ist, gut zurecht, wenn ich die Hauptseite geöffnet habe und den Link, der leicht auffindbar ist, angeklickt habe. Allmählich wird das Angebot besser, was die ungekürzten Hörbuchversionen angeht. Und ich liebe Gabriele Blum. 🙂

Dagegen ist der Amazon-Download im „Blindflug“ eine Tortur. Man findet den Link ebenso schlecht wie den Button, mit dem man die Amazonhomepage auf barrierefrei stellen kann. Übrigens, ist es wohl immer noch so, dass man digitale Inhalte wie Ebooks und Mp3-Downloads nach wie vor nicht über die Smartphoneapps kaufen kann. Das Einzige, was mir wirklich gut gefällt, ist die Kindleapp für iPhone. Denn nachdem ich ein Ebook aus der Kindleedition gekauft habe, kann ich mir das Buch über die App bequem vorlesen lassen oder mit meinem Brailleddisplay lesen.

Mein Fazit ist, dass ich Amazon als Kundin nur für das Lesen von Kindleebooks nutze. Das Audibleabo bleibt solange ich noch ungekürzte Hörbücher, die ansprechend und angemessen gelesen werden, finde. Als Selfpublisher muss ich mit Amazon leben und werde häufiger nach der Präsenz meiner Bücher auf Amazon gefragt. Dass ich mir jetzt für die Veröffentlichung meines Buches als Kindleversion bezahlte Hilfe engagieren muss, ärgert mich wirklich, was vor allem daran liegt, dass das vor nicht allzu langer Zeit anders war. Bequem war es nie. Aber es war immerhin möglich.

Ich wünsche euch allen gute Möglichkeiten bei der Publikation eurer Bücher und viel Erfolg beim Verkauf und zwar nicht nur im Audizonasbecken und in Amadiblien!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – „Alles außer Kirschblüten“ – Haiku-Anthologie

Guten Tag,

 

hier kommt etwas für alle, die gerne Haikus schreiben. Auf dieses Projekt für eine Haiku-Anthologie bin ich zwar nicht in einem Blog gestoßen. Doch sie passt gut in diese Kategorie. Die Teilnahmebedingungen für „Alles außer Kirschblüten“ findet ihr unter http://wordpad.de/cf9d644f5c6b51c2a9375946ee7f479a.

 

Für die Anthologie wird auch noch ein Illustrator oder eine Illustratorin gesucht. Ich wünsche euch viel Freude beim Schaffen von Haikus und anderer Wortkunst!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Paula hinter dem Blautor

Guten Tag,

derzeit treibt mich wieder einmal die Frage um, wo, wie und wann ich mich mit anderen Autorinnen und Autoren vernetzen kann. Als ich mich vor mehreren Jahren mit dieser Frage befasst hatte, fand ich immerhin Blautor, wo ich als Paula Grimm bereits seit mehreren Jahren Mitglied bin. Zugegeben, mich hat auf Anhieb auch die Kurzform, der Name, der Gruppe angezogen. Blau ist eben meine Farbe. Warum das so ist, könnt ihr hier Lesen:

https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/07/05/aus-paula-grimms-schreibtagebuch-vom-blaumachen-blausein-und-blauen-wundern/.

Der Name Blautor steht für den Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autoren. Dass es den Mitgliedern nicht nur um Blindheit, Sehbehinderung und die Möglichkeiten mit Sehschädigung zu schreiben geht, könnt ihr auf http://www.blautor.de erleben. Es gibt die Mitgliederzeitschrift Litera, die als Hörmagazin an die Angehörigen der Arbeitsgemeinschaft versendet wird. Es gibt zwei Tagungen im Jahr, bei denen die Blautoren zu einem Thema arbeiten und sich in gemütlichen Runden austauschen.

Spannend für alle Literaturinteressierten ist aber auch der Bereich Vita und Werke auf http://www.blautor.de. Ich wünsche viel Freude und interessante Unterhaltung beim Stöbern in den Werken der Blautoren, deren Bücher im Handel verfügbar sind und bei der Lektüre und dem Lauschen der Gedichte, Erzählungen und Geschichten, die die Blautoren auf der Homepage eingestellt haben. Auch mich könnt ihr dort finden.

Wer selbst blind oder sehbehindert ist, dem macht es vielleicht nicht nur Spaß in den Werken der Blautoren zu stöbern. Selbstverständlich sind engagierte Poeten und Schriftsteller jederzeit willkommen. Es ist gleichgültig, ob du Punkt- oder Großschrift schreibst oder deine Gedanken diktierst, in diesem Arbeitskreis geht es um den persönlichen Ausdruck und die Entwicklung eines jeden Blautors. Und dabei ist eine große Vielfalt entstanden, wovon ihr euch auf der Homepage mit ihren Gedichten, Romanen, Krimis et c. überzeugen könnt.

Bislang hatte ich leider noch nicht die Gelegenheit bei einer der Tagungen dabei zu sein. Aber ich stöbere immer wieder gern auf unserer Homepage und freue mich, wenn ich die neue Litera herunterladen darf. Übrigens, ist es nicht teuer ein Blautor zu sein. Der Jahresbeitrag kostet 10,00 €. Aber so interessant es auch hinter dem Blautor zugeht, ich suche immer noch Kolleginnen und Kollegen, die hier am Niederrhein leben und arbeiten, mit denen ich mich regelmäßig treffen und austauschen kann. Und aus diesem Grund erinnere ich noch einmal an meinen Beitrag:

https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/2017/06/08/paula-grimms-schreibtagebuch-dichterdaemmerschoppen-oder-autorenstammtisch/#respond.

Liebe Grüße

Paula Grimm


Bloglese – Felicitas – Texte aus 1001 Nacht

Guten Tag,

 

und weiter geht’s mit dem zweiten Teil des Felicitasprojekts. Und mit dem folgenden Link geht’s zum neuesten Beitrag:

.

 

 

Auch über Rückmeldungen freue ich mich natürlich!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese – Mit 66 Folgen – Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing

Guten Tag,

 

mit 66 Folgen können die Blogger von Spubbles 2.0 jetzt bereits aufwarten. In diesem Beitrag gibt es interessante Tipps für Selfpublisher und Informationen über die Schließung eines Projekts. Und hier geht’s lang zum Post: https://spubbles.wordpress.com/2017/11/13/spubbles-quickies-66/#more-4785.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese in Paulas Blogs

Guten Tag,

 

hier kommt eine kurze Bloglese in eigener Sache. Im Blog mit Artikeln über die Lebenswelt von Felicitas gibt es heute einen Beitrag über St. Martin am Niederrhein. Es ist eines der schönsten Feste für die Kinder. Und die Felicitas, die Baujahr 1977 ist und ich aus dem Baujahr 1965 sind wohl in dem Alter, in dem man solche Anlässe allmählich wieder gut finden darf, auch wenn man keine Kinder hat. Und hier geht’s zum Post: https://felicitasblogblog.wordpress.com/2017/11/10/ssint-mearte-st-martin-in-tannhuysen/.

 

Und auch unter https://www.felicitasbuchbloggerei.de habe ich gestern Abend noch einen Beitrag eingestellt. Es geht also weiter mit dem zweiten Band der Felicitasserie.

 

Ich wünsche euch allen ein erholsames Wochenende, viel Vergnügen mit interessanter Lektüre und viel Erfolg mit eigenen Projekten!

 

Liebe Grüße

 

PaulaGrimm

Bloglese – Vom perfekten Zeitpunkt für eine Buchveröffentlichung?

Guten Tag,

 

auch für Selfpublisher gibt es diese Themen, die immer wieder wichtig sind und heiß diskutiert werden. Die Frage, um die es heute im Beitrag von Matthias Matting ging, ist so eine Sache, der Veröffentlichungstermin. Und hier geht es zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-was-ist-der-optimale-tag-zum-veroeffentlichen-meines-buches/.

 

So wie Rankings zu Stande kommen, komme ich mir wohl nicht allein wie Sokrates vor, der sagte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ Warum es den perfekten Tag für eine Publikation nicht gibt, davon berichtet der oben genannte Post.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch – Aktuelles von der Arbeitsfront

Guten Tag,

 

von meiner Arbeitsfront gibt es drei neue Nachrichten zu den Themen Hörbuchproduktion, Leserunden und NetzromanDie Entscheidungen fielen mir überhaupt nicht leicht. Aber jetzt steht fest, dass es das Buch Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten auch als Hörbuch geben wird. Es könnte sogar sein, dass es noch in diesem Jahr bei http://www.hoerbuchmanufaktur-berlin.de erscheint und dann auch bei verschiedenen Shops erhältlich sein wird. Die Sprecherin ist wieder Birgit Arnold, die ihr z. B. unter http://www.sprecherin-birgit-arnold.de findet.

 

Zuerst wollte ich es mir ganz einfach machen und fand irgendwann die Hörbuchmanufaktur, die auch Komplettpakete für Hörbuchproduktionen anbietet. Dort arbeiten auch sehr gute Sprecherinnen und Sprecher. Aber so richtig passend fand ich fand ich sie alle nicht. Also habe ich Frau Arnold gefragt, ob sie noch einmal für mich arbeiten möchte. Und es stellte sich heraus, dass es ab nächste Woche los gehen kann. Die Bearbeitung wird dann von der Hörbuchmanufaktur erledigt. Ich halte euch auf dem Laufenden und hoffe, dass es eine interessante und erfolgreiche Zeit wird.

 

Eine weitere Leserunde für Felicitas findet auf https://paulasliteratursalon.blog/2017/11/09/leserunde-zu-felicitas-die-ersten-sieben-leben-eines-pumas/ statt. Dort könnt ihr euch ab jetzt bis zum 23. November 2017 für die Teilnahme bewerben. Wer selbst gern Leserunden anbieten möchte, für den lohnt es sich bestimmt den Blog genauer anzusehen. Ich bin zwar nur die Paula und nicht Lovelybooks oder Goodreads. Doch nach und nach wird Paulas Literatursalon vielleicht dann eine kleine aber feine Adresse für Leserunden im Web. „Schaffen wir das?“ „ja, das schaffen wir!“ 😉

 

Und zu guter Letzt möchte ich euch an den Zuwachs auf https://www.felicitasbuchbloggerei.de erinnern. DA geht es langsam aber sicher mit der Geschichte von Felicitas Haechmanns weiter.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese – Pleiten, Pech und Pannen von Startups im Bereich Selfpublishing

Guten Tag,

 

heute wurde, wie jede(r) am Niederrhein weiß, in Uerdingen die Woche geteilt. 😉 Das bedeutet, die Hälfte vom Bart dieser Woche ist ab. Das bedeutet aber auch, dass die zweite Hälfte dieser Novemberwoche noch bevorsteht. Und bereits nach der Hälfte gibt es drei Startups im Bereich Selfpublishing, die die Segel streichen müssen. Die Aufgabe von drei Portalen, die im Bereich Selfpublishing innovativ gearbeitet haben, ist das Thema des heutigen Artikels in der Selfpublisherbibel. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/plattform-neuigkeiten-keine-gute-woche-fuer-startups/.

 

 

Obwohl mir alle genannten Projekte unbekannt waren, und obwohl man nicht in Hysterie verfallen soll, stimme ich dem Fazit von Matthias Matting zu, dass das „Portalsterben“ ein negatives Vorzeichen für die Innovation im Bereich Selfpublishing ist.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm