Bloglese – Metadatenanalyse von Matthias Matting

Guten Tag zum Zweiten,

seit längerer Zeit bietet Matthias Matting Selfpublishern eine Metadatenanalyse für ihre Bücher an. Ausgangspunkt für dieses Angebot ist die Frage: „Warum verkaufen sich diese Bücher nicht?“ Ihr könnt Euch immer noch mit Euren Büchern dafür bewrben.

Allerdings dauert es einige Zeit bis Matthias Matting Bücher analysiert. In der Folge von heute ist wahrscheinlich der Zeit wegen ein Buch dabei, dass inzwischen eine hohe Position in der Bestsellerliste erlangt hat: Verlassen: Seelenspliter von Alexa Znih. Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich. Aber lest selbst, warum ich mich über den Bestsellerstatus des genannten Buches wundere: http://www.selfpublisherbibel.de/metadaten-analyse-warum-verkaufen-sich-diese-buecher-nicht-11-teil/.

Ich frage mich wirklich, warum viele von uns sich noch so abmühen, um sich professionell zu entwickeln.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Bücher von Selfpublishern im stationären Buchhandel unterbringen?

Guten Tag,

eben wurde ich durch den Newsletter von Vera Nentwich auf einen Artikel im ihrem Blog aufmerksam gemacht, der sich mit dem Thema Bücher von Selfpublishern im stationären Buchhandel unterzubringen, befasst. Hier geht’s lang zum Erfahrungsbericht: https://vera-nentwich.de/blog/dx/eigenheiten-buchhandel.htm?open.

Wer damit beginnen möchte, eigene Bücher im stationären Buchhandel zu verkaufen, kann im oben genannten Artikel erfahren, was Vera Nentwich in den vergangenen drei Jahren mit Buchhändlern und Buchhändlerinnen erlebt und gelernt hat.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Wer bin ich? – Der vierte Teil der Selfpublisherumfrage 2019

Guten Tag,

in diesem Beitrag findet Ihr den Link zum vierten Teil der Selfpublisherumfrage des Jahres 2019. In diesem Teil der Umfrage geht es um die soziologischen und wirtschaftlichen Aspekte von Selfpublishern. Und hier geht’s lang zum Artikel:

https://us3.campaign-archive.com/?e=099fc8d277&u=ebf520a437df9bf847e876410&id=1fc4dc3a03.

Paula Grimm

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Bloglese – Auswertung der Selfpublishingumfrage 2019

Guten Tag,

unter http://www.selfpublisherbibel.de/selfpublishing-umfrage-2019-die-auswertung-teil-2-veroeffentlichungsstrategien/ findet Ihr den zweiten Teil der Auswertung der großen Selfpublishingumfrage der Selfpublisherbibel. Wie und wo veröffentlichen derzeit Selfpublishingautoren ihre Werke, das ist hier die Frage. Ich wünsche Euch informative Unterhaltung!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Selfpublisherumfrage 2019 – Die Einkommensschere öffnet sich immer weiter

Guten Tag,

auch in diesem Jahr hat Matthias Matting die große Umfrage zum Thema Selfpublishing durchgeführt, die in diesem Jahr 10 Fragen weniger umfasste. Die Teilnehmerzahl hat sich verdoppelt. Insgesamt nahmen 2013 Selfpublisher teil.

Im ersten Teil der Auswertung stellt Matthias Matting fest, dass die Einkommensschere bei Selfpublishern stärker geöffnet ist als bei der vorangegangenen Umfrage. Interessant sind aber einige spezielle Korelationen, z. B., dass sich professionelle Hilfe lohnt. Hier könnt Ihr den ersten Teil lesen:

http://www.selfpublisherbibel.de/selfpublishing-umfrage-2019-die-auswertung-teil-1-einkommensschere-klafft-auf/.

Am Ende des aktuellen Beitrags finden Freunde der Statistik und diejenigen, die sich für die Geschichte des Selfpublishing interessieren, Links zu den Auswertungen der Selfpublisherumfragen der vergangenen Jahre.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Wie sich die Genres im Selfpublishing unterscheiden

Guten Tag,

wenn man das Ranking von Büchern betrachtet, ergeben sich bezogen auf die Entwicklung in der Bestsellerstatistik interessante Unterschiede bezogen auf die geläufigsten Gneres. Einen Beitrag über Krimis, Fantasy, Sachbühcer etc. veröffentlichte Matthias Matting heute Nachmittag in der Selfpublisherbibel unter http://www.selfpublisherbibel.de/liebe-krimi-science-fiction-sachbuch-wie-sich-die-genres-im-selfpublishing-unterscheiden/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Mit selbstpublizierten Büchern über den großen Teich – Fallstudie von Matthias Matting

‚nabend zusammen,

im heutigen Beitrag in der Selfpublisherbibel befasst sich Matthias Matting mit der Frage ob und wie es möglich ist als Selfpublisher aus dem deutschsprachigen Raum im englischen Sprachraum und vor allem in den Vereinigten Staaten zu publizieren. Am eigenen „lebenden Beispiel“ zeigt der Autor, was man tun kann und muss, um auf dem amerikanischen Buchmarkt erfolgreich zu veröffentlichen.

Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/fallstudie-mit-uebersetzungen-auf-den-englischsprachigen-markt/.

Ich wünsche allen, die den Sprung über den großen Teich wagen, viel Erfolg!

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Über den Umzug von Tolino Media

Guten Tag,gestern Nachmittag veröffentlichte Matthias Matting einenArtikel zum ausstehenden Umzug von Tolino Media. Der Umzugstermin auf die neue Plattform ist der 25. April. Umzugsbedingt ist das Unternehmen am 23. und 24. April nicht erreichbar. Näheres dazu und darüber, was sich für Selfpublisher und Leser ändert, findet Ihr unter http://www.selfpublisherbibel.de/tolino-media-zieht-um-auf-neue-plattform/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Zur Eintragung eines Künstlernamens in den Ausweis und die Vorteile eines Pseudonyms

guten Tag,

die Eintragung eines geschützten Künstlernamens und die Verwendung von Pseudonymen ist ein Thema, das schon mehrfach hier oder in meinen anderen Blogs behandelt wurden. In diesem Beitrag verlinke ich einen aktuellen artikel der Selfpublisherbibel über die Eintragung eines Künstlernamens in den Personalausweis und andere Papiere. Und hier geht’s lang zum Post:

http://www.selfpublisherbibel.de/der-kuenstlername-wie-sie-ihn-eintragen-und-welchen-nutzen-er-hat/.

Ich selbst muss mich noch ein Weilchen gedulden, bis ich mein Pseudonym in meine Papiere eintragen lassen kann. Es mangelt mir nach wie vor an der überregionalen Bekanntheit, die eine der Voraussetzungen für die Eintragung eines Pseudonyms ist. 😉
Liebe Grüße

Paula Grimm

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Bloglese – Dreizehn Gründe, warum es sich meist lohnt, ein Buch auch als gedruckte Ausgabe zu veröffentl ichen

Guten Tag,

es ist nicht nur ein einfach gutes Gefühl, wenn man sein eigenes Buch auch in die Hand nehmen kann. Hand anzulegen und unterwegs, z. B. bei Lesungen das Buch auch zu zeigen, lohnt sich auch oder gerade in Zeiten der Ebooks.

Im heutigen Beitrag in der Selfpublisherbibel hat Matthias Matting dreizehn Gründe in einem Blogpost zusammengetragen. Und man lernt immer noch dazu. So wusste ich zum Beispiel nicht, dass auch im Web für gedruckte Werke oft mehr oder andere Kategorien vorhanden sind, in die man sein Buch einsortieren kann.

Und hier geht’s lang zum Beitrag in der selfpublisherbibel: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-sechs-gruende-warum-ein-gedrucktes-buch-sich-fast-immer-lohnt/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

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