Folgen einer Tagung des Blinden- und Sehbehindertenvereins im Kreis Kleve

Guten Tag,

von Freitag den 08. bis Sonntag den 10. November war ich mit einer Gruppe des Blinden- und Sehbehindertenvereins im Kreis Kleve bei einer Tagung im Kernwasserwunderland in Kalka. Dreizehn Personen konnten an einem sehr abwechslungsreichen Programm teilnehmen.

Die Unterbringung in Einzel- und Doppelzimmern mit Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet war sehr gut. Die Vorträge über Pflegegrade, wahre und unwahre Geshcichten aus der Historie der Stadt Kalka die unabhängige Teilhabe wurden von ausgezeichneten Referenten gehalten. Die Führung durch das Brütermuseum war ebenfalls sehr informativ.

Die Freizeit mit Bowling, Kegeln und Tanz hat sehr viel Freude gemacht, obwohl es zeitweilig recht laut war. Mein persönlicher und besonderer Dank gilt Majo, die mich am Freitagabend mehrfach zum Tanzen aufgefordert hat. Das war sooooo herzlich, dass ich es bestimmt wirklich nie vergesse.

Zu guter Letzt haben sechs von uns in Xanten Wardt noch an einer Führung im Geldmuseum teilgenommen. Mit Hilfe von Herrn Müller, der uns auch wirklich hervorragend informiert und unterhalten hat, haben wir Geld getrieben, einen Xantener Denar, der von 1039 bis 1056 Zahlungsmittel war.

Herzlichen Dank an alle Vortragenden, das freundliche und kompetente Personal im „Kerni“, an Majo und vor allem an Wolfgang und Margret Grossmann, die das vielseitige Programm auf die Beine gestellt haben.

Aber, was sind die Folgen von dem Ganzen, die im Titel dieses Posts stehen? Der BSKK bekommt ein Blog, das ich in den nächsten Wochen gestalten werde. Und jetzt ist Schluss. Mehr Blogs wird es nicht geben. Denn zu den eigenen Webtagebüchern gibt es jetzt schon zwei zusätzliche Blogs, den Blog des BSKK und den Blog von Blinde und Kunst. Mehr darüber gibt es dann nach und nach über social media und die Blogs.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Anders und doch gleich

Guten Tag,

gestern Abend bekam ich die Nachricht, dass ein interessanter Blog, den ich seit seinen Anfängen lese, umgezogen ist. Anders und doch gleich ist ein Blog von Frauen, die unterschiedliche Behinderungen haben, aus ihrem Leben erzählen. Und wer sich für Bücher und Filme interessiert, findet dort auch immer wieder gute Tipps. Und hier geht’s lang zum Blog: http://www.andersunddochgleich.de/.

Ich wünsche viel Freude mit den Artikeln dieses vielseitigen Blog!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Meine WhatsAppgruppe – Orationis – Die Andacht

Guten Tag,

inzwischen habe auch ich eine WhatsAppgruppe, die über den folgenden Link bei Svens Team gehostet wird: https://sven-dosch.de/whatsapp-gruppen/orationis-die-andacht.

Es handelt sich dabei um eine christliche Gruppe, die konfessionell nicht gebunden ist. Sie bietet Impulse für den Alltag, z. B. die Losungen der Herrnruther Brüdergeimeined, musik etc. Auch GEbetsanliegen sind herzlich willkommen und werden selbstverständlichvertraulcih behandelt.

Was von mir als Amdin mit Ausschluss geahndet wird, sind „Streitigkeiten um religiöse Gartenzäune“.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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2018 – Durchwachsener Erfahrungsspeck

Guten Tag Ihr Lieben,

da in den Tagen nach Weihnachten nur noch Aufräumarbeiten vorgeseehen sind, und da ich möglicherweise diesmal erst am 06. Januar wieder an den schreibtisch komme, kommt in diesem Post schon der Jahresrückblick auf das Jahr 2018.

Menschen legen im Verlauf ihres Lebens reichlich Erfahrungsspeck an. Und der ist angeblich besonders gut, wenn er gut durchwachsen ist. In diesem Sinn könnte sich das Jahr 2018 mit einer Verzögerung noch als ein qualitativ hochwertiges Jahr erweisen. Denn es war ein sehr durchwachsenes Jahr.

Den Anfang machte der Auftritt mit dem Wettersextett des Vereins Blinde und Kunst. Meinerseits verlief der auftritt in der Bundeskunsthalle in Bonn am 27. Januar besser als gedacht. Aber beim Drumherum mussten meine Freunde und ich doch ordentlich Federn lassen.

Im März tauchte dann das Personal des Windsor-Verlages, bei dem mein Buch Orca veröffentlicht war, ab. Die Herrschaften sind wohl vor der Steuerfahndung Hamburg geflohen. Orca – Zeit der Schatten fand im Juli als Ebook und als Taschenbuch einen neuen Platz bei Neobooks, aber die Veränderung zur Neuauflage etc hat viel Zeit und Mühe gekostet. Und das Ausmaß der Schlampigkeit von Windsor-Verlag zeigte sich in ihrem vollen ausmaß.

Und von solchen Tiefschlägen erhole ich mich immer langsamer. Das ist wohl auch der Hauptgrund dafür, dass das neue Projekt stille Bylle in der zweiten Jahreshälfte nur zögerlich weitergehen konnte. Aber im Jahr 2019 wird es Wirklichkeit werden. Weit gediehen ist es ja jetzt schon. Und ich bin heilfroh, dass ich immerhin so weit gekommen bin, bis Seite 95.

Zwei positive Höhepunkte dürfen nicht unerwähnt bleiben. Die übernächste Generation unserer Familie hat am 20. September Zuwachs bekommen, die kleine Runa. Und im Oktober hatte ich ein sehr schönes Interview mit Frau Verena Kensbock, das Ihr hier lesen könnt: https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/mit-blinder-autorin-in-die-welt-der-magie_aid-34115593
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die schönen und interessanten Stunden mit alten und neuen Freunden im Capannina, unterwegs mit dem Blinden- und Sehbehindertenverein Kreis Kleve, im Poseidon und bei lieben Menschen zuhause!

Dem, was im Jahr 2019 geplant ist, wird ein spezieller Artikel nach den beiden Weihnachtsfeiertagen gewidmet sein. Ich wünsche Euch ein frohes, gemütliches Weihnachtsfest mit lieben Menschen!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Dankbar bin ich auch für

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Paulas Vorfreude auf die Spätlese bei Bücher Keuck GmbH in Geldern am 23. November 2018

‚nabend zusammen,

diese Veranstaltung hat wohl Tradition. Denn vor der Adventszeit stellt das Team der Buchhandlung Bücher Keuck ihre Lieblinge bei einem Leseabend vor. Schade, dass ich das erst in diesem Jahr erfahren habe. aber diesmal bin ich auf jeden Fall dabei!

Zusätzlich zu dem Lesefutter gibt es auch eine Gaumenfreude als Überraschung. Was geboten wird, wird natürlich noch nicht verraten. Der Eintritt beträgt 06,00 €. Und hier geht’s zur Vorstellung auf der Homepage von Bücher Keuck: http://www.keuck.de/Veranstaltungen/955303810/SpaetLESE.

Ich freu’ mich drauf und finde, dass eine Spätlese auch für andere Buchhandlungen, Literaturkreise, Kulturcafés eine gute Idee ist!

Und was es gab, erzähle ich Euch dann am 24. November!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Paula Grimms Schreibwerkstatt aktuell

Guten Tag,

was sich tut, was ich ändere, erfahrt Ihr unter den Kategorien absolut privat und Blognachrichten. Und es hat sich einiges getan, und ich habe einiges geändert.

Zunächst möchte ich mich einmal bei allen Besuchern von Paula Grimms Schreibwerkstatt bedanken. Dieser Blog ist, obwohl er der Zweitjüngste ist, der Erfolgreichste. Die täglichen Besucherzahlen schwanken derzeit zwischen 350 und 510. Herzlichen Dank für jeden Besuch!
Bezogen auf die Seiten des Blogs habe ich zwei Veränderungen vorgenommen. Die Seite für den Newsletter habe ich gelöscht. Mit der Newsletterfunktion an sich kam ich nicht zurecht. Was nützt es mir, wenn Newsletter eines der erfolgreichsten Maßnahmen für die Bekanntheit von Blogs und Büchern ist.

Es gibt auch eine neue Unterseite in Paula Grimms Schreibwerkstatt, Servicecenter. Und hier könnt Ihr sehen, was ich anbiete: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/servicecenter/.

P.S. – paulas Stories ist nicht nur eine der beiden neuen Rubriken dieses Blogs. Es gibt unter dem genannten Titel inzwischen neun artikel, ein Youtubevideo und acht MP3-Dateien zu Themen aus meiner Arbeit als Bloggerin und Autorin.

Ich wünsche Euch weiterhin gute Unterhaltung mit dem, was es auf Paula Grimms Schreibwerkstatt gibt! Und über Kommentare aller Art, Teilen und Kooperationen freue ich mich sehr!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Paulas Schreibtagebuch – Ein soziales Netzwerk im Test oder wie man im Blindflug ein Mastodon „Mammut“ zähmen kann

(Eben bin ich dann gewarnt worden, dass es ein „Tier“ mit sehr kurzer Lebensdauer sein könnte. Die Übermacht von Twitter, Facebook & CO. macht’s möglich! #missbilligend Ich geb’ dem Tier bis Ende August.)Guten Tag Ihr Lieben,,

hier kommt ein Erfahrungsbericht über ein soziales Netzwerk, Mastodon, das ich ab dem 13. August nutze.

WAS IST MASTODON?

1. Ein Tier aus der Frühzeit, das einem Mammut ähnlich war.
2. Mastodon ist auch eine Band.
3. Mastodon ist ein soziales Netzwerk, das Ihr unter https://joinmastodon.orgaufrufen könnt.

WIE ICH AUF DAS „MAMMUT“ IM WEB KAM

ich hatte gelesen, dass auch Twitter ab dem 16. August den Zugang oder das Teilen von Inhalten über Drittanbieter einschränken wird, sodass es schwierig werden könnte, meine geliebte „Nachteule“ zur Verwaltung von Twitter zu nutzen. Als eine Alternative zu Twitter & CO. stieß ich dann auf Mastodon.

MASTODON ALS SOZIALES NETZWERK

Ihr erreicht das soziale Netzwerk unter dem oben genannten Link. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerk erhält es sich durch Sponsoren. Und es handelt sich nicht um eine große Plattform sondern um einen Zusammenschluss von Plattformen, die Instances heißen. Und jeder, der mag und genug technischen Verstand hat, kann eine eigene Instance gründen und verwalten.

MEINE ERSTEN SCHRITTE

Wenn man es nicht gewöhnt ist, sind die Instances das erste Problem. Denn, wenn man den Button „jetzt loslegen“ geklickt hat, wird man aufgefordert eine Instance zu wählen, auf der man posten möchte. Aber die Liste der Instances war für mich deshalb ein Problem, da nur die Namen der Plattformen aufgeführt waren, eben Buchstaben, die nicht erkennen ließen, ob die Plattform ein bestimmtes Thema hat, und welche Voraussetzungen, z. B. welche Sprache gefordert ist. Denn jeder, der eine Instance erstellt, kann bestimmte Einstellungen vornehmen.

Ich fand über Google eine Webseite, auf der man Fragen beantworten kann, um eine Auswahl von passenden Instances angezeigt zu bekommen. Dieses Formular ist in englischer Sprache. Und ich habe es nach einigen Minuten aufgegeben, denn mein technisches Englisch kommt mir nicht ausreichend genug vor, um es mit diesem Formular aufzunehmen.

Dann bin ich wieder auf die Startseite https://joinmastodon.org gegangen und habe einfach eine Instance ausgewählt. Ich dachte: „Die werden mich schon ‚rausschmeißen, wenn ich nicht ihre Kragenweite habe!“ Ich bin in der Instance: mastodon.social.

Die Registrierung war danach ganz einfach. Die persönlichen Daten eingeben, abschicken und den entsprechenden Link in der Antwortmail anklicken. Dann könnt Ihr Euer Profil bearbeiten und die Einstellungen, z. B. für die Benachrichtigungen vornehmen.

Ihr bekommt auch eine Willkommensnachricht in Euer Mailpostfach, in dem Ihr einige Tipps zur Nutzung des Netzwerkes bekommt, z. B., welche Nutzer Ihr unter dem Link Local findet und wie Ihr Freunde finden könnt.

Ich habe einen Rat aus der Willkommensmail befolgt, und einfach eine erste Nachricht mit #Introducktion als Hashtag versendet und wurde von netten Nutzern des „Mammuts“ willkommen geheißen.

DAS „MAMMUT“ im BLINDFLUG ZÄHMEN

Im Grunde ist es ganz einfach. Wenn man die Seite aufruft und eingeloggt ist, gelangt man sofort in ein Eingabefeld für eine Nachricht, die bis zu 500 Zeichen umfassen darf, in die Medien eingefügt werden können, die man auf privat stellen kann. Aber die Verwaltung des gesamten Netzwerks ist im Blindflug nicht so einfach. Doch es gibt, wie mir @Radiojens empfohlen hatte, eine Homepage, die das „Tooten“ und die Kontaktverwaltung etc. vereinfacht, https://pinafore.social. Und es vereinfacht die Arbeit mit dem Netzwerk wirklich.

Wenn man bei Mastodon eingellogt ist, geht man wie folgt vor. Man ruft die Seite von Pinafore auf, wählt Settings und dort den Button add Instance. In das angezeigte Textfeld bitte nur die Instance eingeben, was in meinem Fall mastadon.social war. Wenn man dann add instance gedrückt hat, wird man aufgefordert, die Verbindung zum eigenen Mastodonkonto herzustellen und gut ist’s!

Und dann ist es wirklich einfach. Man findet unter Community die eigenen Kontakte, unter Settings können die Einstellungen leicht verändert werden etc.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P. S.: Die Paula bei mastodon: @Paula_Grimm

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Im Blindflug bedienbares Leseforum gefunden – Triff mich bei was liest du!

Guten Tag Ihr Lieben,

um es salopp auszudrücken, am Mittwochabend hatte ich die Schnauze von Lovelybooks endgültig voll. Das Festhängen in hübschen Rahmen, das erfolglose Herumirren zwischen Rähmchen und Knöpfen, obwohl ich doch bloß zu einer Leserunde für den Roman Orca aufrufen möchte, ist meine Sache nicht. Und es kommt mir so vor als ob es im Vergleich zum vergangenen Jahr schlimmer geworden ist.

Doch es geht nicht nur darum eigene Leserunden durchführen zu können. Ich möchte auch gern an Leserunden von Lesern und Autorenkollegen teilnehmen und Bücher empfehlen. Denn, wer schreibt, sollte auch lesen!

was ich also suchte, war ein neues Leseforum. Und ich hatte Glück. Als ich http://www.wasliestdu.de aufgerufen habe, konnte ich mich ohne Probleme im Blindflug registrieren und mein Profil eingeben. Auch das Eintragen eines eigenen Regals funktionierte ohne Hindernisse. ein Buch in das passende Regal einzuordnen war auch ganz einfach sowie die Bewertung eines gelesenen Titels. Einfach ist es auch eine Rezension zu bewerten. Denn dafür gibt es einen Button, den man nur anklicken muss.

Gestern Abend habe ich dann auch meine erste Rezension verfasst. Es hat ein Bisschen gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass und wie man zu Anfang bestätigen muss, dass man eine Rezension erstellen möchte.

Was bei http://wasliestdu.de nicht möglich ist, ist, dass Autoren eigene Leserunden durchführen. Man kann eben nicht alles haben! Aber man kann Rezensionsexemplare vergeben, was ich gestern Abend dann auch noch in einem Artikel gemacht habe und zwar für Felicitas.

Ich freue mich, wenn wir uns als aktive Leserinnen und Leser bei was liest du treffen!

Liebe Grüße

Paula grimm

P. S.: Fast hätte ich es vergessen! Für die verschiedenen Aktionen im Portal bekommt man punkte. Bei mir waren es schließlich 1265 an der Zahl. Es gibt auch Prämien, die man mit den Punkten einlösen kann. aber die gibt es selten!

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