Elektonische Bücher – Dichtung von Mari Wall

Guten Tag,

hier kommt ein Buchtipp für alle, die Dichtes in Versform mögen. Hier geht’s lang zum Ebook von Mari Wall, das noch kostenfrei zu haben ist: https://www.amazon.de/gp/product/B07V5JT4SC/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i2
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Ich wünsche Euch gute Unterhaltung und sinnliches Erleben der Verse!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese- Die sechs häufigsten Verstöße gegen die Metadatenrichtlinien von Amazon

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nicht nur für diejenigen Autorinnen und Autoren, die am diesjährigen Story teller award von Amazon teilnehmen, ist es wichtig sich an die Richtlinien zu halten, die Amazon für die Angabe von Metadaten aufgestellt hat. Unter

http://www.selfpublisherbibel.de/die-sechs-haeufigsten-verstoesse-gegen-die-amazon-metadatenrichtlinien/ könnt Ihr lesen, was Matthias Matting in der Selfpublisherbibel über die sechs häufigsten Verstöße gegen diese Richtlinien geschrieben hat.

Ich wünsche allen, die am Wettbewerb teilnehmen, alles erdenklich Gute und viel Erfolg!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Wie viel Glück steckt im Erfolg – Artikel aus Gitte Härters Blog zum Thema Selbstmanagement

‚nabend zusammen,

schon länger lese ich den Newsletter von Gitte Härter. Sie hat einen neuen Blog mit eigenem Newsletter erstellt. Thema des Blogs ist Selbstmanagement. Und hier kommt als Empfehlung für den gesamten Blog ein Link zu einem Beitrag zur Frage, wie viel Glück im Erfolg steckt. Und hier geht’s lang zum Artikel:

https://gitte-haerter.de/wie-viel-glueck-steckt-im-erfolg/#more-482.

Viel Glück und Erfolg mit dem passenden Selbstmanagement, was Autoren und Selfpublisher gut brauchen können!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Aus Paulas Schreibtagebuch – Ales auf Anfang

Guten Tag,

am lebenden Beispiel lernen ist eine der einfachsten Arten zu lernen. Immerhin muss man sich noch anschauen, was andere tun, um herauszufinden, welche Fehlerquellen es gibt, und was gut machbar ist. Vorsicht ist aber geboten. Denn, was für den Einen überhaupt nicht gut ist, kann für den Anderen genau das Richtige sein. So musste ich feststellen, dass für mich das Führen eines eigenen Webshops nicht machbar ist. Also habe ich ihn heute Vormittag endgültig geschlossen. Und auch bezogen auf andere Arbeitsaspekte hieß es in der jüngsten Zeit, zurück zu den Wurzeln.

So hatte ich zum Beispiel für mein Buch stille Bylle ein Vorwort verfasst, dass ich jetzt wieder gestrichen habe. Dazu gibt es dann über diesem Beitrag einen eigenen Artikel.

Bloggen fühlte sich von Anfang an wie etwas an, das zu mir passt. Begonnen habe ich im Jahr 2008. Allerdings dauerte es seine Zeit, bis ich mich endgültig für das CMS von WordPress entschieden hatte. Ab November 2012 bin ich bei WordPress.com. Webseiten, die über WordPress.org geführt werden, nutze ich erst seit 2017.

Ich komme nicht nur gut mit den Möglichkeiten und Erfordernissen von WordPress zurcht. Inzwischen gibt es auch stabile Besucherzahlen. Schade ist nur, dass wenig kommentiert wird. Auch die Verbindungen zu Facebook und Twitter helfen. Das sind Gründe genug, um unverdrossen weiter zu bloggen.

Für Selfpublisher gilt bei vielen der Verkauf von Büchern über einen eigenen Shop als schlechteste Möglichkeit der Buchvermarktung. Technische und rechtliche Aspekte bedürfen beständiger Pflege, kosten daher viel Zeit und mühe, die dann für das schreiben und die Arbeit am Blog fehlen. Doch selbst im Blindflug habe ich schließlich passende Shopsysteme, mit denen ich arbeiten konnte, gefunden, Woocommerce und Ecwid. Hilfe für die Pflege der rechtlichen Aspekte fand ich bei der It-rechtkanzlei, über die man AGB, Impressum und Datenschutzerklärung günstig warten lassen kann.

Sowohl mit Ecwid und erst recht mit Woocommerce kann man den eigenen Onlineshop mit seinem Blog verbinden. Mir war schon wichtig, alles beisammen zu haben.

Doch braucht der Shop, auch wenn er in eine bestehende Webseite oder einen Blog eingebunden ist, eigene Kooperationen mit Facebook, Twitter & CO. Und dabei ist nicht nur das Problem, dass die Verbindungen mit den sozialen Netzwerken besonderer und ständiger Pflege bedürfen. Sie sind oft bei den Shopsystemen nur mit Aufpreis zu haben. Das gilt auch für Marktplätze wie Ebay etc.

Wer seine Bücher selbst verkauft, muss auch einen Gewerbeschein haben. Daraus ergibt sich, dass Autoren als Gewerbetreibende nicht der Künstlersozialkasse beitreten können und einen höheren Aufwand bezogen auf die Angaben für die Finanzverwaltung haben.

In meinen speziellen Fall ergab sich, dass ich Hilfe bei der Pflege meines Shops, z. B. bezogen auf die graphische Gestaltung gebraucht hätte, dass ich aber niemanden guten Gewissens ausreichend hätte beschäftigen können.

FAZIT

Ich habe viel über die Einrichtung und Verwaltung von Onlineshops gelernt, z. B., dass nach wie vor sehr oft die Bezahlung der Dienstleistungen der Portale nur via Kreditkarte möglich ist, und welche Kosten auf jeden Fall entstehen, bevor man auch nur einen müden Euro verdient hat. Aber mehr als ein Bisschen lehrreich war der Versuch mit eigenem Onlineshop für mich nicht. Denn ich könnte nur ein kleines Sortiment, meine Bücher, anbieten und müsste ungeheuer viel Zeit investieren. Also bleibt’s beim Bloggen! 😉

Liebe Grüße

paula Grimm „Aus Paulas Schreibtagebuch – Ales auf Anfang“ weiterlesen

Bloglese – Zum Thema Steuern für Ebooks

Guten Tag,

gestern veröffentlichte Matthias Matting einen Beitrag zum Thema Besteuerung von Ebooks. In Deutschland müssen wir noch den Jahreswechsel abwarten, bis wir als Leserinnen und Leser endlich den ermäßigten Steuersatz von 7% für Ebooks bezahlen dürfen. Was die Besteuerung von Ebooks in anderen Staaten betrifft, könnt Ihr hier lesen:

http://www.selfpublisherbibel.de/ermaessigte-umsatzsteuer-fuer-e-books-der-aktuelle-stand/.

Lange hat es bis zu dieser positiven Entwicklung gedauert, die ebooks nicht günstiger macht, aber den Selfpublishern mehr Tantiemen einbringt.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Die VG Wort als Einnahmequelle für Selfpublisher

Guten Tag,

gestern Nachmittag veröffentlichte Matthias Matting in seinem Blog Selfpublisherbibel einen neuen Autorentipp. Diesmal geht es um die VG Wort. Was bringt die Verwertungsgesellschaft für Selfpublisher und/oder Blogger? Und hier geht’s lang zum Beitrag:

http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-die-vg-wort-als-einnahmequelle-fuer-self-publisher/.

Viel Erfolg mit den Einnahmen über die VG Wort!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch – Wochenende und Lesung im Intercityhotel Enschede :)

Guten Tag,

beinahe wäre meine Freude über das kommende Wochenende vollkommen im „Shopstress“ untergegangen. Aber ich lebe gerade in heller Vorfreude auf das Wochenende, das ich mit sieben lieben Leuten in Enschede (Niederlande) verbringen darf. Und morgen Abend ab 20.00 Uhr stellen Maria Hengelman, Katharina Mohini und meine Wenigkeit ihre Werke im Intercityhotel in Enschede vor. Lesungen gehören einfach zum Handwerk dazu. Und diesmal wird es das erste Kapitel aus Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas sein. Maria stellt etwas aus Svenjas Tagebuch vor und Katharina Mohini präsentiert ihren aktuellen Roman Wandlungen.

Aber heute kommt erst einmal die Fahrt und ein gemütlicher Abend bei Maria, die schon seit über 30 Jahren in den Niederlanden lebt. Übrigens, ist die nette Truppe eine Whattsappgruppe namens Bücherwurm & Rotstift.

Wer in Enschede oder Umgebung wohnt, vielseitige Frauengeschichten mit Leichtigkeit, Schicksal, Überraschungen und Magie mag, kann ohne Anmeldung im Intercityhotel Enschede vorbeischauen. Eintritt wird nicht erhoben. Und nächste Woche berichte ich dann, wie es gewesen ist.

Liebe Grüße

Paula Grimm

[tagss Lesung, Intercityhotell Enschede]

Bloglese – Selbstbewusstseinstraining für Selfpublisher

Guten Tag,

hier kommt ein Fundstück für Selfpublisher und alle anderen Autoren zum Thema Selbstbewusstsein:

https://www.literaturcafe.de/selbstbewusstseinstraining-fuer-self-publisher-durchatmen-und-mitmachen/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Übersetzen ist nicht schreiben – Pizza-, Schnitzel- und Feinkosttexte

Guten Tag,

eben flatterte ein Beitrag von Matthias Matting in meinen Posteingang. Heute geht es in der Selfpublisherbibel um einen Gastbeitrag zum Thema übersetzen ist nicht schreiben. Darin ist viel bedenkenswertes für diejenigen enthalten, die sich mit dem Gedanken tragen zumindest ein Zubrot mit Literaturübersetzungen zu verdienen, da sie eine oder mehrere Sprachen gut beherrschen.

Interessant ist der Beitrag auch für diejenigen unter Euch, die ein eigenes Werk übersetzen lassen möchten.

Und was hat das mit Pizzi, Schnitzeln und Mahlzeiten der gehobenen Küche zu tun? Das könnt Ihr hier Lesen:

http://www.selfpublisherbibel.de/gastbeitrag-uebersetzen-ist-nicht-schreiben/.

Übrigens, hatte ich auch eine Zeit lang versucht, Literaturübersetzerin zu werden und zwar in den Jahren 1990 und 1991. Da gab es einen Professor, der folgenden Satz gesagt hat: „Übersetzen bedeutet in Wahrheit üb ersetzen!“ Und obwohl das stimmt, gilt, dass man solide und erst recht gut gelungene Übersetzungen nicht aus dem Ärmel schütteln kann.

Liebe Grüße

Paula Grimm