0002. Paulas Literatursalon Live – Paulas Literatursaommer

Guten Tag,

hier könnt Ihr die zweite Folge meines Livestreams anschauen.

Felicitas und meine anderen Bücher findet Ihr z. B. unter Link zu meiner Autorenseite auf Amazon.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Liebe Grüße

Paula Grimm

Angelus Custos – Der Schutzengel

Guten Tag liebe Engelfans,

was ich bezogen auf das Grundwissen über Erzengel geschrieben habe, trifft auch auf das Wissen über Schutzengel zu. Wer über Schutzengel (lateinisch Angelus Custos) Geschichten machen möchte, sollte etwas über die Tradition der Vorstellungen über Schutzengel wissen. Und wie auf die Erzengel trifft auf Schutzengel zu, dass Wissen und Tradition noch viel Spielraum für die eigene Phantasie lassen.

Ein Beispiel ist mein Episodenroman bei Younetlib.

Mir hat die Arbeit an dieser Geschichte viel Freude bereitet.

Die Vorstellung, dass Engel Menschen, Regionen und Länder schützen, ist keineswegs nur eine christliche Tradition. Auch in Islam und Judentum kennt man den Schutz von Engeln. Gespeist wird diese Tradition auch von Vorläufern aus der Antike. Mehr darüber findet Ihr im Beitrag über Schutzengel bei Wikipedia.

Auf der genannten Seite findet Ihr auch Bilder von Schutzengeln.

Die katholische Kirche hat den Schutzengeln einen eigenen Ehrentag zugedacht und zwar den 02. Oktober eines jeden Jahres.

Ich erinnere mich, dass eine Klassenkameradin von mir immer einen Schutzengel aus Silber trug.

Dass Engel als Beschützer eine lange Tradition haben, könnt Ihr beispielsweise auf einer Unterseite von Himmelsbote �ber Schutzengel in der Bibel lesen.
Ich wünsche Euch viel Freude bei der Lektüre der genannten Seite, meinem Episodenroman, dem Artikel über Schutzengel auf Wikipedia und bei der Betrachtung des Bildmaterials.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Personalakte – Gesken Paulsen

Guten Tag,

in der Rubrik Personalakten stelle ich die Personen, die in Geskens Geschichte(n) vorkommen, näher vor. Den Anfang macht natürlich Gesken selbst.

Gesken wurde am 24. Dezember 1965 in Jensum geboren und zwar um 19.25 Uhr. Ihr Geburtsname ist Eisenbeiß, denn sie ist die einzige Tochter der Eheleute Viktor und Merle Eisenbeiß. Nach dem Tod ihrer Mutter und der Inhaftierung ihres Vaters kommt sie im Juli 1969 zur Familie ihrer Tante Emma Paulsen nach Hinrichskoog. Gesken wächst auf dem Hof von Emma und Hein Paulsen auf, da sie von ihrer Tante und ihrem Ehemann adoptiert wird.

Die Tötung ihrer Mutter bringt Gesken dazu, sich vorzunehmen: „Wenn ich groß werde, fange ich Mörder.“

Sie nimmt einen Umweg zur Kriminalpolizei. Denn nachdem sie ihren Realschulabschluss hat, wird sie zunächst medizinischtechnische Laborassistentin bei der Polizei. Schließlich bewirbt sie sich als Anwärterin für die Kriminalpolizei und wird Kriminalbeamtin.

Gesken lernt im Zug einer Mordermittlung den Maler Waldemar Busch kennen, heiratet ihn und bekommt von ihm zwei Töchter, Rikarda 1993 und Engelke 1997. Da sie im Juni 2015 dahinter kommt, dass Waldemar sie auch finanziell hintergangen hat, wirft sie ihn aus ihrem Haus und reicht die Scheidung ein. Waldemar und seine wesentlich jüngere Gespielin ziehen auf La Gomera und gründen eine Malschule.

Ihre große Liebe und ihr Seelenverwandter ist der Pathologe Der. Jan Wilhelmsen. Sie kennen einander seit Geskens erstem Mordfall. Doch erst, nachdem Dr. Wilhelmsen Ende 2017 pensioniert wird, werden sie offiziell ein Paar.

Gesken verbringt so viel Zeit als möglich in der Natur. Sie liebt Tiere, kennt sich vor allem mit Pferden und Hunden aus. Und ich kann wohl so viel verraten, dass sie am ende des Romans stille Bylle endlich wieder auf den Hund kommt. Auf den Hund kommt? – Nein, sie wird zwei Hündinnen haben, Bläss von Sibylle Leuchteblau und eine Leonbergerhündin Hummel.

Gesken begegnet Menschen in fast allen Lebenssituationen aufmerksam und mit freundlicher Bestimmtheit gegenüber. Sie ist umsichtig und geduldig. Aber gerade mit ihrer Geduld und Beharrlichkeit kommt sie oft nicht gut an. Denn damit geht sie ihren Mitmenschen häufig auf die Nerven. Gesken ist jovial, sie schließt sich aber nur sehr selten Menschen freundschaftlich an. Geskens phänomenales Gedächtnis, schnelle Auffassungsgabe und Intelligenz bringen ihr bei den Kollegen viel Neid ein. Da sie jedoch nicht ehrgeizig sondern nur falloirentiert arbeitet, wird sie im Verlauf ihrer Dienstzeit von manchem jüngeren Kollegen auf der Karriereleiter überholt.

Gesken ist 1.93 M groß, hat aufmerksame tiefblaue Augen und schwarzes Haar, eine große Adlernase und einen verhältnismäßig kleinen Mund. Wann immer es möglich ist, kleidet sie sich sportlich leger und trägt einen Bauernzopf. Um sich zu entspannen, geht sie in die Natur, kocht, backt und liest sie. Darüber hinaus hat sie ein Patent, dass ihr erlaubt das eigene Hausboot zu steuern. Sie ist auch eine gute und umsichtige Autofahrerin, was sie aber nicht ausstehen kann.

Mehr über Gesken erfahrt Ihr in Geskens Geschichte(n) und in den veröffentlichten Büchern.

Liebe Grüße

Paula Grimm
Und hier geht’s zum ersten Teil des romans Stille Bylle in der Kindleedition

Kurzvorstellung von Gesken Paulsen

Guten tag,
hier möchte ich Euch eine weitere große Frau vorstellen, die sich mir vorgestellt hat und damit einverstanden ist, dass ich ihr Leben und Überleben beschreibe. Sie wurde am 24. Dezember 1965 um 19.30 Uhr geboren. Sie ist also nur knapp eine halbe Stunde älter als meine Wenigkeit. Wie ihre Eltern im Sommer des Jahres 1968 um- und wegkommen könnt Ihr demnächst im ersten Buch mit Erlebnissen von Gesken unter dem Titel stille Bylle als Ebook lesen. Die Geschichte um den Todesfall von Sibylle Leuchteblau wird erst einmal in drei Teilen als Ebook erscheinen und erst nach Fertigstellung der Ebookfolgen als Taschenbuch veröffentlicht werden.

Die Struktur des Bloggens passt gut zu mir und hilft mir bereits seit 2008 bei Vorarbeiten, Recherchen und bei der Befassung mit neuen Themen, dass ich diesen neuen Blog nutze, um Gesken Paulsen so lebendig als möglich zu beschreiben und Euch Einblicke in meine Arbeit am „lebenden Beispiel“ geben zu können.

Gesken Paulsen hat sehr früh für sich Entschieden: „Wenn ick grout bin, fang ick Mörders.“ Und sie hat ihren Vorsatz in die tat umgesetzt. Sie arbeitet in der Mordkommission, die sie inzwischen leitet. Natürlich bleiben Neidhammel da nicht aus. Auch im Privatleben gibt es jede Menge Ärger. Aber davon erfahrt Ihr in den folgenden Beiträgen dieses Blogs.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paula Grimms Blog- und Schreibarbeit unterstützen

Guten Tag,

im November wird mein ältester Blog, Texthaseonline, sieben Jahre alt. Ich habe guten Grund mich vor allem bei den Leser*innen dieses „Urblogs“ herzlich für ihre Treue zu bedanken. Aber auch die jüngeren Blogs erfreuen sich guter Leserschaft.

Inzwischen ist die Blogarbeit ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Blog- und Prosaschreibarbeit nehmen zeitlich den Raum einer „regulären“ Berufstätigkeit ein. Auch finanziell entstehen Aufwendungen für die Blogs und für Dienstleistungen, die ich für meine Bücher leiste.

Ihr könnt mich, wenn Euch die Inhalte meiner Blogs gefällt, auf drei unterschiedliche Arten unterstützen:
1. Teilen der Inhalte in Euren Blogs in Euren Communities.
2. Ihr könnt kommentieren und Empfehlungen an verschiedenen Stellen im Web geben.
3. Inzwischen ist es auch möglich

<a href=“https://www.paypal.me/autorinpaulagrimm“ target=“_blank“ rel=“nofollow“>Paula Grimms Blog- und Schreibarbeit via Paypal unterstuetzen</a>. Selbstverständlich lege ich in meinen Blogs Rechenschaft über die Einnahmen und Ausgaben in den Blogs gebe.

Ich bedanke mich im Vorab für Eure Hilfe!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Wer meine Romane auf keinen fall lesen sollte

Guten Tag,

am Freitag habe ich Euch einen Artikel mit Antiwerbung für meine Romane versprochen. Angeregt wurde die Idee für diesen Beitrag von folgendem Blogpost: https://www.vomschreibenleben.de/lies-auf-keinen-fall-meinen-roman/. Das Durchspielen des Rates, der im oben genannten Beitrag gegeben wird, ist nicht bierernst gemeint hat aber einen ernsten Kern. Denn es ist der Versuch sich dem Thema Zielgruppe für die eigene Literatur einmal auf andere Weise anzunähern. Es kommt häufiger vor, dass man nicht weiß, was man tun soll, wem man etwas anbieten kann. Und vielleicht weiß man dann aber, wem man auf keinen Fall das eigene Werk nahelegen möchte.

Bezogen auf die Werbung, die Werbemaßnahmen etc. schützt diese Vorgehensweise nicht vor den STreuverlusten. Das bedeutet, dass es auf jeden Fall so sein wird, dass mancher Leser, dem das Buch gefallen würde, das Buch nicht findet. Es bedeutet auch, dass mancher Leser das Buch bekommt, zu dem es nicht passt, der einen anderen Geschmack hat. Es gilt also nur, Streuverluste zu reduzieren.

WER SOLLTE MEINE ROMANE NICHT LESEN

Über die sozialen Netzwerke habe ich häufig folgende Aussage zu meinen Romanen veröffentlicht: „Wer keine Angst vor großen Mädels und ihren großen Schicksalen hat, wird die Geschichten von Orca und Felicitas gern lesen.“ Mit diesem Satz verhält es sich wie mit diesem Post. Er ist nicht bierernst zu nehmen hat aber einen ernsten Kern oder Hintergrund. Wer sich nicht für das Thema zu großgeratene Mädels und für alles, was mit diesem Aspekt zusammenhängt interessiert, diesen Punkt grundsäzlich langweilig oder überbewertet findet, sollte meine Romane nicht in die Hand nehmen.

Wer gar kein Herz für Tiere hat, sollte Orca, Felicitas und stille Bylle, die gerade in Arbeit ist, überhaupt nicht zur Hand nehmen. Denn nicht nur Haustiere kommen an bedeutsamen Stellen der Bücher immer wieder vor. Vor allem Hundehasser werden meine Bücher und Geschichten überhaupt nicht mögen.

Wer sich nicht mit den Einflüssen und der Bedeutung der Vorstellungswelt und mit metaphysischen Aspekten befassen mag, sollte meine Romane nicht lesen. Das gilt auch für diejenigen, die mysteriöse, religiöse, metaphysiche, magische Themen nur in anderen Welten verortet wissen will, der braucht anderes Lesefutter als Orca, Felicitas und stille Bylle. Denn bis zur Schaffung einer anderen Welt habe ich es bislang nicht gebracht. Und so wie manche Leserinnen und Leser Phantasie, Magie und Mstery nur außerhalb der menschlichen Realität spannend finden, interessieren mich diese Phänomene vor allem, wenn sie in den Leerstellen der faktischen Realität vorkommen.

Wer gar kein „Raufutter“ als Lesestoff mag oder gerade nicht verträgt, der sollte auch auf die Lektüre meiner Romane verzichten oder sie erst einmal zur Seite legen. Denn die Geschichten sind hart, obwohl es auch sehr sanfte Töne gibt.

Wer gar keine Geduld für Geschichten aufbringt und daher ständig drastische Geschehnisse (action) braucht, sollte etwas anderes lesen. Denn es gibt Rückblenden etc. in meinen Geschichten, die durchaus einiges an Geduld erfordert.

Wer sich überhaupt nicht für Familienthemen interessiert, braucht ebenfalls andere Literatur als die, die ich schreibe. Das gilt auch für Leserinnen und Leser, die an eine heile oder immer heilbare Familie glauben und an dieser Vorstellung festhalten möchten. Denn bei mir wird nie alles heil erst recht nicht in den Familien.

Wer Geschichten in Geschichten nicht mag, sollte zumindest von Felicitas die Finger lassen. Das gilt auch für diejenigen, die den Zauber des Schreibens und der Bücher nicht zumindest ein Bisschen erlegen sind. Dieses Thema kommt häufiger vor und ist vor allem im Roman felicitas ein sehr wichtiges Motiv.

Wer jünger als 14 Jahre alt ist, ist wohl zu jung für meine Romane, obwohl die Protagonistinnen sogar etwas jünger sind, und obwohl ich beim Schreiben meiner Bücher oft daran denken, dass ich wohl nicht die einzige Leserin bin, die in jungen Jahren Lesefutter verschlungen hat, für das sie angeblich noch VIEL zu jung gewesen sein soll. Und Schaden habe ich dadurch nicht genommen.

Mehr fällt mir derzeit nicht ein. Die Gegenprobe zu diesem Artikel gibt es in den nächsten Tagen mit dem Lesersteckbrief für meine Bücher.

Liebe Grüße

Paula Grimm
P.S.: Zwei interessante Links:
Hier gibt’s Informationen zu meinen Büchern: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/.
Wenn Dir meine Arbeit gefällt und Freude macht, kannst Du hier auch nach Deinen Möglichkeiten eine Spende hinterlasssen: https://www.paypal.me/autorinpaulagrimm. Spender erhalten je nach Höhe der Spende ein Ebook von Paula Grimm oder eine Wohnzimmerlesung für bis zu zehn Personen. Spenden im dreistelligen Eurobereich können auf Wunsch und nach Möglichkeit Lesungen in größerem Rahmen bekommen.

Guck mal, wer da über den Felicitasroman spricht!

Guten Tag,

 

die letzten beiden Tage standen ganz im Zeichen der Werbung oder besser gesagt, in der Suche nach geeigneten Präsentationsformen für Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas. Und dann habe ich mich gestern Nachmittag einfach einmal hingesetzt und spontan sprechen und lesen geübt und das mit der Kamera meines MacBooks aufgenommen. Videokunst? – Das ist wohl eine maßlose Übertreibung. Aber was soll’s! – Wenigstens könnt ihr sehen, was spontan möglich ist. Und ihr könnt mich auch einmal anders kennenlernen als schreibend. Hier geht’s lang zum Film: https://vimeo.com/226919654?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=28749.

 

Der „Streifen“ enthält eine Lesung aus dem Kapitel Feuertaufe. Wer das Elend nicht bis zum Ende ansehen kann, kann die Lesung wie im Video empfohlen mit geschlossenen Augen verfolgen und sich der Vorstellung dessen hingeben, was Felicitas da erzählt. 😉

 

Übung tut wirklich Not. Aber Lesungen lernt man wie alles andere auch wohl nur durch Lesungen. Und von der Organisation von Lesungen wird der nächste Artikel handeln. Über Rückmeldungen auf Vimeo würde ich mich sehr freuen und über Einladungen zu Lifestreamlesungen oder Lifelesungen auch!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas als Lesefutter für die Ohren

Guten Tag,

 

nachdem ich heute Vormittag über meine Erfahrungen mit der Erstellung und Veröffentlichung von Hörbüchern berichtet habe, möchte ich euch das Audiobook Felicitas – Die ersten sieben <leben eines Pumas etwas näher vorstellen.

 

Für diejenigen, die Felicitas noch überhaupt nicht kennen folgt hier der Klappentext des Hörbuchs. Die eingefügte Audiodatei enthält das erste Kapitel des Romans als Textprobe zum ‚reinschnuppern. Gute Unterhaltung damit!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

Klappentext

 

Im Juli des Jahres 2012 kauft die Journalistin und Autorin Tamara Sänft ein Haus in Tannhuysen am Niederrhein. Dort findet sie das Tagebuch von Felicitas Haechmanns aus dem Jahr 1990. Direkt nachdem Tamara die Kladde ergriffen hat, spürt sie die magische Anziehungskraft, die von diesem Band ausgeht, noch bevor sie ein Wort gelesen hat. Als sie das Buch fasziniert in der Hand hält, erscheinen Felicitas’ und ihr Krafttier, ein Pumaweibchen, um Tamara davor zu warnen dieser Geschichte habhaft werden zu wollen. Sie ignoriert diese Zeichen. Und die beiden Zeitungsartikel, die sie in der Kladde findet, spornen sie an, diese Geschichte abzuschreiben und unter dem eigenen Namen als Roman zu veröffentlichen. Denn diese beiden Ausschnitte scheinen ein Garant für eine Erfolgsgeschichte zu sein.

Tamara Sänft bekommt durch Felicitas’ Aufzeichnungen und durch die Verwicklungen der Ereignisse aus der Vergangenheit mit ihrem Leben tatsächlich eine überaus spannende Geschichte, die die Geheimnisse aus den Jahren 1977 bis 1990 enthüllen. Aber sie wird dieser Geschichte und Felicitas Haechmanns nicht Herr, wie sie es geplant hat. So muss sie unter anderem einsehen, dass ihr Mann, Sigmund Sänft, mehr als ein dunkles Geheimnis hat.

Als Hörbuch gelesen von Birgit Arnold:

http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html.

Preis: 15,49 €.

Artikel- Und Blogempfehlung: Über Bibliodiversität in Steglitzmind

Hallo Ihr Lieben,

 

das mir gerade eben wieder der Link zu einem Beitrag des Blogs Steglitzmind in mein Emailpostfach geflogen ist, freut mich sehr. Denn für meinen Geschmack hat es zu lange gedauert, bis endlich Nachschub auf diesem Blog veröffentlicht wurde. Gesine von Prittwitz hat in der Vergangenheit sehr viele interessante Buchhandlungen, Buchmenschen und Verlage porträtiert. Und es waren auch immer Themen dabei, die für Autoren, Buchhändler und Verlage ganz allgemein von Interesse sind.

 

Im aktuellen Post geht es um das Thema Bibliodiversität, kulturelle Vielfalt oder Vielstimmigkeit im Bereich Bücher. Der Artikel stellt den Begriff, seine Anlehnung an den Begriff der Biodiversität, seine Geschichte und Fragen zu seiner Verwendung auf und lädt zu einer Veranstaltung ein, die am 12. Juni in Berlin zu diesem Thema stattfinden wird.

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

Und hier geht’s lang zum Artikel: https://steglitzmind.wordpress.com/author/gesinevp/