Bloglese – Informationen aus dem Bereich Selfpublishing die 78. auf Spubbles 2.0

Guten Tag Ihr Lieben,

immer hin habe ich etwas zu teilen. Denn heute erschien die 78. Folge von Spubbles Quickies. Verlinkte Themen sind heute Ansichten einer Autorin zum Thema Amazon vs. Buchhandel, Reichweite im Web und ein Beitrag zur Bedeutung des Selfpublisherpreises. Und hier findet Ihr den Post auf Spubbles:

https://spubbles.wordpress.com/2018/05/14/spubbles-quickies-78/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Snipsl ein neues Konzept für Autoren

‚nabend zusammen,

wer als Selfpublisher Coaching für ein Buchprojekt benötigt und früh engen Kontakt zu Leserinnen und Lesern wünscht, für den ist das neue Konzept von Snipsl eine gute Möglichkeit. Und hier bekommt Ihr die Grundinformationen für Autoren:

http://www.snipslmedia.de/fuer-autoren/.

Ihr könnt auf der Homepage drei verschiedene Pakete nutzen, mit denen Ihr mit Euren Leserinnen und Lesern schon bei der Entstehung Eures Buches in Kontakt kommen könnt. Die drei Varianten des Accounts unterscheiden sich im Preis und bezogen auf die Informationen, die übermittelt werden. So enthält das kostenfreie Paket keine Nutzerstatistik über Eure Leser. Sobald Ihr eine Textprobe einstellt, könnt Ihr auf „Leserfang“ gehen. Wenn es Euch Spaß macht, könnt Ihr Eure Leserinnen und Leser auch in die Entwicklung der Geschichte einbeziehen. Das mittlere Paket kostet 29,00 € und das größte Angebot ist für 49,00 € erhältlich. Die Buchungsfrist beträgt ein Jahr und kann dann verlängert oder gekündigt werden.

Im Grunde gefällt mir die Kombination aus Lesernähe und Coaching. Und für das, was geboten wird, sind die Preise angemessen.

Aber ich werde dieses Angebot nicht nutzen. Mir gefällt nicht, dass die Links zu den Social-Media-Kanälen unbeschriftet sind. Und dass die Betreiber so Amazonafin sind, ist auch ein Grund dafür, dass ich persönlich die Möglichkeiten dieses Portals nicht in Anspruch nehmen werde. Bücher können nur über Amazon und ggf. im Snipslshop publiziert werden.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Kindle Story Teller 2018

Guten Tag Ihr Lieben,

ab morgen, 01. Mai 2018, können sich Selfpublisher wider mit ihren Werken um den Kindle Storyteller Award bei Amazon bewerben. Was sich in diesem Jahr geändert hat, und was zu beachten ist, könnt Ihr hier lesen:

http://www.selfpublisherbibel.de/kindle-storyteller-2018-was-gibts-neues-beim-amazon-e-book-preis/. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Erfolg mit ihren Büchern und der Aktion!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Interessante Artikel aus dem Bereich Selfpublishing die Siebenundsiebzigste!

Guten Tag Ihr Lieben,

die geänderte Datenschutzverordnung tritt am 25. Mai in Kraft. Um Blogger und Autoren zu informieren, was diese Veränderungen für sie bedeuten, gibt es viele Artikel zum Thema. Und in der neuen Ausgabe der Spubbles Quickies, die im Abstand von 14 Tagen erscheinen, ist auch dazu ein Beitrag von Matthias Matting verlinkt. Darüber hinaus geht es in der 77. Ausgabe um die Veränderungen, die das Selfpublishing auf das Leserverhalten hat. Und hier geht’s lang zum Post:

https://spubbles.wordpress.com/2018/04/30/spubbles-quickies-77/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Tipps zum Thema Netzwerken für Autoren von Epubli

Guten Tag Ihr Lieben,

auch die Onlineportale für Selfpublisher führen Blogs, in denen u. a. Tipps für Autoren veröffentlicht werden. Um mich von dieser Seite her mit interessanten Tipps versorgen zu lassen und zur Erinnerung an wichtige Grundlagen nutze ich den Blog von Epubli. Hier kommt ein Beitrag zum Thema Netzwerken für Autoren, der gestern Nachmittag im Blog des Portals publiziert wurde:

https://www.epubli.de/blog/netzwerken-self-publisher?utm_source=epubli+new&utm_campaign=b9b59fd411-Marketing-Tipps_23042018&utm_medium=email&utm_term=0_c751b3be4d-b9b59fd411-54980661&mc_cid=b9b59fd411&mc_eid=e998a297e7.

Viel Erfolg und Vergnügen bei der Arbeit am Netzwerk!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Aktionen für Selfpublisher bei Tolinomedia

Guten Tag Ihr Lieben,

nicht nur Amazon bietet Selfpublishern interessante Aktionen für Ebooks & CO. Auch bei Tolinomedia könnt Ihr verschiedene Deals machen. Im aktuellen Beitrag der Selfpublischerbibel beantwortet Matthias Matting zehn Fragen zum Thema Buchdeals bei Tolino. Und hier geht’s lang zum Artikel:

http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-zehn-fragen-und-antworten-zu-e-book-deals-bei-tolino-media/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Orcas Odyssee

‚nabend zusammen,

seit gestern Vormittag bezeichne ich die Geschichte meines Buches Orca, das als Untertitel Zeit der Schatten trägt, als Orcas Odyssee. Denn seit gestern um halb elf weiß ich, dass es den Windsor-Verlag, bei dem ich Orca unter Vertrag hatte, nicht mehr existiert. Denn seit dem 21. März 2018 sind alle Verantwortlichen abgetaucht, sind sämtliche Webseiten und Accounts bei sozialen Medien gelöscht. Gleiches gilt auch für E-Mailadressen und die Postanschrift, von der sich herausgestellt hat, dass es die Adresse in Hamburg gibt, die Firma Windsor Groups, zu der der Windsor-Verlag gehörte, nie dort ansässig war. Was inzwischen über die Geschichte des Windsor-Verlages und über die Verantwortlichen bekannt ist, könnt Ihr hier lesen:

https://conplore.com/news-posts/windsor-verlag-in-hamburg-taucht-ab-folgen-fuer-autoren-leser-und-partner/#fn1.

Dieser Beitrag wird von Sascha Rauschenberg, der auch ein betroffener Autor ist, immer wieder auf den aktuellsten Stand gebracht. Mit dem Link zum Artikel gelangt Ihr auch zu Kontaktmöglichkeiten, wenn Ihr ebenfalls betroffen seid. Zur Aktualisierung des Posts und bezogen auf die Maßnahmen, die juristisch folgen sollen, wird darum gebeten, sich zu melden, wenn man betroffen ist, und Informationen hat.

Da es vor allem auch darum geht, dass Autoren die Rechte an ihren Werken nach der Kündigung ihres Vertrages zurückerhalten, sind alle Informationen wichtig. Es ist übrigens unseriös, Vertragsanfragen von anderen Verlagen anzunehmen, solange ein Autor die Rechte an seinem Buch von Windsor-Verlag nicht zurückerhalten hat. Wer ohne rechtskräftige Kündigung einen neuen Vertrag abschließt, kann später von Windsor oder Rechtsnachfolgern des Vertrages zur Verantwortung gezogen werden.

Dass Orca als Ebook und Taschenbuch nicht verfügbar ist und nicht anderweitig veröffentlicht werden kann, hat die Geschichte nicht verdient und tut mir in der Seele weh. Ich hoffe aber, dass sich das bald ändert, sodass Amandas Geschichte bei Neobooks publiziert werden kann.

Als Audiobook in der hervorragenden Lesung von Birgit Arnold ist der Roman aber weiterhin verfügbar. Denn der Hörbuchdownload ist ein anderes Medienprodukt und ein anderes Format als diejenigen, die bei Windsor verlegt wurden.

Orcas Odyssee begann im Jahr 2012. Nachdem ich den Roman im Jahr 1998 begonnen hatte, hatte ich die Arbeit daran häufig für längere Zeit unterbrechen müssen, z. B., um meine Diplomarbeit zu schreiben. Bedauerlicherweise kam es nie dazu, dass Frau Nicole Ziegan den Verlag Luna und Raven Winter aufbauen konnte. Das ganze Projekt blieb etwa zwei Jahre in der Schwebe, bevor das endgültige Aus kam.

Meinen ersten Versuch das Buch als Selfpublisher zu veröffentlichen, machte ich im Jahr 2014 gab aber auf. Die Kooperation mit einer Kollegin, die darin bestand, dass wir die Texte der jeweils anderen korrigierten und lektorierten scheiterte. Ich bekam Amandas Geschichte fehlerhafter zurück, als ich sie abgegeben hatte.
Im Jahr 2016 entschied ich mich für die Kooperation mit dem windsor-Verlag, wo Orca am 08. Juni in erster Auflage erschien. Zu der Zeit leisteten die Beteiligten solide Arbeit. Gefühlt ist es ohnehin so, dass die Arbeit, die geleistet wurde, zunächst ordentlich und dem vertrag entsprechend getan wurde. So kann man das auch im oben genannten Artikel lesen. Allerdings hatte ich, als ich im Oktober 2017 die Zweitauflage anfertigen ließ, schon das Gefühl, dass manches „klemmte“. Es dauerte alles schon etwas länger. Und was sich auch nicht zum Besseren änderte, war die Aktualität und Darstellung im Autorenbereich. Auch das könnt Ihr im genannten Post erkennen. Nun darf ich natürlich nicht vergessen, dass die Probleme mit der Übersicht über Verkäufe etc. in meinem Fall noch durch meine Blindheit verschärft wurde. Ich hatte vor, im Jahr 2019 von der Möglichkeit der Kündigung gebrauch zu machen, die vertraglich eingeräumt wurde.

Nicht nur für Orca hoffe ich, dass die Verträge bald einfach und günstig gekündigt werden können. Übrigens, hat die Nationalbibliothek, bei der alle gedruckten Werke eingestellt werden müssen, ermittelt, dass etwa 750 Titel bei Windsor-Verlag verlegt wurden. Mich würde es freuen, wenn Orca bald einen neuen Platz im Buchmarkt als Ebook und Taschenbuch finden könnte!

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Wer Lesefutter für die Ohren mag, findet Orca, Zeit der Schatten, z. B. hier

https://www.amazon.de/Orca-Zeit-der-Schatten/dp/B07B3W5XZD/ref=sr_1_1_twi_audd_1?ie=UTF8&qid=1519939049&sr=8-1&keywords=Orca,+Paula+Grimm&dpID=51bHJ1xhNrL&preST=_SX342_QL70_&dpSrc=srch- und bei vielen weiteren Hörbuchquellen wie Thalia oder https://www.claudio.de.

Bloglese – Selfpublisher auf Preisjagd nach dem Kindle Story Teller Award und dem deutschen Selfpublisherpreis

Guten Tag Ihr Lieben,

ab dem 01. Mai beginnt die Bewerbungsfrist für den Kindle Storyteller Award. Und genau einen Monat später, am 01. Juni beginnt die Bewerbungsfrist für den deutschen Selfpublisherpreis. Der Kindle Storyteller geht in die vierte Runde. Und der deutsche Selfpublishingpreis wird zum zweiten Mal vergeben. Einsendeschluss für beide Literaturwettbewerbe ist der 31. Juli 2018. DA es bestimmte Voraussetzungen für die Teilnahme an den Wettbewerben gibt, Exklusivität und Art der Veröffentlichung betreffend, ist es nicht ganz einfach ein Buch für die Teilnahme an den beiden Wettbewerben gleichzeitig einzureichen. Wie es doch möglich ist, ein eigenes Werk für beide Literaturpreise ins Rennen zu schicken, erklärt Matthias Matting im folgenden Beitrag, der heute Nachmittag publiziert wurde:

http://www.selfpublisherbibel.de/wie-sie-als-createspace-oder-kdp-print-nutzer-am-deutschen-selfpublishing-preis-teilnehmen/.

Ich wünsche allen, die sich für einen oder beide Preise bewerben viel Erfolg und Freude!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Über die Beschreibung von Gesten

Guten Tag liebe Kolleginnen und Kollegen,

mir fällt die Beschreibung von Mimik und Gesten besonders schwer, da ich sie nicht sehe und nie gesehen habe. Darum freut es mich, dass Matthias Matting sich in seinem heutigen Artikel in der Selfpublisherbibel mit der Beschreibung von Gesten befasst hat. Und um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich bin auch etwas erleichtert, dass diese Aufgabe nicht nur mir schwer fällt. Wie Matthias Matting erklärt, ist schreiben nicht visuell. Es ist also nicht möglich und in gewisser Weise auch nicht nötig das Zusehende darzustellen. Wir dürfen uns darauf verlassen, dass Leserinnen und Leser sich ihre Bilder im Kopf individuell machen.

Was dagegen nötig ist, ist, dem Leser Impulse zu geben, die ihm helfen, sich seine eigenen Bilder zu machen. Wie das gelingen kann, Könnt Ihr lesen unter

http://www.selfpublisherbibel.de/schreib-tipp-wie-sie-gesten-richtig-beschreiben/.

Viel Erfolg mit der Beschreibung von Gesten!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Was sich im Bereich Selfpublishing tut die 76. bei Spubbles 2.0

Tach zusammen,

heute veröffentlichte Nina Rubach zum 76. Mal eine Zusammenstellung von interessanten Artikeln über das, was sich im Bereich Selfpublishing tut. Diese Nachrichten mit Links zu informativen Beiträgen erscheint im Blog Spubbles 2.0 im Abstand von 14 Tagen.

Im aktuellen Post geht es um den vierten Kindle Storyteller Award, für den sich Selfpublisher ab dem 01 Mai mit ihrem Ebook bewerben können, um ein Amazonhandbuch für Autoren, das bei Tredition erschienen ist, um die Datenschutzverordnungen, die ab dem 25 Mai für Webseitenbetreiber in Kraft treten und um die Autorenwebseite als Marketinginstrument. Die Links zu den Beiträgen findet Ihr unter

https://spubbles.wordpress.com/2018/04/16/spubbles-quickies-76/.

Liebe Grüße

Paula Grimm