0007. Paulas Literatursalon Live – Lesung aus Stella auf Erden

Guten Abend,

so war das nicht geplant, dass Stella auf Erden nur mit einer Lesung in der Sommeraktion Paulas Literatursommer 2020 vertreten sein würde. Aber die Schwierigkeiten im Endspurt der Veröffentlichung ließ mir keine Zeit für zwei Lesungen.

Aber hier kommt zum Abschluss der Sommeraktion die EINE:

Die Taschnbuchausgabe wird in den nächsten Tagen folgen. Und hier geht’s lang zu Stella auf Erden in der Kindleedition.

Ich wünsche Euch viel Freude und gute Unterhaltung mit dem Video und dem Buch. Auch Leser mit Kindleabo können Stella auf Erden lesen.

Liebe Grüße

Paula GrimmZeigt das Cover von Stella auf Erden mit sternen, weißer Feder und schöner Handschrift

Schutzengel landet bei Kindle – Stella auf Erden

Zeigt das Cover von Stella auf Erden mit sternen, weißer Feder und schöner HandschriftGuten Tag,

es gibt gute Nachrichten für alle, die Kindleebooks lesen, ein Ebookabo bei Kindle haben und Geschichten über Engel mögen. Denn seit gestern Nachmittag ist

<a href=“https://www.amazon.de/s?k=Stella+auf+Erden&i=digital-text&__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&ref=nb_sb_noss“ rel=“nofollow“>Stella auf Erden in der Kindleedition</a> erhältlich.

Zunächst ist Stella auf Erden nur bei Kindle als Ebook zu haben, weil ich mit der Geschichte am Kindlestoryteller 2020 teilnehme und dazu das Buch für den Wettbewerbszeitraum exklusiv über Amazon angeboten werden muss.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit Stellas geschichte und anderem Lesefutter!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Angelus Custos – Gebet zum heiligen Schutzengel

Ihr Lieben,

hier kommt ein Gebet zum heiligen Schutzengel von Maria Luise Thurmair:
„Gebet zum heiligen Schutzengel

Lasst uns den Engel preisen,
der wie ein Bruder still
auf Erden mit uns reisen
und uns behüten will.
Er schaut in ewgen Freuden
das abendlose Licht
und will auch uns geleiten
vor Gottes Angesicht.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Engelaffirmationen

Guten Tag Engelfans,

in diesem Artikel findet Ihr 15 Engelaffirmationen. Die positiven Gedanken, die Affirmationen sind, sind für Geist und Seele wie Sauerstoff. Mit Affirmationen „lüften wir Geist und Seele ordentlich durch.“

Engel-Affirmationen
Ich bin jetzt umgeben von Engeln

  • Die Engel lassen die Liebe Gottes über mir leuchten und ich selbst strahle diese Liebe aus
  • Ich nehme die Liebe Gottes und der Engel dankbar an
  • Ich verdiene es, geliebt zu werden, glücklich und gesund zu sein
  • Ich verdiene himmlische Hilfe und nehme diese Hilfe jetzt dankbar in Anspruch
  • Ich bitte Gott und die Engel, mir zu helfen und mich zu führen
  • Ich höre auf meine innere Stimme und achte auf meine Gefühle
  • Durch meine innere Stimme und meine Gefühle empfange ich Führung von Gott und den Engeln
  • Ich weiß, dass Gott und die Engel mich hier und jetzt lieben und mich sicher durch mein Leben führen
  • Ich nehme die Liebe meiner Engel dankbar an
  • Ich liebe, akzeptiere und wertschätze mich genauso wie ich bin. Ich bin gut so wie ich bin.
  • Ich vergebe mir selber und anderen Menschen. So erlaube ich mir wieder frei zu sein.
  • Ich achte auf mein Denken und entscheide mich immer nur für positive und liebevolle Gedanken und Gefühle
  • Es gibt in dieser Welt einen unerschöpflichen Reichtum an Liebe
  • Es gibt genügend materielle Reichtümer für alle. Es ist genug für alle da.
  • Gefunden habe ich die 15 positiven Gedanken, die „unsere Fenster von Geist und Seele“ zu Gott und den Engeln weit aufstoßeßen, in einem Blogprojekt <a href=“https://engelgebete.wordpress.com/“>mit Engelgebeten</a>, die leider nicht mehr weiter geführt wird, in der es sich aber zu schmökern lohnt.
  • Liebe Grüße
  • Paula Grimm
  • P. S. Und hier geht’s lang zu <a href=“https://www.younetlib.de/stella-auf-erden.html„>bei Younetlib</a>.

Nur blonde Engel? ;-)

Guten Tag Engelfans,

im Grunde ist es zu spät, darüber nachzudenken. Doch gerade frage ich mich nicht zum ersten mal, warum Stella, die zum Ersteinsatz auf die Erde entsandt wird, ausgerchnet rothaarig ist. Auch, wenn das Buch demnächst als Taschenbuch erscheinen wird und das eine Gelegenheit ist, manches zu ändern, wird sie rothaarig bleiben. Doch müsste sie nicht blond sein? Der blonde Engel ist ein geflügeltes Wort.

Blondes Haar hat, Strahlkraft. Doch rotes Haar verfügt ebenfalls über Leuchtkraft, der keineswegs ohne Glanz ist. Selbst schwarzes Haar verfügt meist über einen rötlichen oder blauen Glanz.

Sicher, die Rothaarigen gelten als Verrucht. Aber auch Blondinen verfügen angeblich über eine spezielle Sexuelle Anziehungskraft, können also im Erdeinsatz keineswegs als weltentrückt und überirdisch angesehen werden.

In Stellas Entwicklungsroman kommt es nicht dazu, aber im Grunde bietet ihre Erscheinung, ihr rotes Haar inklusive, Möglichkeiten mit den Engelklischees zu spielen. Das sollte ich mir merken, denn ich wurde schon aufgefordert, mehr über Stella auf Erden zu schreiben. Wie wäre es mit einer Serie, Schutzengel to go? Das wären ganz kurze Geschichten von Alltagssituationen, die zunächst hier im Blog veröffentlicht werden, bevor sie dann zu einem Buch mit Episoden zusammengestellt werden könnten. Zwei Ideen habe ich schon. Die Geschichten wären wie die sog. Drables mit maximal 100 Worten, ohne dass die Überschrift mitgezählt wird.

Ganz geheuer ist es mir immer noch nicht, dass ich Stella rothaarig habe auf die Welt kommen lassen. Doch während des Schreibens ist mir eine Episode für Schutzengel to go eingefallen. Wann ich mit der Serie beginne, weiß ich noch nicht. Vorerst könnt Ihr bei Younetlib als Episodenroman abonnieren. Im Juli soll der Roman als Taschenbuch für diejenigen erscheinen, die Bücher zum Anfassen lieben oder Bücher verschenken.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Angelus Custos – Der Schutzengel

Guten Tag liebe Engelfans,

was ich bezogen auf das Grundwissen über Erzengel geschrieben habe, trifft auch auf das Wissen über Schutzengel zu. Wer über Schutzengel (lateinisch Angelus Custos) Geschichten machen möchte, sollte etwas über die Tradition der Vorstellungen über Schutzengel wissen. Und wie auf die Erzengel trifft auf Schutzengel zu, dass Wissen und Tradition noch viel Spielraum für die eigene Phantasie lassen.

Ein Beispiel ist mein Episodenroman bei Younetlib.

Mir hat die Arbeit an dieser Geschichte viel Freude bereitet.

Die Vorstellung, dass Engel Menschen, Regionen und Länder schützen, ist keineswegs nur eine christliche Tradition. Auch in Islam und Judentum kennt man den Schutz von Engeln. Gespeist wird diese Tradition auch von Vorläufern aus der Antike. Mehr darüber findet Ihr im Beitrag über Schutzengel bei Wikipedia.

Auf der genannten Seite findet Ihr auch Bilder von Schutzengeln.

Die katholische Kirche hat den Schutzengeln einen eigenen Ehrentag zugedacht und zwar den 02. Oktober eines jeden Jahres.

Ich erinnere mich, dass eine Klassenkameradin von mir immer einen Schutzengel aus Silber trug.

Dass Engel als Beschützer eine lange Tradition haben, könnt Ihr beispielsweise auf einer Unterseite von Himmelsbote �ber Schutzengel in der Bibel lesen.
Ich wünsche Euch viel Freude bei der Lektüre der genannten Seite, meinem Episodenroman, dem Artikel über Schutzengel auf Wikipedia und bei der Betrachtung des Bildmaterials.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Blognachrichten 03. Juni 2020

Guten Tag,

so verzettelt und zerfasert geht es nicht weiter. Das ist mir schon länger klar. So gibt es nach wie vor zu viele Blogprojekte, von denen einige brach liegen oder im Aufbau erhöhten Verwaltungsaufwand machen, der zeitlich von mir nicht mehr geleistet werden kann.

So wird das Engelthema, dem ich wegen des Buchprojekts Stella auf Erden ein eigenes Projekt zugewiesen habe, in diesen Blog eingehen und zwar mit Artikeln in der Kategorie Engel. Dort findet Ihr schönes und wissenswertes über Engel. So werden die Beiträge des Blogs Angelus custos erst einmal in diesen Blog ziehen, bevor es neues Wissen und Engeltexte gibt.

Für Leserinnen und Leser ist mein Blog https://paulasliteratursalon.blog sicherlich bald wieder interessant. Denn er wird wieder verstärkt mit Lesefutter bestückt werden.

Mein Musikzimmer bleibt, obwohl ich mich derzeit nicht so recht traue, über meine musikalischen „Fortschritte“ zu bloggen.

Auch die Projekte zu Gesken Paulsen und Felicitas bleiben. Dagegen wird die Seite, die ehemals Beruf und Berufung hieß, endgültig gelöscht werden.
Dass dieses Blogprojekt in einem halben Jahr 100000 Klicks verbuchen konnte, freut mich sehr. Und ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Euch für jeden Besuch bedanken. Das bedeutet ja auch, dass sich die Arbeit an diesem Projekt schon gelohnt hat. Da das Schreiben mein Beruf ist, denke ich gerade wieder einmal darüber nach, ob und wie ich zumindest die Kosten des Blogs mit dem Blog verdienen kann. Dazu kommt zu gegebener Zeit ein eigener Artikel.

Ich wünsche Euch eine gute Zeit, passt auf Euch auf!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Kurzprosa: Der fehlende Augenblick

Guten Tag,

 

hier kommt nach längerer Zeit wieder einmal ein Stück Kurzprosa, das seiner Zeit ganz spontan entstanden ist. Es geht um eine ganz besondere erste Kontaktaufnahme. – Wie könnte es weiter gehen? – Was könnte noch über die Schuldfrage und Jasmin geschrieben werden? – Dazu sage ich nur, dass ich dazu viel schreiben könnte aber entschieden habe, es so zu lassen.

Der fehlende Augenblick

„Aus vielen Gründen hatten wir keine Chance diese Sache zu einem guten irdischen Ende zu bringen, meine Schutzbefohlene und ich. Nie hätte ich gedacht, bei meinem Dienst irdische Müdigkeit empfinden zu müssen. Aber ich bin ja auch noch nicht lange dabei. Die Schuld an allem hat dieses Loch in der Ewigkeit. Dieses Loch dauerte noch nicht einmal eine Sekunde. Aber dafür ist es fast unendlich tief. Das sind die fatalen Verhältnisse von Zeit und Raum. Das menschliche Auge kann in einer Sekunde acht Bilder wahrnehmen. so muss das Loch in der Ewigkeit sogar eine geringere Dauer als diese Achtelsekunde gehabt haben. Denn für unsere Tätigkeit ist das menschliche Augenmaß und seine übrigen sinnlichen Fähigkeiten der entscheidende Maßstab. Denn der Mensch muss die Möglichkeit haben uns wahrzunehmen, damit unser Schutz wirksam werden kann. Ob unsere Existenz und Anwesenheit in seinem Leben auch tatsächlich in sein Bewusstsein dringt, ist dagegen vollkommen belanglos. Die Möglichkeit der Aufmerksamkeit, die den Sinnen eigen ist, stellt unserer Wirkmächtigkeit alle Facetten zur Verfügun, die sie  benötigt. Da sich unsere Wirkmächtigkeit auf irdische Bedingungen bezieht, ist sie keineswegs perfekt oder unendlich, aber doch sehr weitreichend.

Du merktest, dass sie plötzlich da war. Und du merktest, dass sie ebenso plötzlich verschwand. Dieses unendlich tiefe Loch in der Ewigkeit hat sie verschluckt. Es hat siech als ein ganz einfaches Loch ausgegeben, als der Meter zwischen Bahnsteig und Gleisen. Diese Tarnung ermöglicht den Menschen eine logische Wiedergabe des Ereignisses. Aber allen direkt Beteiligten ist mit der Logik nicht geholfen. Du bist auch beteiligt. An dieser Art von Ereignissen ist man nie freiwillig beteiligt. Und ich wende mich auch nur deshalb an dich, gebe dir Gedanken, weil du beteiligt bist. Und du bist in ganz besonderer Weise beteiligt. Denn wenn man jemandem begegnet, der plötzlich da ist, der dann ebenso plötzlich verschwindet, ist dieser Mensch einem unwiderruflich nahe gekommen. und diese Nähe wird lebenslänglich gelten. Doch ab und zu wird sie ein Bisschen ihr Gesicht verändern, diese Nähe. Und das alles tut der Mensch, der einem zu nahe tritt, nicht freiwillig und auch nicht absichtlich. Und so wie er kam und ging ist er nicht mehr als ein Phantom. Der Mensch soll so weit wie möglich davor geschützt werden mit Phantomen leben zu müssen. Und zu schützen, das ist meine Sache. Und damit sie kein Phantom ist, sollst du etwas über sie wissen.

Sie war siebzehn und hieß Jasmin. Oh, ja, sie war in deinem Alter. Nicht nur durch ihre Größe war sie eine auffällige Person. Sie lebte bereits seit vier Jahren von jedem heimischen Gefühl entfernt. Sie war unterwegs. Jasmin kam schon seit langer Zeit nirgendwo mehr an. Sie wäre schwarz mit der Bahn gefahren, die sie vorläufig unter sich begrabenhatte. Sie wäre eingestiegen und irgendwann und irgendwo ausgestiegen, um wenigstens so zu tun, als könnte sie irgendwann und irgendwo ankommen. Sie hatte ein leeres Gesicht mit dunklen Augen. Und sie stand sehr nah bei den Gleisen. Sie merkte es nicht. Sie war den Gefahren immer sehr nahe, also auch dieser.

Ja, sie hatte ein leeres Gesicht mit dunklen Augen. Das Schlagzeilenwissen von morgen, das übermorgen schon älter sein wird als fast alles andere, wird zu wissen glauben, dass alles an Drogen lag. Aber Drogen haben wenig bis gar nichts mit alledem zu tun. Das leere Gesicht, der fehlende Augenblick, der so plötzlich zu einer Konsequenz führte, kommt vom Aufsehen, vom Hinsehen ohne zu sehen und vom Wegsehen, ohne den Blick abwenden zu müssen. Ständig aufgesehen zu werden, ist eine Möglichkeit keinen eigenen Augenblick mehr zu haben. Und diese Art den Augenblick zu verlieren, wird immer häufiger. Jasmins blickloses Gesicht ist deinem fehlenden Augenblick begegnet. Von ihrem eigenen fehlenden Augenblick hat sie gewusst. aber zu spüren bekommen hat sie ihn erst, als sie dein Gesicht sah. Sie wankte. Das konnte sie sich aber nicht erlauben, da sie der Gefahr schon viel zu lange nahe stand.

Du willst die Erklärungen und die Versuche zu verstehen nicht hören. Du redest dich heraus, dass das alles nicht reicht. Es wird bei den Menschen immer beliebter, verstehen und entschuldigen einander gleichzusetzen. Das ist wunderbar einfach. Denn dann hat man jemanden, den man der falschen Entschuldigungen bezichtigen kann und zwar da, wo es keine Entschuldigungen gibt. Und das tut man damit man menschlichen Dingen nicht gleichermaßen mit Gefühl und Verstand begegnen muss. Wenn es bei diesem Ereignis überhaupt eine Schuld gibt, dann ist es die Schuld der Aufseher, die das An- und Hinsehen verlernt haben. Einfach nur zusehen ist viel einfacher. Die habgierigen Blicke vermehren sich unentwegt. Und mit dem Zusehen kann man sich leicht und schnell aus dem Staub machen, ohne selbst gesehen zu werden.

Übrigens, hatte der Fahrer der bahn auch keine Schuld und keine Chance. Er konnte nicht mehr gegen das unselige Gesetz der Geschwindigkeit tun als auf die Bremse zu treten. Aber um ihn kümmert sich jetzt ein anderer Schutzengel. Ich lasse mich auf die Schuldfrage nicht weiter ein. Das ist Chefsache, was für das Stopfen von unendlich tiefen Löchern in der Ewigkeit ebenfalls gilt. Und diese Aufgabenteilung ist das einzige, was mich in solchen Augenblicken, wenn ich das Fehlen eines Augenblicks zu spüren bekommenhabe, trösten kann.“

© Paula Grimm, 23. Oktober 2017