Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing die 68.

Guten Tag,

 

wieder sind 14 Tage vergangen. Heute gab es zum 68. Mal auf Spubbles 2.0 Kurznachrichten aus dem Bereich Selfpublishing. Inhalte sind m aktuellen Beitrag Informationen über den Selfpublishingverband, die Verbindung vom Amazonverlag mit dem KNV, Spartipps für Selfpublisher und über die Sicherung von Buchdaten bei Ebooks für Rezensenten. Ich wünsche Euch informative Unterhaltung!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Selfpublishing – Kurznachrichten aus dem Selfpublishingbereich die 67.

Guten Tag Ihr Lieben,

 

und schon wieder sind zwei Wochen ins Land gegangen. Und das bedeutet, dass es auf Spubbles 2.0 wieder Kurznachrichten aus dem Selfpublisherbereich gibt. Unter https://spubbles.wordpress.com/2017/11/27/spubbles-quickies-67/ findet Ihr Empfehlungen zu Artikeln über den zehnten Geburtstag des Kindlereaders, über Selfpublishingmöglichkeiten in Frankreich, sechs Tipps aus der Selfpublisherbibel und die Flaute im Genre Fantasy. Ich wünsche Euch gute und informative Unterhaltung mit den Beiträgen.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch – Braucht die Paula wirklich einen Sachbearbeiter für Webarbeit?

Guten Tag,

es ist geschafft! Seit gestern Nachmittag um 16.30 Uhr ist der erste Band des Felicitasromans in der Kindleedition erhältlich. Kindlenutzer können das Buch unter https://www.amazon.de/dp/B077NCVYCY/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1511290715&sr=1-1&keywords=Felicitas,+Paula+Grimm,+Kindle finden. Zu Amazon schreibe ich hier nichts mehr. Darüber habe ich mich ja schon am Samstag ausgelassen. Und dass die Kindleapp das einzige Produkt des Unternehmens ist, mit der ich zufrieden bin und gern arbeite, habe ich ja auch bereits ausgeführt.

 

Geärgert hat mich bezogen auf das Ebook, dass bei Kindle Direct Publishing ein Formular zum Eintrag von Ebooks existiert, das zunächst wie eh und je einen guten Eindruck macht, das aber im Blindflug nicht vollständig nutzbar ist. Das war vor etwas mehr als einem Jahr anders. So kann ich meine gewünschte Kategorie nicht mehr wählen. Der Uploadbereich für Cover und Buchdatei wird mir ebenfalls nicht mehr angezeigt. Und darum bedanke ich mich wieder einmal recht herzlich bei Mira Alexander, die so freundlich war, den Upload und die Veröffentlichung für mich zu übernehmen. Auch andere Bedingungen wurden bei KDP geändert. Wer sein Ebook nicht mehr zur Ausleihe zur Verfügung stellt, kann, was die Tantiemen betrifft, nur noch 35% erhalten. Früher konnten Autoren, die ihr Buch nicht in den Verleih gegeben haben, auch die Option 70% wählen, wenn der Preis mehr als 0,99 € betrug.

Jetzt schreibe ich wieder nur über Amazon. So ein Goliath ist eben immer in aller Munde. 😉 Das hatte ich eigentlich gar nicht beabsichtigt. Denn auch in anderen Bereichen der Arbeit mit dem Internet hakt es mit dem Blindflug stark. Gerade die Formulare, bei denen es Auswahlfelder gibt, werden die Probleme gefühlt von Tag zu Tag größer. So wollte ich den Felicitasroman in meinen Profilbereich auf http://www.selfpublisherverband.de einstellen und fand bei der Eintragung des Genres nicht die Möglichkeit das passende Genre aus den Auswahlmöglichkeiten so anzuklicken, dass das Formular die Eingabe annimmt. Machen jetzt alle Affen alles nach, was die Programmierung von Onlineformularen betrifft? Mir kommt es jedenfalls so vor!

 

Was dieses und ein anderes Problem bei der Nutzung der Seite des Selfpublisherverbandes betrifft, habe ich gestern Nachmittag eine Mail mit der freundlichen Bitte um Änderung verschickt. Es hat ja auch keinen Sinn immer nur mit den Leuten zu reden, die meinen, dass sie etwas, nein alles, über Barrierearmut oder sogar Barrierefreiheit sowie von Inklusion verstehen, über diese Dinge zu reden oder zu schreiben. Sonst bleibt ja alles wie es ist oder wird schlimmer.

 

Was das andere Problem war? Es gibt auf der Onlinepräsenz des Selfpublisherverbandes einige umbeschriftete Links, z. B. im Forenbereich. Ich bin mir zwar sicher, dass ich von der Mitgliedschaft im Verband profitieren werde, beispielsweise, was Informationen über Selfpublishing und Kontakte mit anderen Mitgliedern betrifft, aber ich kann derzeit die Mitgliedschaft Selfpublishern mit Seheinschränkungen nicht guten Gewissens empfehlen.

 

Gerade in der letzten Zeit häufen sich die Probleme bei der Nutzung des Internets sehr stark. Und so frage ich mich, ob ich mir jetzt auch noch jemanden suchen muss, der für mich Aufgaben im Web erledigt. Manches geht gar nicht. Andere Sachen fressen Zeit, die ich nicht übrig habe und für andere Tätigkeiten dringend brauche. Noch sträube ich mich. Und das liegt nicht nur daran, dass ich für eine solche Hilfe Geld in die Hand nehmen muss. Jemand, der für einen anderen diese Arbeiten verrichtet, muss absolut vertrauenswürdig sein. Es geht um persönliche Daten und oft auch um Geld. Ein Grund dafür, warum ich zögere und mich noch nicht endgültig dazu entschlossen habe, jemanden zu suchen, ist, dass es längere Zeit viel besser ging als jetzt. – Kommen wieder bessere Zeiten? – Zudem schmeckt es mir überhaupt nicht, immer mehr Arbeit aus der Hand geben zu müssen.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm, die gerade mit ihrem Onlineschicksal hadert und sich über sich selbst ärgert! (-;


Aus Paulas Schreibtagebuch – Aktuelles von der Arbeitsfront im November 2017

Guten Tag,

 

es gibt drei Neuigkeiten von der Arbeitsfront. Die Wut, die ich ab Mitte der letzten Woche über den Streit zwischen Xinxii und Amazon hatte ist weitgehend verraucht. Natürlich ist es überhaupt nicht gut, dass es diesen Konflikt gibt, der dazu führt, dass Selfpublisher, die über Xinxii bei Amazon veröffentlichen, meist in der Kindleedition nicht mehr geführt werden, sodass mir die Mitarbeiterin, die für mich bei Xinxii zuständig ist, empfohlen hat, den ersten Band von Felicitas eigenhändig bei Amazon zu publizieren, was im „Blindflug“ inzwischen gar nicht mehr funktioniert. Mira Alexander, die auch für die Gestaltung der Ausgaben von Felicitas „Die ersten sieben Leben eines Pumas“ verantwortlich ist, hat sich bereit erklärt, mir dabei zu helfen, Sodas das Ebook bald auch bei Amazon verfügbar sein wird.

 

Auch die Veröffentlichung des Hörbuchs bei der Amazontochter Audible war ein steiniger Weg ist aber seit Freitag geschafft. Und hier geht’s lang zum Hörbuch bei Audible: https://www.audible.de/pd/Romane/Felicitas-Hoerbuch/B077GWS3TY/ref=a_search_c4_1_1_srTtl?qid=1511172090&sr=1-1. Auch bei Amazon-Download ist die ungekürzte Version gelesen von Birgit Arnold verfügbar.

 

Die dritte Nachricht ist, dass ich jetzt offizielles Mitglied des Selfpublisherverbandes bin. Und ich hoffe, dass sich daraus interessante Kontakte, Impulse und Termine ergeben, über die ich dann hier in meinem Schreibtagebuch berichten kann.

 

Ich wünsche euch frohes und erfolgreiches Schaffen und viel Freude mit interessantem Lesefutter!

 

LiebeGrüße

 

Paula Grimm

 

P. S.: Wer möchte, findet den Selfpublisherverband hier. http://www.selfpublisherverband.de.

Aus Paulas Schreibtagebuch – Paulas Hörbuch im Audizonasbecken und in Amadiblien

Nicht der erste und wohl auch nicht der letzte Beitrag über Amazon und Audible (Audizonasbecken und Audiblien). 😉


Guten Tag,

es gilt: „Selfpublishing ist nichts für schwache Nerven!“ Das durfte ich in dieser Woche wieder einmal auf sehr durchwachsene Art erleben. Vor allem im Audizonasbecken und in Amadiblien.

Die Dame, die für mich bei Xinxii im Bereich Distribution zuständig ist, teilte mir mit, dass in dieser Woche
Felicitas als Hörbuch bei Audible

endlich verfügbar sein sollte. Lange Zeit konnte nicht geklärt werden, warum das Audiobook nicht zur Bestellung aufgelistet war, obwohl es in der Datenbank von Xinxii und Audible hochgeladen war. Nach einem halben Jahr war es gestern endlich so weit. Das bedeutet auch, dass es als Hörbuch-Download bei Amazon verfügbar ist. Das sind zwei gute Nachrichten. Aber warum war meine Woche bezogen auf Amazon durchwachsen, wie ich es eben behauptet habe?

Da Xinxii mit Amazon einen Ebookstreit hat, von dem ich nur weiß, dass es ihn gibt, sind Ebooks von Autoren, die über Xinxii bei Amazon veröffentlichen gesperrt. Das gilt zumindest für viele Selfpublisher. Und da nicht vorausgesagt werden kann, wie lange das noch so geht, wurde mir vorgeschlagen, den ersten Band des Felicitasprojekts über Kindle Direct Publishing bei Amazon zu publizieren.

Ich war guten Mutes, denn ich hatte vor ungefähr eineinhalb Jahren ein Ebook bei KDP selbstständig eingestellt und veröffentlicht. Und der erste Eindruck war, dass sich nichts geändert hat. Aber der schein trog. Im „Blindflug“, also mit der Nutzung eines Screen Readers ist es wohl nicht mehr möglich ein Ebook selbst zu veröffentlichen. Und Safari ist diesmal nicht der Übeltäter. Ich habe es nämlich auch mit Googlechrome und Firefox, also den tollen Hechten unter den Webbrowsern, versucht. Das Ergebnis ist immer Dasselbe. Mir ist es nicht möglich eine Buchkategorie auszuwählen, da die Auswahlfelder nicht angezeigt werden. Nur der Button für die Bestätigung der Auswahl ist für mich vorhanden. Auch der Bereich, in den die Uploads des Covers und der Buchdatei hochgeladen werden können, glänzt für mich durch Abwesenheit. Der Mensch, der meine Anfrage an den Support beantwortet hat, musste freundlich abwinken, als ich nach Unterstützung bei der Veröffentlichung meines Ebooks fragte. Das ist nicht vorgesehen. Also werde ich mich nach bezahlter Hilfe umsehen müssen.

Es gibt übrigens einen älteren Artikel

https://texthaseonline.com/2014/08/13/texthase-online-zum-thema-zusammenarbeit-und-bestellungen-bei-amazon/ von mir. In diesem Beitrag ging es mehr um die Bestellung bei Amazon. Hierzu muss ich anmerken, dass auch in dieser Hinsicht keine Verbesserung eingetreten ist. Denn die Werbeeinblendungen werden immer mehr und schneller, was nicht nur für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen das Stöbern und Bestellen immer schwieriger und langsamer macht. Das gilt auf jeden Fall für die offizielle Homepage des Shops. Durch einen Beitrag in der Computerwoche aus München wurde ich auf folgenden Link, der
offiziell von Amazon
als barrierearm zur Verfügung gestellt wird, empfohlen. Das Gehampel durch ständige Werbeeinblendung ist auf der Seite tatsächlich abgestellt, die Struktur ist einfach. Aber diese Homepage ist ausschließlich in englischer Sprache.

Vor nicht allzu langer Zeit bekam ich einen Geheimtipp für eine Seite, auf der ein Designer wirklich eine ganz einfache Struktur für die Nutzung von Amazon entwickelt hatte, und auf der im unteren Bereich spezielle Angebote für blinde und sehbehinderte Käufer standen. Doch diese Seite ist so geheim, dass ich sie via Websuche nicht wieder finde. Und ich weiß bedauerlicherweise auch nicht mehr, wer mir diesen Tipp seiner Zeit gegeben hatte.

Was die Hörbuchdownloads betrifft, so komme ich mit der Seite von Audible, die für Kunden mit Screen Reader gedacht ist, gut zurecht, wenn ich die Hauptseite geöffnet habe und den Link, der leicht auffindbar ist, angeklickt habe. Allmählich wird das Angebot besser, was die ungekürzten Hörbuchversionen angeht. Und ich liebe Gabriele Blum. 🙂

Dagegen ist der Amazon-Download im „Blindflug“ eine Tortur. Man findet den Link ebenso schlecht wie den Button, mit dem man die Amazonhomepage auf barrierefrei stellen kann. Übrigens, ist es wohl immer noch so, dass man digitale Inhalte wie Ebooks und Mp3-Downloads nach wie vor nicht über die Smartphoneapps kaufen kann. Das Einzige, was mir wirklich gut gefällt, ist die Kindleapp für iPhone. Denn nachdem ich ein Ebook aus der Kindleedition gekauft habe, kann ich mir das Buch über die App bequem vorlesen lassen oder mit meinem Brailleddisplay lesen.

Mein Fazit ist, dass ich Amazon als Kundin nur für das Lesen von Kindleebooks nutze. Das Audibleabo bleibt solange ich noch ungekürzte Hörbücher, die ansprechend und angemessen gelesen werden, finde. Als Selfpublisher muss ich mit Amazon leben und werde häufiger nach der Präsenz meiner Bücher auf Amazon gefragt. Dass ich mir jetzt für die Veröffentlichung meines Buches als Kindleversion bezahlte Hilfe engagieren muss, ärgert mich wirklich, was vor allem daran liegt, dass das vor nicht allzu langer Zeit anders war. Bequem war es nie. Aber es war immerhin möglich.

Ich wünsche euch allen gute Möglichkeiten bei der Publikation eurer Bücher und viel Erfolg beim Verkauf und zwar nicht nur im Audizonasbecken und in Amadiblien!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Mit 66 Folgen – Nachrichten aus dem Bereich Selfpublishing

Guten Tag,

 

mit 66 Folgen können die Blogger von Spubbles 2.0 jetzt bereits aufwarten. In diesem Beitrag gibt es interessante Tipps für Selfpublisher und Informationen über die Schließung eines Projekts. Und hier geht’s lang zum Post: https://spubbles.wordpress.com/2017/11/13/spubbles-quickies-66/#more-4785.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese – Vom perfekten Zeitpunkt für eine Buchveröffentlichung?

Guten Tag,

 

auch für Selfpublisher gibt es diese Themen, die immer wieder wichtig sind und heiß diskutiert werden. Die Frage, um die es heute im Beitrag von Matthias Matting ging, ist so eine Sache, der Veröffentlichungstermin. Und hier geht es zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-was-ist-der-optimale-tag-zum-veroeffentlichen-meines-buches/.

 

So wie Rankings zu Stande kommen, komme ich mir wohl nicht allein wie Sokrates vor, der sagte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ Warum es den perfekten Tag für eine Publikation nicht gibt, davon berichtet der oben genannte Post.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese – Pleiten, Pech und Pannen von Startups im Bereich Selfpublishing

Guten Tag,

 

heute wurde, wie jede(r) am Niederrhein weiß, in Uerdingen die Woche geteilt. 😉 Das bedeutet, die Hälfte vom Bart dieser Woche ist ab. Das bedeutet aber auch, dass die zweite Hälfte dieser Novemberwoche noch bevorsteht. Und bereits nach der Hälfte gibt es drei Startups im Bereich Selfpublishing, die die Segel streichen müssen. Die Aufgabe von drei Portalen, die im Bereich Selfpublishing innovativ gearbeitet haben, ist das Thema des heutigen Artikels in der Selfpublisherbibel. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/plattform-neuigkeiten-keine-gute-woche-fuer-startups/.

 

 

Obwohl mir alle genannten Projekte unbekannt waren, und obwohl man nicht in Hysterie verfallen soll, stimme ich dem Fazit von Matthias Matting zu, dass das „Portalsterben“ ein negatives Vorzeichen für die Innovation im Bereich Selfpublishing ist.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese – Impressumspflicht für Selfpublisher

Guten Tag,

 

gestern Nachmittag bin ich wieder einmal durch Matthias Matting und einen seiner Beiträge in der Selfpublisherbibel auf ein Thema aufmerksam geworden, das für Selfpublisher jeder Zeit wichtig ist, die Impressumspflicht. Hier geht’s lang zu den acht Antworten auf Fragen, die immer wieder gestellt werden: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-acht-fragen-zum-impressum-im-buch-und-auf-der-website/.

 

Es geht bestimmt nicht nur mir so, dass ich kein gutes Gefühl dabei habe, meine Postanschrift in sozialen Medien et c. anzugeben. Durch den genannten Beitrag bin ich auf eine Möglichkeit gestoßen, wie man vermeiden kann, seine Wohnanschrift zu verbreiten. Es gibt nämlich so genannte Impressumsservices, z. B. bei Autorenservice.

 

Als ich mich nach dem Pseudonymservice, wie die Dienstleistung bei Autorenservices heißt, erkundigt habe, bekam ich wenige Stunden später Antwort.

 

Man kann dort einen Pseudonymservice für 49 € im Jahr buchen. Der Service gilt für unbegrenzt viele Pseudonyme, die allerdings eindeutig dem Autor zugeordnet werden können und von niemandem außer ihm oder ihr genutzt werden. Die Adresse des Dienstleisters darf für sämtliche Buchveröffentlichungen und soziale Medien verwendet werden. Allerdings darf sie nicht als Rechnungsadresse missbraucht werden. Wenn man sich dafür entscheidet die Post via Mail zugestellt zu bekommen, kostet der Service jährlich 49 € und nur, wer eine Postweiterleitung wünscht, muss die Kosten, die dafür anfallen, zusätzlich entrichten.

 

Viel Erfolg für euch alle und eine gute Zeit mit oder ohne Pseudonym!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Bloglese- Zum Thema Rezensionssuche aus der Selfpublisherbibel

Guten Tag,

 

wo Autoren und Selfpublisher Rezensentinnen und Rezensenten finden, und wo auch diejenigen, die gern Rezensionen über Bücher ihres Lieblingsgenres schreiben möchten, fündig werden, davon handelt der aktuelle Autorentipp der Selfpublisherbibel. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-wie-sie-ehrliche-rezensionen-fuer-ihr-ebook-erhalten/.

 

Im genannten Post waren für mich doch einige neue Informationen enthalten. So wusste ich nicht, dass es zusätzlich zu Lovelybooks und Bloggdeinbuch alternative Plattformen gibt.

 

Liebe grüße

 

Paula Grimm