Bloglese – Webseite von Blinde und Kunst neu gestaltet

Guten Tag,

den Verein Blinde und Kunst gibt es inzwischen seit über zweieinhalb Jahrzehnten. Ich selbst bin seit sechs Jahren dabei, weil mich alle Künste interessieren.

Seit zehn Jahren besitzt der Verein auch eine eigene Webseite, die endlich neu gestaltet wurde.

Vorigen Samstag wurde die neu gestaltete Homepage freigeschaltet. Mit Hilfe der Webseite stellt der Verein seine Aktivitäten vor und sucht Kooperationspartner.

Ihr könnt Euch jetzt die Webseite von Blinde und Kunst ansehen und habt die Möglichkeit Verbesserungsvorschläge zu machen.

Zusätzlich zur Webseite gibt es jetzt auch den Bukblog. Im Blog werden Künstler und Künstlerinnen, Projekte und Artikel rund um alle Künste veröffentlicht. Auch Kooperationspartner und Kooperationspartnerinnen können über ihre Arbeit informieren.

Wer mag und etwas interessantes publizieren möchte, was mit Kunst zu tun hat, kann sich an mich wenden. Denn ich führe den Bukblog.

Wir freuen uns auf Euren Besuch, Anregungen und Fragen und vielleicht auch auf eine spannende Kooperation.

Liebe Grüße

Paula Grimm (Christiane Quenel I. A. Blinde und Kunst e.V.)

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Bloglese – Mein erster Buchvertrag

Guten Tag,

inzwischen kommt es häufig vor, dass z. B. Amazon Selfpublisher anschreibt und ihnen einen Buchvertrag anbietet. Wenn Euch so etwas passiert, könnt Ihr mit Hilfe des Artikels von Matthias Matting, den ich Euch heute empfehle, für Euch klären, ob Ihr es als Verlagsautor versuchen möchtet.

Im Beitrag, der heute in der Selfpublisherbibel veröffentlicht wurde, findet Ihr die Punkte, die Ihr beachten solltet.

Und hier geht’s lang zum Post:
https://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-mein-erster-verlags-vertrag-drei-fragen-die-sie-unbedingt-klaeren-sollten/.
Ich wünsche Euch viel Erfolg mit Euren Büchern.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Über den internationalen Tag des Blindenführunds bei Einfachstars

Guten Tag,

seitdem ich im vergangenen Jahr ein Seminar für leichte Sprache besucht habe, folge ich dem Blog Einfachstars.

Es ist gut und wichtig, dass es immer mehr Informationen in leichter oder einfacher Sprache gibt. Aber gut ist auch, dass Anne Leichtfuß Leserinnen und Lesern in leichter Sprache Artikel über A- bis Z-Promis und skurrile Geschichten aus dem Alltag, z. B. über gestohlenes Streusalz schreibt.

Seitdem ich diesem Blog folge, hat Frau Leichtfuß schon häufiger an internationale Gedenktage erinnert.

Heute erschien Ihr Beitrag zum internationalen Tag des Blindenführhunds.

Als Hundefreundin werde ich mir den 29. Januar natürlich merken. Die anderen Gedenktage, die im Post erwähnt werden, werde ich aber dafür wahrscheinlich umso schneller vergessen.

Übrigens, gefallen mir die Alternativtexte zu den Bildern in den Texten der Beiträge ausgesprochen gut.

Der genannte Artikel kann als gutes Beispiel für alle Beiträge des Blogs gelten. Mir macht es Freude die Posts zu lesen und so lesend in Kontakt mit leichter Sprache zu bleiben.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Stoppt die Ablehnungspraxis der Krankenkassen – Petition

Guten Tag,

meine Bloglese hat auch zur Lektüre eines Posts auf Lydia’s Welt geführt.
Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag im Blog von Lydia Zoubek. Es geht um eine Petition, die auf dem Portal Open-Petition bis zum 28. Januar durchgeführt wird.

Der Blogpost berichtet genau, worum es geht und enthält selbstverständlich den Link zur Petion.

Auf mich hat das Portal einen guten Eindruck gemacht. Alle Schritte konnte ich im „Blindflug“ ausführen.

Und hier geht’s lang zum Blogbeitrag: https://lydiaswelt.com/2020/12/28/stoppt-die-ablehnungspraxis-der-krankenkassen/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Selfpublishing-Talk ab 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

inzwischen bin ich schon mehrere Jahre Mitglied im Selfpublisherverband. Gestern erhielt ich eine Mail, die auf ein neues Angebot des Verbands hinwies, das nicht nur für Verbandsmitglieder und Selfpublisher interessant ist.

Ab 2021 wird es jeden Dienstagabend ab 18.00 Uhr im Live-Stream über Facebook den Selfpublisher-Talk geben.

Nach jeder Onlineveranstaltung wird das Video in den Youtube-Kanal des Verbands hochgeladen.

Im ersten Video wird der Selfpublisher-Talk vorgestellt.

Und hier geht’s lang zum ersten Youbue-Video: https://www.youtube.com/watch?v=C7KFPNd7pJ0
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Viel Freude damit und gute und interessante Unterhaltung mit den folgenden Sendungen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

VORSICHT FALLE – Fünf Gründe dafür, warum Rezensionstausch nicht erlaubt ist

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es heißt landläufig: „Eine Hand wäscht die andere.“ So könnte man darauf kommen, dass der Rezensionstausch eine gute Möglichkeit ist, dass Autorinnen und Autoren einander helfen, indem sie das Buch des Kollegen oder der Kollegin lesen und eine Rezension veröffentlichen und dabei im Gegenzug auch eine publizierte Rezension bekommen.

Tatsächlich gibt es Facebookgruppen, in denen Gesuche zum Rezensionstausch öffentlich eingestellt werden.

Doch Rezensionstausch wird nicht nur bei Amazon geahndet. Er gehört zu den unlauteren Geschäftsmethoden. Ihr könnt dafür im schlimmsten Fall eine Anzeige bekommen und zu Geldstrafen verurteilt werden.

Wenn Euch ein solches unlauteres Angebot gemacht wird, könnt Ihr dem Kollegen oder der Kollegin den Link zum Artikel, den Matthias Matting gestern Nachmittag in der Selfpublisherbibel veröffentlicht hat, weiterleiten.

Und hier geht’s zum Post: https://www.selfpublisherbibel.de/vorsicht-falle-wenn-aus-einem-tausch-ein-betrug-wird-fuenf-fakten-zum-rezitausch/.

Natürlich könnt Ihr Bücher empfehlen. Aber der Rezensionstausch is unerlaubt.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – 12 Gründe, warum sich ein gedrucktes Buch fast immer lohnt

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch ein gedrucktes Buch veröffentlichen oder nicht? Das ist für Selfpublisher die Frage.

Es kann keinen Zweifel daran geben, dass Ebook- und Printleser zwei unterschiedliche Lesergruppen sind, und dass Selfpublisher in der Regel häufiger Ebooks verkaufen, wenn sie auch ein gedrucktes Buch veröffentlicht haben. Geläufig ist eine Quote von 10 zu 1.

Dennoch lohnt es sich für viele von uns zusätzlich zu Ebooks auch gedruckte Bücher zu erstellen oder erstellen zu lassen. Gestern veröffentlichte Matthias Matting einen Beitrag in der Selfpublisherbibel, in dem es um 12 Gründe geht, die für die Publikation von Printbüchern sprechen.

Es ist einfach ein gutes Gefühl im Wortsinn das eigene Buch in die Hand nehmen zu können. Es macht auch Spaß sich mit der Erstellung von „richtigen“ Büchern zu befasssen, ob man die Arbeit selbst macht oder sich mit jemandem austauscht, der die Erstellung kümmert. Natürlich muss man auch an die Kosten denken, aber es gibt gute Gründe ein gedrucktes Werk herauszubringen.

So kommen Buchgeschenke bei vielen Menschen immer noch gut an. Was mich gewundert hat, ist, dass Buchblogger, die unsere Multiplikatoren sind, meist lieber zum gedruckten Buch als zum Ebook greifen.

Ein Grund, der für die Veröffentlichung von gedruckten Büchern spricht, ist auch die Tatsache, dass immer häufiger Selfpublisher gemeinschaftlich auf Buchmessen ihre Bücher präsentieren. Das geht einfach am Besten mit gedruckten Büchern. Ich hoffe, wir können einander bald wieder auf Buchmessen begegnen, uns austauschen und uns unsere Bücher zeigen.

Und hier geht’s lang zum Artikel von Matthias Matting: https://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-sechs-gruende-warum-ein-gedrucktes-buch-sich-fast-immer-lohnt/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Preisgestaltung bei Ebooks

vor allem bezogen auf Ebooks ist die Preisfrage für bereits erstellte und für neue Bücher ein „Dauerbrenner“, über den sich Selfpublisher immer wieder Gedanken machen sollten. Schwierig bleibt die Preisgestaltung bei Ebooks immer.

Gestern Nachmittag veröffentlichte Matthias Matting in der Selfpublisherbibel einen Beitrag über die Preisgestaltung bei Ebooks.

Ich wünsche Euch viel Erfolg bei der Preisgestaltung für Eure Ebooks!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Brauchen Bücher einen Disclaimer oder Hinweis auf Haftungsausschluss?

Guten Tag,

der Eine oder die Andere werden Kriminalromane kennen, in denen Kriminalgeschichten von Tätern als Anleitung für Verbrechen genutzt werden. Kann in so einem Fall der Autor verantwortlich gemacht werden und in Haftung genommen werden?

Haften Autoren von Ratgebern und Sachbüchern für das, was Leserinnen und Leser mit ihrem Wissen und ihrem Rat tun?

Diese Fragen zeigen, dass man auf durchaus auf die Idee kommen kann, einen einen Hinweis auf Haftungsausschluss in Büchern geben kann. Wobei das erste genannte Beispiel als absurd bezeichnet werden kann.

Hinweise auf Haftungsausschluss werden auch als Disclaimer bezeichnet. Und hier geht’s lang zum Beitrag zum Thema Haftungsausschluss, den Matthias Matting gestern Nachmittag in der Selfpublisherbibel veröffentlicht hat.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Die sieben häufigsten Irrtümer im Selfpublishing veröffentlichender Autoren

Guten Tag,

gestern publizierte Matthias Matting einen interessanten Beitrag in der Selfpublisherbibel.

Es gibt sieben Irrtümer, denen Autoren unterliegen, die im Bereich Selfpublishing veröffentlichen.

Hier geht’s zum Artikel: https://www.selfpublisherbibel.de/die-haeufigsten-irrtuemer-im-selfpublishing-veroeffentlichender-autoren/.

Liebe Grüße

Paula Grimm