Bloglese – Was Sie über Buchblogger wissen sollten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im aktuellen Artikel der Selfpublisherbibel geht es um sieben Aspekte, die Autoren und Selfpublisher über Buchblogger wissen sollten. Und hier geht’s lang zum Beitrag von Matthias Matting: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-sieben-fakten-ueber-buchblogger-die-sie-vermutlich-noch-nicht-kannten/.

Liebe Grüße

Paula

Bloglese – Die „Autorenzentrale“ bei Amazon

Guten Tag,

ich muss mich erst einmal bei Euch entschuldigen, dass es derzeit hier im Blog nur für kurze Empfehlungen reicht. Es ist viel zu tun, zum Beispiel, das Lernen bezogen auf audiovisuelle Medien, damit im nächsten Jahr damit auch hier im Blog mehr gemacht werden kann.

Hier kommt ein Link zu einem Beitrag über Author central von Amazon als Marketinginstrument für Autoren und Selfpublisher von Matthias Matting: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-ein-unterschaetztes-marketing-hilfsmittel-die-autorenhomepage-von-amazon-authorcentral/.

Auch in der Autorenzentrale werde ich ab nächstes Jahr mehr machen, zum Beispiel, Veranstaltungen einstellen. Bedauerlich ist, dass die Homepage nicht mehr mit Twitter zusammenarbeitet.

Ich wünsche Euch viel Erfolg mit Author central und anderen Werbemaßnahmen!

Liebe Grüße

Paula

Bloglese – Neuer Selfpublishinganbieter für Realisten ;-)

Guten Abend,

gestern Nachmittag veröffentlichte Matthias Matting einen Artikel über Story one, einen neuen Anbieter für Selfpublisher, der ein sehr spezielles Angebot macht. Hier könnt Ihr den Artikel lesen: http://www.selfpublisherbibel.de/neuer-selfpublishing-anbieter-mit-sehr-spitzer-zielgruppe-story-one/.

Auf der Webseite können Autorinnen und Autoren Geschichten aus dem wahren Leben veröffentlichen, die bis zu 2500 Zeichen lang sind. Wer insgesamt 10 Geschichten publiziert hat, kann dann den Buchservice des Portals nutzen. Bücher im Umfang bis zu 80 Seiten werden als Hardcover ab einem Exemplar gedruckt. Ab dem 11. Buch erhält der Autor Tantiemen. Es gibt ein gestaffeltes Rabattangebot beim Erwerb von Autorenexemplaren. Jedes Buch kostet 16,99 €. Der hohe Preis ist wohl der Tatsache geschuldet, dass immer Hardcover on demand gedruckt wird.

Geschichten, die dem Betreiber gefallen, können auch in Anthologien aufgenommen werden. Sollte eine Geschichte ausgewählt werden, erhält der Autor 50,00 €.

Ich bin mir noch nicht schlüssig, was ich von Story one halten soll. Wahren Geschichten einen Platz zu geben, finde ich eine gute Idee. Geschichten aus dem wahren Leben dürfen bei Story one nur mit Eurem Klarnamen veröffentlicht werden. Das heißt für mich, dass ich nicht mitmachen kann, da ich immer unter meinem Pseudonym schreibe. Für Autoren und Leser, die kurze Geschichten mögen, ist die Homepage jetzt schon eine Fundgrube. Denn es sind schon einige Geschichten online, die man lesen und über die man sich mit anderen Lesern und dem Verfasser austauschen kann. Stöbern und mitdiskutieren werde ich auf jeden Fall. Und ich halte es durchaus für möglich, dass bei den Buchprojekten, die dort nach und nach entstehen, Kleinode dabei sein werden, die sich gut als Geschenke eignen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Crowdfunding für Autoren – Sechs nützliche Tipps und Anbieterliste

Guten Tag,

dass mir das Thema Crowdfunding am Herzen liegt, wissen die meisten von Euch inzwischen. Heute gab es zum Thema Crowdfunding für autoren einen interessanten Beitrag in der Selfpublisherbibel. Darin enthalten sind sechs Tipps zur Durchführung einer Kampagne und eine kurze Liste mit Plattformen, die Schwarmfinanzierung anbieten. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/crowdfunding-fuer-autoren-fuenf-nuetzliche-regeln-plus-anbieter-uebersicht/.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Die sieben häufigsten Irrtümer im Selfpublishing veröffentlichender Autoren

Guten Tag,

in diesem Post verlinke ich den aktuellsten Beitrag aus der Selfpublisherbibel von Matthias Matting. Unter http://www.selfpublisherbibel.de/die-haeufigsten-irrtuemer-im-selfpublishing-veroeffentlichender-autoren/ räumt der Autor mit den Irrtümern auf, denen veröffentlichende Autoren immer wieder unterlaufen.

Dabei sind aber auch zwei Aspekte, die für Leser interessant sind. So hält sich der Irrtum hartnäckig, dass nur in den gängigen Genres, Fantasy und Krimis, interessantes Lesefutter von Selfpublishern zu finden ist. Und Leser, die gern an Leserunden bei Lovelybooks teilnehmen, finden durchaus mehr Angebote für Buchdiskussionen von Selfpublishern, auch wenn diese keinen Autorenstatus über die Regeln des Portals erlangt haben. Denn jede(r), der oder die bei Lovelybooks angemeldet ist, darf Leserunden durchführen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Schimpf und Schande, Tex-, Blog- und IdeenMord und zu guter Letzt ein ermunterndder Artikel

Guten Tag,

diejenigen, die häufiger in die Schreibwerkstatt schauen, haben es vielleicht schon bemerkt. Die Unterseite des Blogs mit dem Titel Servicecenter ist seit Dienstag gelöscht. Es wird auch nicht das einzige Teil sein, dass ich begrabe.

In der nächsten Zeit werden die Spendenlinks und die Blogs Paulas Romantik, Buchmacherkladde und Medienfundgrube bestattet.

Die Gründe dafür, dass einige Blogs, Texte und Ideen verschwinden werden, sind, dass die Services, Angebote und Themen, die entfernt werden, nicht nachgefragt wurden, und dass ich es leid bin mich als eine von denen beschimpfen zu lassen, die überflüssiges anbieten, damit das Web zumüllen und für manches von dem Kram auch noch Geld verlangen.

Das bedeutet, dass ich keine Inhalte von anderen Selfpublishern und Bloggern annehme, dass ich keine Rezensionsaufträge mehr annehme, und dass ich wenn überhaupt nur Gastbeiträge veröffentliche, wenn ich sie mir selbst gesucht habe. Die eingestellten Literaturkampagnen bleiben. Aber es werden keine neuen Schwarmfinanzierungen mehr beworben. Das mache ich nur noch in Facebook und auf Twitter.

Es bedeutet aber nicht, dass ich aufhöre interessante Artikel zu verlinken und über meine Lesefrüchte zu schreiben. Ich bin nicht länger das, was die Soziologen ein „Warenhaus“ nennen. Und ich fokussiere mich ab sofort auf das Selfpublishing.

Die vielen Nebenaufgaben, die ich mir selbst gestellt hatte, über die ständig von überall her geunkt wurde, müssen einfach weg, damit die Arbeit an meinen Büchern und Lesungen besser werden kann. Ich muss den Kopf frei bekommen.
Sehr lange habe ich mich herunterziehen lassen und geblaubt, was oft immer noch gesagt wird, dass Selfpublishing der Bereich ist, in dem diejenigen schreiben, die keinen Verlag finden, eben die hoffnungslosen Fälle des Literaturbetriebs. Zu guter Letzt gibt es in diesem Beitrag einen Link zu einem Text, der Selfpublisher aufbauen kann, die sich wie meine Wenigkeit oft ins Boxhorn haben jagen lassen, und die ihre Arbeit entwerten, indem sie auf zu vielen Medienhochzeiten tanzen: https://vera-nentwich.de/coni/vera/verablog.nsf/dx/selfpublishing-koenigsdisziplin.htm.
Liebe Grüße

Paula

Bloglese – Hörbücher verkaufen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier kommt die Weiterleitung des aktuellsten Artikels aus der Selfpublisherbibel zum Thema Hörbücher verkaufen. Und hier geht’s lang zum Post über die Wege, über die man Audiobooks publizieren kann: http://www.selfpublisherbibel.de/hoerbuecher-verkaufen-auf-welchen-wegen-sie-ihr-audiobook-in-die-shops-bringen/.

Gute Unterhaltung mit dem Artikel und viel Erfolg mit Euren Hörbüchern!

Liebe Grüße

Paula

Bloglese – Lohnt sich der Kleinunternehmerstatus für Autorinnen und Autoren?

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem Beitrag leite ich einen artikel weiter, den ich im Blog der Selfpublisherbibel von Matthias Matting gefunden habe. In diesem Post geht der Autor der Frage nach ob sich die Anmeldung des Kleinunternehmerstatusses für Autorinnen und Autoren lohnt.

Dem Beitrag ist ein Link zu einer Tabelle begefügt, mit deren Hilfe Ihr berechnen könnt, ob Ihr zu denjenigen Autorinnen und Autoren gehört, die den Kleinunternehmerstatus nutzen sollten. Und hier geht’s lang zum Artikel: http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-lohnt-sich-der-kleinunternehmer-status/.

Liebe Grüße

Paula

Bloglese – Marketing-Tipp für Belletristik-Autoren: Sechs Geschenke für Ihre Fans

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute stellte Matthias Matting in der Selfpublisherbibel einen Marketing-Tipp für Belletristik-Autoren ein, in dem es um schriftliche Geschenke für Fans geht. Und hier geht’s lang zum Beitrag: http://www.selfpublisherbibel.de/marketing-tipp-fuer-belletristik-autoren-sieben-kostenlose-geschenke-fuer-ihre-fans/.

Der Beitrag enthält sechs interessante Vorschläge, die Ihr günstig und einfach umsetzen könnt. Aber statt sechse sind es sieben, denn ich hätte da auch noch einen Vorschlag.

Wenn Ihr noch Episoden aus Eurem Roman habt, die Ihr verworfen habt, da nicht alles in das Buch aufgenommen werden konnte, dann findet Ihr vielleicht doch noch eine Geschichte, die interessant genug ist, um sie nachträglich als Bonusmaterial geeignet ist. Es lohnt sich oft nicht alles wegzuwerfen oder zu löschen.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Bloglese – Sprache in Fantasyprosa

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

da einige von Euch, die in Paula Grimms Schreibwerkstatt stöbern, bestimmt auch Fantasy schreiben, verlinke ich in diesem Beitrag einen Artikel über Sprache in Fantasygeschichten, den Jery Schober verfasst hat: https://mmthurner.wordpress.com/2018/10/30/die-sprache-in-der-fantasy/.

Gute Unterhaltung mit dem Text!

Liebe Grüße

Paula