Bloglese – Einladung zu einem interessanten Workshop via Zoom

Guten Tag,

eben habe ich einen neuen Beitrag im Blog der Bildungs- und Wissensakademie der Lebenshilfe Gelderland eingestellt. Hier geht es zum Artikel mit der Beitrag mit der Einladung.

Gute Unterhaltung mit dem genannten Post und alles Gute für diejenigen, die den Workshop besuchen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Meine Teilnahme am NaNoWriMo 2021 live verfolgen

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern habe ich beschlossen, Interessierten die Möglichkeit zu geben, hautnah zu erleben, dass ich am NaNoWriMo 2021 teilnehme und wie sich das Projekt, wie eine Glückskatze, entwickelt.

Damit Ihr lesen könnt, wie sich mein Projekt entwickelt, habe ich meinem Blog, Geskens Blog, eine Seite hinzugefügt, auf der ich im November einstelle, was ich tue. Auf der Nanoseite steht bereits der Klappentext.

Allerdings muss ich darauf hinweisen, dass alles, was im November vom Buchtext eingestellt werden wird, nur vorläufig sein wird. Es handelt sich also nur um die Rohfassung des Romans. Bei späterer Veröffentlichung behalte ich mir vor, den Content aus dem Blog zu entfernen.

Ich wünsche Euch gute Unterhaltung mit meinem Nanoprojekt und für alle, die auch teilnehmen, gute Inspiration.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Radiobeitrag über Tanztheater für zwei Zweibeiner und einen Vierbeiner

Guten Tag,

der Verein Blinde und Kunst e.V. macht seit vielen Jahren Radio, und zwar im freien Lokalradio Köln. Die Mitglieder des Vereins dürfen mit der „Rohfassung“ der Sendungen Werbung für den Verein aber auch für einzelne Sendungen und Projekte machen.

In der Septembersendung war ein Tanztheaterstück für zwei Zweibeiner und einen Vierbeiner Thema der Sendung.

Da es sich um ein inklusives Thema hadelt, gibt es meinen Beitrag auch im Blog der BiWak.

Ich wünsche allen Tanzbegeisterten und Tierfreund*innen gute Unterhaltung mit dem Ohrenschmaus.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Das geht ab mit der Paula – Die Paula beim NaNoWriMo2021

Guten Tag,

Ab dem 01. November ist es wieder so weit. Autorinnen und Autoren aus allen Teilen der Welt nehmen am NaNoWriMo (National Novel Writing Month) teil. Dieses Jahr bin ich auch dabei, angemeldet als PaulaG1965.

Aller guten Dinge sind drei, so hoffe ich jedenfalls. Denn es ist tatsächlich mein dritter Versuch.

Das erste Mal ging es um das Buch Felicitas: Die ersten sieben Leben eines Pumas. Zu spät gestartet konnte es mit dem gesteckten Ziel von 50000 Worten nichts werden.

Beim zweiten Mal ging es um Stella auf Erden. Allerdings zählt dieser Anlauf für ganz strenge Beobachter der Nanoszene vielleicht nicht. Denn es war ein Projekt, das für das Julicamp und nicht für das „Original“ im November angedacht war. Auch hierbei war der Spätstart Grund des Versagens.

Beim dritten Mal geht es um das Projektwie eine Glückskatze. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und laufen gut. Die Figuren sind vorgezeichnet, ein Zeitplan steht so gut es im Vorfeld eben möglich ist, die Handlung ist skizziert und das Thema ist definiert. Es lautet: „Was braucht es, um ein thraumatisiertes Kind, das eine Zukunftsvision hat, so gut als möglich in seiner Entwicklung zu unterstützen?“

Wer auch beim NaNo mitmacht und sich mit mir dazu verbünden möchte, findet unter dem oben genannten Link die Möglichkeit dazu.

Übrigens, hat ein Anonymus behauptet, dass ich es nach meinem zweifachen Scheitern auf keinen Fall beim dritten Versuch schaffen werde, das gesetzte Ziel von 50000 Worten zu erreichen. Das hat mir den Stachel gesetzt, es noch einmal zu versuchen. Unter uns gesagt, ich brauche die Wortzählerei eigentlich nicht. – Aber pst. 😉

Was Autorinnen und Autoren, die das übliche Ziel für sich als zu hoch gesteckt empfinden, wissen sollten, eine andere und individuelle Zielsetzung ist erlaubt, z. B. 30000 Wörter, eine Stunde pro Tag schreiben etc.

Ich wünsche allen, die auch ein Projekt beim Nano haben, viel Erfolg und Freude bei der Vorbereitung und der Ausführung.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Ausschreibung des Autorenkollektivs Freigeist zum Thema „Ableismus in Deutschland“

Guten Tag,
in diesem Beitrag möchte ich auf eine literarische Ausschreibung hinweisen, die mir via Mail von Alexander Kiensch des Autorenkollektivs Freigeist geschickt wurde. Die Ausschreibung ist selbstverständlich auch auf der Homepage des Autorenkollektivs zu finden.

Hier folgen die Daten zur Ausschreibung:

„Das Autorenkollektiv Frei!Geist ruft auf: Schickt uns eure Texte!
In den letzten Jahren hat sich in unserer Gesellschaft schon einiges bewegt – marginalisierte und diskriminierte Gruppen können immer lautstärker auf Ungerechtigkeiten hinweisen und erhalten immer mehr Rückhalt aus der Bevölkerung (auch wenn wir von wirklichen Lösungen der Probleme noch weit entfernt sind). Nur eine Gruppe und ihre systematische Benachteiligung finden weiterhin medial so gut wie keine Beachtung: Menschen mit Behinderung.
Ob unzumutbare Beförderungsbedingungen für Menschen im Rollstuhl in Zügen und im öffentlichen Nahverkehr; ob die systematische Bereicherung an der Arbeitsleistung von Menschen in Behindertenwerkstätten, die nur einen Bruchteil des gesetzlichen Mindestlohns bekommen; ob behindertenfeindliche Gesetzesregelungen, die ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben schwer bis unmöglich machen; oder sogar menschenverachtende Denkmodelle, wenn beim schrecklichen Vierfachmord in einer Potsdamer Behinderteneinrichtung davon die Rede ist, die Bewohner hätten „erlöst“ werden sollen – überall in unserer Gesellschaft wird Menschen, die aufgrund körperlicher oder geistiger Dispositionen nicht zur „Norm“ gezählt werden, das Alltagsleben in jeder erdenklichen Weise schwer gemacht. Oft sind diese Mechanismen der Benachteiligung sogar schon so lange und tief verwurzelt, dass sie für Außenstehende praktisch unsichtbar sind.
Um dieser öffentlichen Unsichtbarkeit entgegenzutreten, ruft das Autorenkollektiv Frei!Geist zum Schreiben auf: Gesucht werden literarische Texte rund ums Thema des realen, tagtäglichen Ableismus in Deutschland. Es dürfen, müssen aber keine autobiographischen Texte sein, es geht uns nur darum, dass die Menschen, die systematischen Ableismus immer und immer wieder am eigenen Leib erfahren müssen, das Podium bekommen, das sie verdienen und das dringend notwendig ist, um der bisher erschreckenderweise ausbleibenden Diskussion eine Grundlage zu geben.
Also schickt uns bis spätestens 31. Dezember 2021 eure Texte! Die literarische Form ist völlig freigestellt, ebenso der inhaltliche Ansatz – ob Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik … ob Erfahrungsbericht oder fiktives Drama, Dystopie oder Utopie, schreckliche Erlebnisse oder wunderbare Zusammenhalterfahrungen … eurer Fantasie sollen keine Grenzen gesetzt werden. Nur zu umfangreich darf es nicht werden – maximal 20.000 Zeichen sollte ein einzelner Text umfassen. Und unveröffentlicht muss er sein.
Dies soll kein Wettbewerb im Konkurrenzsinne sein, denn jede Form von literarischer Verarbeitung der Realität hat ihren eigenen Wert; aber aufgrund des naturgegeben begrenzten Umfangs eines Buches wird es eine Auswahl an eingesendeten Texten geben müssen, die dann in einem Sammelband zum Thema veröffentlicht werden.
Mit den ausgewählten Texten soll es dann auch nach Möglichkeit Lesungen und Aktionen geben, dazu mehr zu gegebener Zeit.
Einsendungen, Fragen, Hinweise, Anmerkungen könnt ihr senden an: autorenkollektiv@gmx.de.

Wir freuen uns auf eure Texte! Für eine gemeinsame Welt! Für uns alle!“

Ich wünsche allen, die mitmachen, viel Erfolg und Freude!

Paula Grimm

Bloglese – Ein Tag im Zeichen der Selbstbestimmung – Zweite Fachtagung der BiWAk der Lebenshilfe Gelderland mit Erik Bosch

Guten Tag,

am 16. September 2021 fand im Konzert- und Bühnenhaus der Wallfahrtsstadt Kevelaer die zweite Fachtagung der BiWak, Bildungs- Wissensakademie der Lebenshilfe Gelderland, statt. Wie im Jahr 2020 war auch in diesem Jahr der Heilpädagoge, Autor und „Entertrainer“ Erik Bosch Leiter des Seminars zum Thema Selbstbestimmung.

Auch die erste Fachtagung hatte ganz im Zeichen der Selbstbestimmung gestanden. Warum Selbstbestimmung immer wieder ein wichtiges Thema ist und vieles mehr könnt Ihr in meinem Beitrag im Blog der BiWak lesen.

Wer von Euch interessante Webprojekte zu den Themen Inklusion, Barrierefreiheit und zum Themenkreis Behinderung kennt, kann sie mir via Kommentar empfehlen, damit die entsprechenden Projekte im Blog der BiWak vorgestellt werden können.

Liebe Grüße

Paula Grimm (Christiane Quenel)

Bloglese – BiWakblog endlich online

Guten Tag,

endlich sind alle Funktionen des BiWak-Blogs online. BiWak ist die Bildungs- Wissensakademie der Lebenshilfe Gelderland. Seit April 2021 ist es beschlossene Sache, dass ich dieses Blogprojekt betreuen darf. Mit allen funktionen online ist es aber erst seit einigen Tagen.

Hier geht’s lang zur Hauptseite.

Wir freuen uns leserinnen und Lesern artikel zu den Themen BiWak, Barrierefreiheit, interessante Webseiten, Partner, Persönlichkeiten etc. bieten zu dürfen und sind dankbar für jede(n) Besucher(in), Fragen, rückmeldungen und Empfehlungen.

Liebe Grüße

Paula Grimm (Christiane Quenel I. A. BiWak)

Bloglese – Über A+Inhalte bei Amazon

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gestern waren im neuen Beitrag der Selfpublisherbibel Informationen über die Einstellung der so genannten A+Inhalte bei Amazon zu lesen.

Hier geht’s lang zum Artikel über A+Inhalte bei Amazon.
Liebe Grüße

Paula Grimm

Blog der Bildungs-Wissensakademie der Lebenshilfe Gelderland wurde gestartet

’nabend zusammen,

endlich gibt es wieder etwas Neues von mir. Seit einigen Tagen darf ich an einem weiteren Blogprojekt arbeiten.

Wer am linken Niederrhein wohnt, sich für Barrierefreiheit, Bildungsangebote, Kultur und diverse Veranstaltungen interessiert, kann ab sofort Blog der BiWak vielseitige Artikel zu den genannten Themen lesen. Viele Artikel werden auch in leichter und einfacher Sprache eingestellt werden.

BiWak steht für die Bildungs-Wissensakademie der Lebenshilfe Gelderland. Die Webpräsenz der BiWak wurde in diesem Frühjahr aktualisiert und um den oben genannten Blog ergänzt.

Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und wünsche Euch gute Unterhaltung mit den Inhalten des BiWak Blogs.

Liebe Grüße

Paula Grimm (Christiane Quenel)

Film: Im Reich der sechs Punkte mit Audiodeskription

‚nabend zusammen,

das höre ich mir auf jeden Fall an. Vielleicht ist das auch was für Euch.

Hier der Text, der mir via Mail zugeschickt wurde:
„Sehr geehrte Damen und Herren,

im Online-Programm des Filmmuseums des Münchner Stadtmuseums wird der historische Stummfilm „Vom Reich der sechs Punkte“ von 1927 mit Audiodeskription gezeigt.
Der Film ist online ab Donnerstag, 20. Mai 2021 unter folgendem Link für vier Tage kostenlos abrufbar:
https://vimeo.com/filmmuseummuenchen

Der ungewöhnliche Stummfilm, der abseits der großen Filmzentren Berlin und München in Düren entstand, erzählt halbdokumentarisch die Geschichte eines Stahlarbeiters, der sein Augenlicht verliert und sich mit seiner Zukunft als Blinder auseinandersetzen muss.
Über die Spielhandlung wird der damalige Stand der Blindenbildung vom Kindesalter bis zur Erwachsenen- und Berufsausbildung dokumentiert.
Der Film, der nur in Finnland in einer Kopie erhalten war, wurde vom Filmmuseum München aufwändig restauriert und mit neuen deutschen Zwischentiteln versehen.
Zusätzlich ist die aufgezeichnete Klavierbegleitung von Joachim Bärenz zu hören. Online werden die Fassungen mit und ohne Audiodeskription angeboten.

Deutschland 1927 | Regie: Hugo Rütters | Drehbuch: Hugo Rütters, Robert Wirtz, Hubert Horbach | Besetzung: Herr Metzler, Lotte Kleinschmidt, Robert Wirtz, Hubert Horbach, Josef Petri | 110 min | Deutsche Zwischentitel | Musik: Joachim Bärenz „

Viel Spaß damit.

Liebe Grüße

Paula Grimm