Paulas Schreibtagebuch – Gedanken zum Thema über Blindheit schreiben

Guten Tag,

am Anfang war ein Familienstreit, den ich stark abgewandelt zu einer Kurzgeschichte verarbeitet hatte. Es ging um eine Zankerei meiner Nichten mit meinem Neffen, in den sich die Mutter, meine ältere Schwester, eingeschaltet hatte. Meine Geschichte, deren Titel ich schon gar nicht mehr weiß, lag unbesehen zwei Jahre auf der Festplatte meines Notebooks. Als ich sie gelesen habe, um zu entscheiden, was mit der Datei passieren sollte, wusste ich auf einmal, dass daraus mehr werden sollte. So entstand der Roman Orca, den Ihr auf meiner Autorenseite bei Amazon als Ebook, Hör- und Taschenbuch finden könnt.

Dieser Hergang zeigt, dass ich das nehme[-was kommt], was mir in den Sinn kommt oder über den Weg läuft, mich „anmacht“ und nicht mehr [-loslässt. Das können Geschichten über blinde Menschen sein oder auch nicht. Da war und bin ich ganz offen. Und ich habe mich von Anfang an geweigert, die Wahrscheinlichkeitsrechnung zu bemühen, ob und wann es denn so weit ist, dass ich über andere blinde Menschen oder mich selbst schreibe.

Selbstverständlich kenne ich viele Menschen, die vollblind sind wie meine Wenigkeit. Ich kenne Geburts-, Früh- und Späterblindete. Und man schreibt über das, was man kennt. Doch ich kenne nicht nur blinde Menschen. Ich kenne alte, junge, große, kleine und besondere Menschen, die trotz bestimmter Merkmale nirgendwo so richtig hineinpassen. Und die „Unpassenden“ interessieren mich vor allem, ob sie blind sind, andere Handicaps haben oder nicht.

In Gesprächen mit Leser*innen über Orca und den zweiten Roman Felicitas wurde ich oft gefragt, warum ich nicht über Blinde schreibe. Darauf hin habe ich immer gesagt, dass ich nicht ausschließe, über blinde Personen zu schreiben. Es aber nur dann tun würde, wenn mich eine Idee, in der eine blinde Person vorkommt, „anmacht“.

Im Roman Felicitas, den es ebenfalls als Ebook, Hör- und Taschenbuch z. B. auf meiner Autorenseite bei Amazon gibt, kommt die Cousine der Titelheldin vor. Sie heißt Gretchen Haechmanns. Allerdings ist sie durch den Unfall, den sie im Alter von sieben Jahren hatte, nicht nur erblindet. Über die Gemeinheit ihrer Eltern, ihre einzige Tochter wie eine bekannte Hexe zu nennen, muss an dieser Stelle nichts gesagt werden. Aber es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Gretchen und Felicitas Vertraute sind.

Im Jahr 2017 gab es eine Ausschreibung für einen Literaturwettbewerb mit dem Thema Aufstieg durch Bildung. Ursprünglich wollte ich an diesem Wettbewerb teilnehmen, als mir die Geschichte von Sibylle Leuchteblau einfiel. Zu einer Teilnahme ist es dann nicht gekommen. Das liegt auch daran, dass sich die Grundzüge von Sibylles Lebens- und Lerngeschichte mit dem Leben der Mordermittlerin Gesken Paulsen verwickelte. Auch sie hat einen sehr speziellen Lebensweg. Aber doppelt gemoppelt wäre wohl für den Wettbewerb zu viel geworden.

Es gibt Klischees über Blinde. Und ein Klischee ist die Musikalität blinder Menschen. In dem Sibylle Leuchteblau eine außergewöhnlich vielseitige Flötistin ist, bediene ich diese Vorstellung. An diesem Punkt begegnen wir wieder einmal dem Hauptproblem, das es mit geläufigen Vorstellungen immer gibt. Die Vorstellung, dass blinde Menschen aus dem Musizieren Freude, Lebenskraft und Entwicklungsmöglichkeiten schöpfen können, ist ja nicht falsch. Daraus für Blinde ein „Musikalitätsgesetz“ abzuleiten, hat mit der Lebensrealität kaum etwas zu tun.

So ist Sibylle Leuchteblau unendlich viel musikalischer als meine Wenigkeit. Musikbegeistert aber vollkommen ohne musikalische Vorbildung kam ich in die Blindenschule. Anders als viele meiner Altersgenossen hatte ich keine musikalische Frühförderung erhalten. Dabei galt es in gewisser Weise als normal, dass gerade mit blinden Kindern schon vor der Schulzeit gesungen wurde oder sogar Anfänge von Instrumentalunterricht gemacht worden war.

„Und wer schon etwas hat, dem wird gegeben.“ So bekamen meine Mitschüler weiterhin Einzelunterricht oder konnten schon in der Grundschulzeit in die Schulband.

Auch Bylle ist nicht für musikalische Förderung vorgesehen. Also ist ihre Geschichte mit der Musik die Geschichte einer Selbstbildung, eine Geschichte über die Eroberung eines vermeintlich selbstverständlichen Lebensbereich durch einen Menschen, der nichts weiter im Sinn hat, als sich selbst zu entwickeln. Und ich hoffe inständig, dass es mir im ersten Band gelungen ist und in den beiden weiteren Bänden gelingen wird, Bylles musikalischen Lebensweg in allen Details als das zu beschreiben, was er ist, Selbstentwicklung, Lebenselixier und ein Geschenk für sie und alle Menschen um sie herum.

Was ich ebenfalls hoffe, ist, dass Bylles Weg insgesamt lebensnah und vielseitig von mir beschrieben werden kann, ohne dass ich bloß nur ein Erklärbär für das Thema Blindheit bin. Ich kann mir nicht sicher sein, dass der kräftige Schuss Magie und Mythologie, den es in meinen Büchern immer gibt, als Würze gegen den trockenen Realismus reicht.

Meine Bücher findet Ihr z. B. unter dem Link zu meiner Autorenseite auf Amazon.

Und hier kommen die Links zum ersten Band von stille Bylle: Slaap min Kind up witte wulken:
Bei Amazon
Bei Googlebooks
Bei Kobo

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Stille Bylle – Slaap min Kind up witte Wulken

Guten Tag,

heute kommt eine Verlinkung in eigener Sache zu Euch. Denn gestern Abend konnte ich endlich den ersten Teil des Romans stille Bylle auf Neobooks einstellen. Hier könnt Ihr mehr davon lesen und das Cover anschauen: https://geskensblog.home.blog/2019/10/08/stille-bylle-slaap-min-kind-up-witte-wulken/.

Natürlich wird es noch einige Tage dauern bis das Ebook in den verschiedenen Onlineshops wie Amazon, Bücher usw. verfügbar ist.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Elektonische Bücher – Dichtung von Mari Wall

Guten Tag,

hier kommt ein Buchtipp für alle, die Dichtes in Versform mögen. Hier geht’s lang zum Ebook von Mari Wall, das noch kostenfrei zu haben ist: https://www.amazon.de/gp/product/B07V5JT4SC/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i2
.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung und sinnliches Erleben der Verse!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Selfpublishing – Die nackte Wahrheit: Eine therapeutische Lebensreise

Guten Tag,

vorgestern erhielt ich den Link zu Mari Walls erstem Roman. Und das mutige und mutmachende Buch zum Thema Missbrauch in Kindheit und Jugend landete sofort in meiner Bibliothek der Kindleapp. Zumindest im ersten Vierteljahr wird das Ebook lediglich im Kindleshop unter https://www.amazon.de/dp/B07RLPDPR3/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=Mari+Wall,+Die+nackte+Wahrheit,+Eine+therapeutische+Lebensreise&qid=1557224220&s=digital-text&sr=1-1 verfügbar sein.

Ein Stückchen des Lebensweges habe ich schon gelesen und bin beeindruckt von dem Mut und der Klarheit der Sprache.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Preisaktion für den Roman Orca – Zeit der Schatten vom 12. bis 15. Januar 2019

Guten Tag,

gestern Nachmittag ist mir eingefallen, dass ich am 15. Januar 1999 die Widmung für den Roman Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten, einem spontanen Einfall folgend, verfasst habe. „Allen treuen Seelen auf zwei und vier Beinen gewidmet, die jeden Tag den aufrichtigen Gang versuchten, damit das Leben an Land für Amanda ein Bisschen lebens- und liebenswerter werden konnte.“

Damals ahnte ich nicht, dass aus der längeren Szene, die ich Monate zuvor über Amanda geschrieben hatte, ein Roman werden könnte, der die Geschichte von einer enthält, die auszog, um sich immer wieder den Schatten ihrer Vergangenheit stellt.

Und da ich dankbar dafür bin, dass Orca im Sommer des vorigen Jahres endlich als Ebook und Taschenbuch bei Neobooks veröffentlicht wurde, biete ich das Ebook vom 12. bis 15. Januar 2019 zum Aktionspreis von 0,99 € an. Zum Beispiel unter https://www.neobooks.com/ebooks/paula-grimm-orca-ebook-neobooks-AWPO5EG1nUUXdZUaPLgd.
Liebe Grüße

Paula Grimm

Digitale Sommeraktion für den Roman Felicitas ab dem 13. August 2018

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bereits im Sommer 2017 habe ich für den Roman Felicitas bei Xinxii, Europas führendem Selfpublishingportal und Distributor für Ebooks und Hörbücher, eine Sommeraktion durchgeführt. Und auch in diesem Jahr gibt es ein Sommerspezial zu der Geschichte von Felicitas, bei dem Leserinnen und Leser, die keine Angst und Abscheu vor großen Mädchen, mysteriösen Geschichten und ungewöhnlichen und harten Schicksalen haben, vom 13. bis 23. August den Roman in digitaler Form kostenfrei herunterladen können. Im Gegensatz zum Vorjahr ist die Zahl der Downloads nicht begrenzt. Darüber hinaus gilt die diesjährige Sommeraktion auch für die Hörbuchversion des Romans, die ebenfalls auf Xinxii verfügbar ist.
Das Buch Felicitas mit dem Untertitel die ersten sieben Leben eines Pumas ist kein leichtes Lesefutter. Die Geschichte ist etwas für Leute, die einen guten Schuss Maggie im Realismus mögen und vertragen können. Wer das mag, hat ab Montag dem 13. August das Glück das Buch einfach kostenfrei herunterladen zu können und an Felicitas’ Glück der Fleißigen teilzuhaben, das sie zuweilen genießen kann. Bereits seit Mai 2017 gibt es für Hörbuchfans die hervorragende Lesung von Birgit Arnold als MP3-Download, die vom 13. bis 23. August wie das Ebook kostenfrei bei Xinxii zu haben ist.

Zu Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas:

Im Juli des Jahres 2012 kauft die Journalistin und Autorin Tamara Sänft ein Haus in Tannhuysen am Niederrhein. Dort findet sie das Tagebuch von Felicitas Haechmanns aus dem Jahr 1990. Direkt nachdem Tamara die Kladde ergriffen hat, spürt sie die magische Anziehungskraft, die von diesem Band ausgeht, noch bevor sie ein Wort gelesen hat. Als sie das Buch fasziniert in der Hand hält, erscheinen Felicitas’ und ihr Krafttier, ein Pumaweibchen, um Tamara davor zu warnen dieser Geschichte habhaft werden zu wollen. Sie ignoriert diese Zeichen. Und die beiden Zeitungsartikel, die sie in der Kladde findet, spornen sie an, diese Geschichte abzuschreiben und unter dem eigenen Namen als Roman zu veröffentlichen. Denn diese beiden Ausschnitte scheinen einfach nur ein Garant für eine spannende Geschichte zu sein: „Brutale Vergewaltigung an der Bushaltestelle Jungfernweg

Wie die örtliche Kriminalpolizei mitteilt, wurde am Mittwoch dem 16. März gegen 19.10 Uhr die siebzehnjährige Friseurin Terese Haechmanns an der Bushaltestelle Jungfernweg in Tannhuysen brutal überfallen und vergewaltigt. Sie wurde, nachdem sie an der Bushaltestelle ausgestiegen war, von drei Männern mit Vogelmasken überfallen und zumindest von einem der Männer hinter dem Bushäuschen vergewaltigt. Der Mann trug eine Taubenmaske. Seine beiden Helfershelfer sollen eine Papageien- und eine Spatzenmaske getragen haben. Das erklärten die Geschädigte und Richard Bongartz, der zufällig mit dem Fahrrad am Tatort vorbei kam, und dem es zumindest gelang die Täter in die Flucht zu schlagen. Bislang konnten die Täter nicht ermittelt werden.

Tannhuysener Gemeindeblatt: . 1978 1. Kalenderwoche

Wir sind glücklich über die Geburt von Felicitas Haechmanns, geboren am 28.12.1977 um 19.28 Uhr in Tannhuysen. Herzlich willkommen, Fee! Terese, Isabel und Heinrich Haechmanns.“

Tamara Sänft bekommt durch Felicitas’ Aufzeichnungen und durch die Verwicklungen der Ereignisse aus der Vergangenheit mit ihrem Leben tatsächlich eine überaus spannende Geschichte, die die Geheimnisse aus den Jahren 1977 bis 1990 enthüllen. Aber sie wird dieser Geschichte und Felicitas Haechmanns nicht Herr, wie sie es geplant hat. So muss sie unter anderem einsehen, dass ihr Mann, Sigmund Sänft, mehr als ein dunkles Geheimnis hat.

Im Voraus bedankt sich Paula Grimm bei allen Leserinnen und Lesern, die das Ebook vom 13. bis 23. August herunterladen, es lesen und an den geeigneten Stellen ihre Meinung zu Felicitas hinterlassen!

Und hier sind die Daten zu den beiden Downloads:
Code für den Ebookdownload: BB3E230247 Der Direktlink zum Ebook: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html

Aktionscode: 89B305A4ED
Direktlink zur Audioversion von Felicitas: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit diesen digitalen Inhalten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Was geht und was nicht geht, um Rezensionen zu bekommen

‚nabend liebe Kolleginnen und Kollegen,

unsere Bücher brauchen Rezensionen! Und es gibt einige Dinge, die wir tun können, um ehrliche Rezensionen zu erhalten. Es gibt aber auch Dinge, die wir nicht tun sollten, betteln zum Beispiel. Was wir tun können, um Rezensionen zu erhalten, und was wir auf jeden Fall unterlassen sollten, dazu schreibt Matthias Matting unter dem folgenden Link:

http://www.selfpublisherbibel.de/ein-schmaler-grat-wie-sie-leser-zu-rezensionen-ermutigen-koennen-und-wie-nicht/.

Übrigens, sollte man nicht glauben, dass Autorinnen und Autoren Rezensionen nicht lesen, gerade, wenn man selbst Rezensionen nicht liest. Wer als Autor oder Autorin Rezensionen schreibt, sollte das Rezensieren der eigenen Werke nicht als Gegenleistung erwarten. Das fällt auf! Ich rezensiere, wenn Ihr mögt und erwarte keinesfalls, dass Ihr im Gegenzug auch eines meiner Bücher beschreibt.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Stille Bylle – Crowdfunding von Paula Grimm bei Startnext

Immerhin schon in der Startphase und mit Bewerbung für die Finanzierungsphase! ;-)Guten Tag Ihr Lieben,

in der Nacht vom 11. auf den 12. August 2017 wird Gesken Paulsen wegen eines Todesfalls in das Hotel Viermaster in Herrmannsiehl gerufen. Bereits auf den ersten Blick zeigt sich, dass die Kommissarin und die Tote Sibylle Leuchteblau einiges gemeinsam haben. Sie sind im selben Alter, 51 Jahre und gleich groß, 1.95 M. Und das ist noch lange nicht alles. Gesken erfährt bald, dass Sibylle Leuchteblau, die alle nur Bylle nennen, wie sie selbst vom Land und damit aus vermeintlich einfachen Verhältnissen stammt und wie sie selbst einen Lebensweg beschritten hat, den ihr niemand zugetraut und die meisten Menschen ihr auch nicht zugebilligt haben. Denn Bylle, die mit ihren Schulkameraden in Herrmannsiehl den 45. Jahrestag der Einschulung feiern wollte, ist eine inzwischen sehr erfolgreiche Flötistin und Musikprofessorin, die unter dem Pseudonym Euterpe Leonberger arbeitet.

Von Ramona Fuchs, der besten Freundin von Sibylle Leuchteblau, erfährt Gesken von einer weiteren Gemeinsamkeit, die sie miteinander teilen. Denn auch Bylle zieht wie Gesken einmal im Jahr persönliche Bilanz. Und als sie die aktuelle Version dieses Fazits von Ramona Fuchs bekommt, entscheidet sich die Kommissarin für einen etwas ungewöhnlichen Weg ,um herauszufinden, warum Bylle in dieser Nacht in Herrmannsiehl sterben musste, und wer ihr Mörder ist. Und was hat es mit den Pseudonym auf sich? Und wie ähnlich oder verschieden sind Bylle und Gesken wirklich? !

Die Idee zu stille Bylle kam mir, als ich die Ausschreibung für den Wettbewerb Aufstieg durch Bildung von der Noon-Foundation gelesen habe. Da diese erste Geschichte über Gesken Paulsen etwas mysteriös ausgefallen ist, wird die Erzählung nicht in das Rennen um den oben genannten Preis geschickt, sondern nach Möglichkeit für den Selfpublisherpreis vorgesehen sein. Die Erstfassung soll am 01. Juli fertig werden und zum Korrektorat und Lektorat gegeben werden und spätestens am 31. Juli als Ebook und Taschenbuch bei Neobooks vorliegen, sodass es am Selfpublisherpreis teilnehmen kann. Weite Teile der Rohfassung könnt Ihr hier lesen:
https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/aktuelles-projekt-in-paulas-geschichtennetz/.

Nachdem ich in den Jahren 2016 und 2017 die Bücher Orca und Felicitas veröffentlicht habe, ist die Erzählung stille Bylle das erste Buchprojekt, das ich über eine Crowdfundingkampagne finaniziere. Alles über meine Geschichten und über mich selbst erfahrt Ihr unter https://paulagrimmsschreibwerkstatt.de und im Blog https://texthaseonline.com.

Stille Bylle ist wohl meine persönlichste Geschichten, denn ich bin genauso alt wie Gesken und Bylle, komme vom Land wie die beiden und bin vollblind wie Sibylle Leuchteblau.

Am Mittwoch dem 23.05. um kurz vor sechs begann die Startphase für die Crowd bei Startnext. Fan werden, teilen und unterstützen könnt Ihr die Entstehung des Buches als Ebook und als Taschenbuchversion unter
https://www.startnext.com/stille-bylle.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Dreimal Orca freie Wahl für Leserinnen und Leser! :)

zu den erfreulichen Aspekten dieser Woche gehört, dass mein Roman Orca mit dem Untertitel Zeit der Schatten endlich auch bei den „großen Versendern“ in allen Drei Versionen verfügbar ist. Wie der Roman Felicitas gibt es das Buch über Amanda Swantje Raufer, die von ihren Freunden Orca genannt wird, als Hörbuch lediglich zum Download bei unterschiedlichen Onlineshops wie Höbu, Thalia, Audiamo et c. Herausgegeben wurden Taschenbuch und Ebook bei Windsor-Verlag. Es handelt sich hierbei um die zweite Auflage, die im Oktober 2017 veröffentlicht wurde. Das Hörbuch im Mp3-Format wurde über die Hörbuchmanufaktur Berlin herausgegeben.

Und hier kommen die wissenswerten Grundlagen zu den verschiedenen Buchausgaben, aus denen Ihr das geeignete Format für Euch auswählen könnt.

Titel: Orca

Untertitel: Zeit der Schatten

Verlag: Windsor-Verlag

Printausgabe/ISBN: 978-1-627844-40-6
Preis: 15,99 €
Ebook/ISBN: 978-1-627846-32-5.
Preis: 06,99 €
Erscheinungsjahr: 2017.
Hörbuch/ISBN: 4057664361707
Verlag: Hörbuchmanufaktur Berlin
Preis: 14,95 €
Erscheinungsjahr: 2018
KLAPPENTEXT
T

Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.

Windsor Book Shop:
Softcover:

EBook:
(Format = PDF.
Hörbuch:
Bei verschiedenen Shops zum Download, z. B. http://www.audiamo.com/Orca_(Download).pid.9110000918319.htm
Format: MP3
Bei Audible: https://www.audible.de/pd/Jugend-Hoerbuecher/Orca-Zeit-der-Schatten-Hoerbuch/B07B3WW9XS/ref=a_search_c4_1_1_srTtl?qid=1519828613&sr=1-1

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Ich freue mich über Rückmeldungen zu meinem Buch und bedanke mich ganz herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit mit Mira Alexander, Ines Zimzimski, Birgit Arnold und dem Windsor-Verlag!

Aus Paulas Schreibtagebuch – Felicitas liest Orca

Guten Tag Ihr Lieben,

 

das, was in diesem Artikel folgt, ist ein Beitrag, den ich auch im Felicitasblog, https://www.felicitasblogblog.wordpress.com veröffentlicht habe. Aber der Inhalt des Posts passt auch in Paula Grimms Schreibwerkstatt. Schließlich gehören alle Formen der Auseinandersetzung mit den eigenen Werken für Leserinnen und Leser und für Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen in diese Schreibwerkstatt.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Guten Tag,
da mir die Paula in diesem Blog endlich freie Hand für Artikel lässt, und da ich ihr erstes Buch gelesen habe, möchte ich Euch heute von meinen Leseeindrücken erzählen. Bevor ich davon berichte, kommen hier zuerst aber die offiziellen Angaben:
Titel: Orca
Untertitel: Zeit der Schatten
Verlag: Windsor-Verlag
Printausgabe/ISBN: 978-1-627844-40-6
Preis: 15,99 €.
Ebook/ISBN: 978-1-627846-32-5.
Preis: 06,99 €.
Erscheinungsjahr: 2017.
KLAPPENTEXT
Sie heißt Amanda Swantje Raufer. Aber die, die sie lieben und schätzen, nennen sie Nixe oder Orca. Denn das Wasser ist ihr Element, und sie verfügt nicht nur körperlich über Größe und Kraft. Amanda verfügt über die Fähigkeit sich durch alltägliche Tätigkeiten zu erden und gewinnt ihre Energie aus dem Strom, gegen den sie schwimmt. Aber reichen ihre eigenen Fähigkeiten und die Zuneigung ihrer Lieben aus, um den Schatten, die ein Familiengeheimnis, ein Todesfall und die Folgen einer schweren Verbrennung auf ihr Leben werfen, zu überleben? Amandas Geschichte handelt davon, wie sich unterschiedliche Schrecken suchen, finden und miteinander verknüpfen aber auch von Treue, Verständnis, Liebe und Mut.
Wir haben viel gemeinsam, die Amanda und ich. So sind unsere Geschichten nichts für Leserinnen und Leser, die Angst oder Abscheu vor großen Mädchen und ihren Lebensgeschichten haben. Wir haben unsere Überlebensstrategien entwickelt und versuchen so gut wie möglich allein durchzukommen. Wir haben jedoch gute Geister um uns, die uns nach besten Kräften unterstützen. Und hier können diejenigen, die uns lieben von Herzen lieben. Es gibt sogar eine Überlebensstrategie, die wir gemeinsam haben, Erdung und Entwicklung durch praktische und alltägliche Tätigkeiten.
Orca hat im Gegensatz zu mir einen großartigen Vater. Dagegen ist ihre Mutter eine „absolute Fehlbesetzung“. Bei mir war es genau umgekehrt. Zu den guten Geistern, die sie unterstützen, gehören ihre Großmütter. Ihre Großväter kennt sie nicht. Aber sie findet einen großväterlichen Freund. Sie hat mehrere sehr gute Freunde in ihrem Alter, die ihr helfen und denen sie helfen kann. Das ist etwas, von dem Leserinnen und Leser, die beide Bücher von Paula Grimm kennen, annehmen werden, dass ich Orca darum beneide.
Aber Neid ist meine Sache nicht. Bedauerlich finde ich, dass uns die Paula nicht miteinander bekannt gemacht hat. Das geht möglicherweise aus dem Grund nicht, dass die Paula Amandas Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählt. Die Paula braucht die Distanz, die sich beim Erzählen in der dritten Person singular ergibt nicht, um eine Lebensgeschichte angemessen zu erzählen. Das Gegenteil ist wohl der Fall, das nehme ich jedenfalls an. Die sprachlichen „Unreinheiten“, die es im Roman Orca gibt, sind nach meinem Empfinden durch den unbedingten Willen sich zu distanzieren entstanden. Denn die Paula kann den Ton ihrer Protagonistinnen sehr gut aufgreifen. Und die Paula sollte Selfpublisher bleiben. Denn sie kann besonders gut mit Menschen zusammenarbeiten, die auf ihrer Augenhöhe sind, sodass freischaffende Korrektoren und Lektoren angemessene Kooperationspartner für die Arbeit an ihren Texten, da die Paula Freiheit beim Schaffen von Texten braucht, um sich voll und ganz die Geschichte einzulassen. Dann wird die Wiederholung wirklich wider zu einem Stilmittel, das sie nicht überbeanspruchen wird et c.
Trotz gewisser Unzulänglichkeiten hat mich Amandas Geschichte in ihren Bann gezogen. Ich wollte wissen, wie die Schatten der Vergangenheit Konturen gewinnen, was der Ursprung allen Übels ist, wer der Phantomjunge ist. Und ich werde versuchen, die Paula davon zu überzeugen, die Geschichte fortzusetzen. Es gibt da mehrere Möglichkeiten, da das Ende offen ist.
Liebe Grüße
Felicitas”
P. S. : Die Arbeit an der Hörbuchfassung des Buches Orca schreitet voran, sodass Ohrenleser das Audiobook Mitte bis Ende Januar wahrscheinlich auch lesen können! :)[wpedon id=”333″ align=”right”]