Bloglese – Zur Verwendung von Eigen- und Markennamen in Büchern

Guten Tag,

nicht nur in Texten mit regionalem Bezug stellt sich die Frage, ob und wie Eigen- und Markennamen in Büchern verwendet werden können. Es ist grundsätzlich erlaubt, z. B. die Namen von ortsansässigen Geschäften zu erwähnen. Der Autor selbst oder eine seiner Figuren dürfen zu diesem Geschäft auch eine eigene Meinung haben und sie im Buch äußern. Vorsicht ist dagegen geboten, wenn die Ausführung zum Shop, seinen Angestellten oder Besitzern Äußerungen gemacht werden, die als Sachverhalt beschrieben werden. Denn statt Sachverhalt könnte man auch den Begriff Tatsache verwenden. Und im Gegensatz zu einer Meinung muss eine Tatsache erwiesen sein.

Dies und mehr zum Thema Gebrauch von Eigen- und Markennamen könnt Ihr im aktuellen Beitrag von Matthias Matting unter http://www.selfpublisherbibel.de/wann-und-wie-darf-ich-marken-und-namen-in-meinem-buch-verwenden/ lesen.

Es ist wirklich recht einfach. Und wenn man die wenigen Dinge berücksichtigt, die zu beachten sind. Dann klappt’s auch mit den Eigen- und Markennamen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Über Abkürzungen bei Aumazonwerbung und ihre Verwendung

Guten Abend,

seit September 2019 können Autoren und Selfpublisher selbstständig bei Amazon Werbung schalten. Bei der Verwendung vor allem bei der Auswertung der Werbemaßnahmen gibt es Abkürzungen , von denen Nutzer wissen sollten, was sie bedeuten. Hier geht’s lang zum Beitrag in der Selfpublishingbibel von Matthias Matting: http://www.selfpublisherbibel.de/acos-ctr-cpc-was-die-abkuerzungen-bei-amazon-werbung-bedeuten-und-was-sie-daamit-anfangen-koennen/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Zehn interessante Aspekte über die ISBN

Guten Tag,

für manche ist sie eine Wundernummer und für andere ist sie nur Beiwerk. Dass Autoren häufig nur in diesen beiden Extremen über die ISBN (International Standard Book Number) sprechen, liegt meist datan, dass sie wenig über dieses Nummerierungssystem wissen. Ich erinnere mich noch gut an eine hitzige Diskussion in einer Mailingliste für blinde Autoren über die Bedeutung der ISBN, die die Gruppe beinahe gesprengt hätte. Da half nur fundierte Information. Und hier gibt es nun den Link zu einem interessanten Artikel zu diesem Thema, den Matthias Matting gestern in der Selfpublisherbibel veröffentlicht hat: http://www.selfpublisherbibel.de/autorentipp-neun-fragen-und-antworten-was-self-publisher-zur-isbn-wissen-muessen/

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Das Vertrauen des Lesers gewinnen

Guten Tag,

vorgestern erschien in der Selfpublisherbibel ein Gastbeitrag zum Thema das Vertrauen des Lesers gewinnen. Welche wichtige Rolle dabei der Erzähler hat, wird unter http://www.selfpublisherbibel.de/so-gewinnen-sie-das-vertrauen-der-leser-und-ziehen-sie-in-den-roman-mit-dem-erzaehler/ sehr anschaulich beschrieben.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – BOD stellt bei Befragung zunehmende Professionalisierung von Selfpublishern fest

Guten Tag,

eben lag ein neuer Beitrag aus der Selfpublisherbibel in meinem Posteingang. Der Post beschreibt die Ergebnisse, die sich aus einer Umfrage des Selfpublisherportals BOD ergeben. Befragt wurden über 300 Selfpublisher aus ganz Europa.

Obwohl sich die Arbeitsweise und Veröffentlichungspraxis nicht nur regional markant untersscheiden, ergibt die Analyse der erhobenen Daten einen wachsenden Trend zur Professionalisierung. Und hier könnt Ihr die Details der Umfrage im Überblick lesen: http://www.selfpublisherbibel.de/zunehmende-professionalisierung-ergebnisse-der-bod-selfpublishing-umfrage/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Metadatenanalyse von Matthias Matting

Guten Tag zum Zweiten,

seit längerer Zeit bietet Matthias Matting Selfpublishern eine Metadatenanalyse für ihre Bücher an. Ausgangspunkt für dieses Angebot ist die Frage: „Warum verkaufen sich diese Bücher nicht?“ Ihr könnt Euch immer noch mit Euren Büchern dafür bewrben.

Allerdings dauert es einige Zeit bis Matthias Matting Bücher analysiert. In der Folge von heute ist wahrscheinlich der Zeit wegen ein Buch dabei, dass inzwischen eine hohe Position in der Bestsellerliste erlangt hat: Verlassen: Seelenspliter von Alexa Znih. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Aber lest selbst, warum ich mich über den Bestsellerstatus des genannten Buches wundere: http://www.selfpublisherbibel.de/metadaten-analyse-warum-verkaufen-sich-diese-buecher-nicht-11-teil/.

Ich frage mich wirklich, warum viele von uns sich noch so abmühen, um sich professionell zu entwickeln.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Über Orte in Geskens Geschichte(N)

Guten Tag,

in diesem Beitrag verlinke ich einen eigenen Beitrag von Geskens Blog. Ich habe viel vor mit der Kommissarin aus dem hohen Norden. Im Blog gibt es die Kategorie Geskens Geschichte(n).

Doch der Artikel ist nicht nur interessant für diejenigen von Euch, alles rund um die Romanfigur interessieren. Wer schreibt und selbst Orte erfinden mag und Inspiration dazu braucht, wird unter https://geskensblog.home.blog/2019/10/10/uber-orte-in-geskens-geschichten/ ebenfalls fündig.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Vier Tipps für Autoren von Regionalkrimis

Guten Tag,

im Blog von Neobooks habe ich folgenden Artikel gefunden: https://blog.neobooks.com/2019/10/08/4-tipps-regionalkrimi-schreiben/.

Ich bekenn, dass ich sie immer noch gerne lese, die Regionalkrimis. Meine Lieblingsgegenden sind der Niederrhein und die Küstenregionen. Nun gut, Sylth, wo die Bücher von Bodo Manstein beheimatet sind, ist weit außerhalb meiner Preisklasse. Aber man kann eben nicht alles haben.

Im Gastartikel von Bodo Manstein geht es zunächst darum, was einen Regionalkrimi ausmacht. Dann folgen vier Tipps und ein kurzes Interview mit dem Autor. Das enthält auch ein Bisschen Werbung für Neobooks. 😉

Viel Erfolg mit Eurem ersten eigenen Regionalkrimis und mit allen anderen Projekten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – 10 Tipps gegen Aufschieberitis

Guten Tag,

hoch offiziell heißt das Phänomen Prokrastination, wenn ein Mensch nicht dazu kommt, seine Aufgaben zu erledigen. Auch Autorinnen und Autoren prokrastinieren oft. Es könnte sogar sein, dass Schreibende besonders anfällig für Aufschieberitis sind. Es ist ja bekannt, dass Papier und auch Schreibprogramme geduldig sind.

Am vergangenen Mittwoch veröffentlichte Matthias Matting in der Selfpublisherbibel einen Gastartikel mit 10 Tipps gegen Prokrastination, den Ihr unter http://www.selfpublisherbibel.de/gastartikel-zehn-tipps-um-beim-schreiben-nicht-zu-prokrastinieren/ lesen könnt.

Zunächst geht es um fünf Punkte, an denen Ihr erkennen könnt, ob Ihr von Aufschieberitis betroffen seid. Danach folgt die Beschreibung der nützlichen Tätigkeiten zur Selbsthilfe.

Viel Erfolg für Eure Buchprojekte! „Heute ist ein guter Tag, um mit dem Schreiben zu beginnen oder endlich weiterzumachen!“ 😉

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Direktupload von Hörbüchern bei Kobo

Guten Tag,

literarisch nehme ich, was ich in meinem Blindflug so kriegen kann. Mich freuen barrierefreie Ebooks ebenso wie Hörbücher. Mich freut es, wenn immer mehr Bücher von Selfpublisherkolleg(inn)en produziert werden können. Am Freitag wurde eine weitere Möglichkeit für Audiobookveröffentlichungen in der Selfpublisherbibel vorgestellt: http://www.selfpublisherbibel.de/kobo-fuehrt-direktupload-von-audiobooks-ein/.

Autorinnen und Autoren können sich bei Kobo Writing kostenfrei registrieren. Der Anbieter verlangt keine Exklusivität.

Liebe Grüße

Paula Grimm