Aus Paulas Tagebuch – Leipzig liest und die Paula liest mit

Guten Tag,

vom 21. bis 24. März ist Leipziger Buchmesse. Darum heißt es wieder: „Leipzig liest!“ Denn nicht nur auf dem Messegelände gibt es viele interessante Lesungen. Und eine Lesung darf auch ich, die Paula Grimm, machen.

Kurz nach der Buchmesse in Frankfurt gaben die Initiatoren der Leipziger Buchmesse dem Selfpublisherverband ein Kontingent mit Lesungen, auf das sich die Mitglieder des Verbandes online bewerben konnten. Als ich seiner Zeit das Formular ausgefüllt habe, hätte ich im Traum nicht daran gedacht, dass ich einen Platz für eine der Lesungen bekommen würde. Schließlich war ich mir noch nicht einmal sicher, ob das von mir ausgefüllte Formular überhaupt ordentlich versendet werden konnte.

Umso überraschter war ich, als vor einer Woche eine Mail vom Selfpublisherverband in meinem Postfach landete, in der mir mitgeteilt wurde, dass ich am 23. März um 17.00 Uhr auf der Leseinsel aus Felicitas lesen darf und zwar eine ganze halbe Stunde.

Selbstverständlich lese ich selbst. Wer magischreale geschichten mag und auf der Buchmesse ist, ist herzlich eingeladen ein halbes Stündchen mit Felicitas und mir zu verbringen. Ich freue mich auf Euch! Und hier geht’s lang zu meinen Büchern: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/.

So ganz glauben kann ich das immer noch nicht, dass ich dabei sein darf. Aber immerhin bekomme ich allmählich die Angst vor der eigenen Courage in den Griff. Ein Doppelzimmer für meine Begleitung und mich konnte schon gefunden werden. Und ich bin fest entschlossen, die Lesung richtig gut zu machen und mir bei der Messe eine interessante und schöne Zeit zu machen.
Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – 2019 will die Paula ‚raus!

Guten Tag,

jetzt hat der Alltag auch mich endlich wieder. Und ich habe mir viel vorgenommen für dieses Jahr. Vor allem möchte ich ‚raus, ‚raus aus einem Trott, der mich fesselt und nicht voran bringt, auch stille Bylle soll fertig werden und ‚rauskommen, und ich möchte ‚raus zu Menschen, die Literatur live und in Farbe erleben mögen. Aber ich will auch ‚rein, tief hinein in die Arbeit, auch mit den neuen Medien.

Schon morgen stelle ich Euch einen Außentermin vor, auf den ich mich schon sehr freue. Und ich möchte Euch in den nächsten Tagen mein Konzept der Wohnzimmerlesungen vorstellen. Das ist der Anfang, den ich selbst machen kann. Natürlich habe ich nicht alles selbst in der Hand. Aber ich freue mich, schon einige treue und innovative Menschen in meiner Nähe, die mich unterstützen. Dafür bin ich sehr dankbar.

In diesem Jahr gehe ich aber auch nicht nur für mich allein ‚raus. am 09. März werde ich mich für die Aufgabe der zweiten Vorsitzenden des Blinden- und Sehbehindertenvereins bewerben. Und ungefähr einen Monat später bewerbe ich mich als Leiterin des Arbeitskreises Blautor (Arbeitskreis blinder und sehbehinderter Autorinnen und Autoren). Ich hoffe, in diesem Jahr „aus mir ‚rauszugehen“, ohne mich zu verlieren. Und ich hoffe, auf positive Entwicklungen in meinen verschiedenen Lebensbereichen. Und vielleicht erfüllt sich auch mancher Wunsch, z. B. mein Wunsch Querflöte lernen zu können.

Ich wünsche Euch, hoffentlich nicht zu spät, ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2019, gute Unterhaltung und Freude mit Blogs, Literatur und diverser Kunst!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Sponsoren oder Verlagssuche für die Verwirklichung des Buchprojekts stille Bylle

Zeigt die Muse Euterpe nicht mit der klassischen Doppelflöte sondern mit einer Querflöte vor nächtlichem Hintergund mit Sternenglanz umgeben und leuchtenden Augen.

Guten Tag,

in der Nacht vom 11. auf den 12. August 2017 wird Gesken Paulsen wegen eines Todesfalls in das Hotel Viermaster in Herrmannsiehl gerufen. Bereits auf den ersten Blick zeigt sich, dass die Kommissarin und die Tote Sibylle Leuchteblau einiges gemeinsam haben. Sie sind im selben Alter, 51 Jahre und gleich groß, 1.95 M. Und das ist noch lange nicht alles. Gesken erfährt bald, dass Sibylle Leuchteblau, die alle nur Bylle nennen, wie sie selbst vom Land und damit aus vermeintlich einfachen Verhältnissen stammt und wie sie selbst einen Lebensweg beschritten hat, den ihr niemand zugetraut und die meisten Menschen ihr auch nicht zugebilligt haben. Denn Bylle, die mit ihren Schulkameraden in Herrmannsiehl den 45. Jahrestag der Einschulung feiern wollte, ist eine inzwischen sehr erfolgreiche Flötistin und Musikprofessorin, die unter dem Pseudonym Euterpe Leonberger arbeitet.

Von Ramona Fuchs, der besten Freundin von Sibylle Leuchteblau, erfährt Gesken von einer weiteren Gemeinsamkeit, die sie miteinander teilen. Denn auch Bylle zieht wie Gesken einmal im Jahr persönliche Bilanz. Und als sie die aktuelle Version dieses Fazits von Ramona Fuchs bekommt, entscheidet sich die Kommissarin für einen etwas ungewöhnlichen Weg ,um herauszufinden, warum Bylle in dieser Nacht in Herrmannsiehl sterben musste, und wer ihr Mörder ist. Und was hat es mit den Pseudonym auf sich? Und wie ähnlich oder verschieden sind Bylle und Gesken wirklich? !

Die Idee zu stille Bylle kam mir, als ich die Ausschreibung für den Wettbewerb Aufstieg durch Bildung von der Noon-Foundation gelesen habe. Da diese erste Geschichte über Gesken Paulsen etwas mysteriös ausgefallen ist, wurde das Werk nicht in das Rennen um den oben genannten Preis geschickt.

Weite Teile der Rohfassung könnt Ihr hier lesen:
https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/aktuelles-projekt-in-paulas-geschichtennetz/.

Stille Bylle ist wohl meine persönlichste Geschichte, denn ich bin genauso alt wie Gesken und Bylle, komme vom Land wie die beiden und bin vollblind wie Sibylle Leuchteblau. Bedauerlicherweise hat sich bislang noch niemand gefunden, der mir die Flötentöne beibringen möchte. Wie weit kann man den Bogen mit den Eckdaten des eigenen Lebens und persönlichen Wünschen spannen, bis eine lebendige neue Geschichte entsteht? Das ist hier die Frage!

Stille Bylle soll bis spätestens 15. November fertig sein, damit das Buch bei Neobooks oder bei einem Verlag im ersten Quartal 2019 erscheineDn kann. Derzeit bin ich noch offen, was die Art der Publikation betrifft. Ich bin bereit dieses dritte Buch als Selfpublisher zu veröffentlichen. Allerdings brauche ich diesmal dazu einen Schwarm. Doch es wäre mir eine besondere Ehre mit einem Verlag zusammenzuarbeiten, der sich dazu bereit findet, dieses Projekt mit mir zu verwirklichen. Herzlichen Dank für das Teilen dieses Beitrags und für alle Arten der Unterstützung!

Liebe Grüße

Paula Grimm

P.S.: Drei interessante Links:

Hier gibt’s Informationen zu meinen Büchern: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/.
Vorläufige Leseprobe des aktuellen Buchprojekts stille Bylle: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/aktuelles-projekt-in-paulas-geschichtennetz/.
Wenn Dich mein Projekt stille Bylle interessiert und es Dir gefällt, kannst Du hier auch nach Deinen Möglichkeiten eine Spende hinterlasssen: https://www.paypal.me/autorinpaulagrimm. Spender erhalten je nach Höhe der Spende ein Ebook von Paula Grimm oder eine Wohnzimmerlesung für bis zu zehn Personen. Spenden im dreistelligen Eurobereich können auf Wunsch und nach Möglichkeit Lesungen in größerem Rahmen bekommen.

Herzlichen Dank an Mira Alexander für ihre Covergestaltung!

Zeigt die Muse Euterpe nicht mit der klassischen Doppelflöte sondern mit einer Querflöte vor nächtlichem Hintergund mit Sternenglanz umgeben und leuchtenden Augen.

Guten Tag,

heute sind die Coverdesigner das Hauptthema auf der Onlinebuchmesse. Und da ich nicht weiß, ob es mir im Blindflug gelingt eine Arbeitsprobe in Form eines Bildes bei Twitter hochzuladen, widme ich gern Mira Alexander einen speziellen Blogbeitrag, um die Aufgabe für heute zu erfüllen.

Im Web findet Ihr Mira Alexander unter http://www.miraalexander.de/mira/. Beide Cover meiner Bücher hat Mira Alexander gestaltet. Und ebenso professionell und zuverlässig hat sie die Texte gestaltet. Für das Projekt stille Bylle, an dem ich gerade arbeite, hat sie ebenfalls schon ein wunderbares Bild kreiert, das ich als Beispiel für ihre gute Arbeit diesem Post beifüge. Es ist eigentlich für eine Literaturkampagne bei Startnext gedacht gewesen.

Und wie kommt ein Coverdesigner mit einer vollblinden Kundin zurecht? Ideen für die Motibe, die in der Graphik verwendet werden sollten, hatte ich selbst. Aus diesen Grundideen hat Mira Alexander jeweils drei unterschiedliche Vorlagen entworfen. Diese wurden zur Bewertung den Lesern meiner Blogs vorgelegt. Diejenige Vorlage, die den meisten Zuspruch bekam, wurde zum Cover des jeweiligen Projekts umgestaltet. Und bislang haben die Blogleser und Mira Alexander immer den richtigen Riecher gehabt und eine sehr gute Arbeit geleistet. Denn auch anderen Leserinnen und Lesern gefallen die Cover sehr gut. Allerdings darf man nie vergessen, dass man es nie allen Betrachtern recht machen kann!

Liebe Grüße

Paula

Paulas Schreibtagebuch – Ein soziales Netzwerk im Test oder wie man im Blindflug ein Mastodon „Mammut“ zähmen kann

(Eben bin ich dann gewarnt worden, dass es ein „Tier“ mit sehr kurzer Lebensdauer sein könnte. Die Übermacht von Twitter, Facebook & CO. macht’s möglich! #missbilligend Ich geb’ dem Tier bis Ende August.)Guten Tag Ihr Lieben,,

hier kommt ein Erfahrungsbericht über ein soziales Netzwerk, Mastodon, das ich ab dem 13. August nutze.

WAS IST MASTODON?

1. Ein Tier aus der Frühzeit, das einem Mammut ähnlich war.
2. Mastodon ist auch eine Band.
3. Mastodon ist ein soziales Netzwerk, das Ihr unter https://joinmastodon.orgaufrufen könnt.

WIE ICH AUF DAS „MAMMUT“ IM WEB KAM

ich hatte gelesen, dass auch Twitter ab dem 16. August den Zugang oder das Teilen von Inhalten über Drittanbieter einschränken wird, sodass es schwierig werden könnte, meine geliebte „Nachteule“ zur Verwaltung von Twitter zu nutzen. Als eine Alternative zu Twitter & CO. stieß ich dann auf Mastodon.

MASTODON ALS SOZIALES NETZWERK

Ihr erreicht das soziale Netzwerk unter dem oben genannten Link. Im Gegensatz zu anderen sozialen Netzwerk erhält es sich durch Sponsoren. Und es handelt sich nicht um eine große Plattform sondern um einen Zusammenschluss von Plattformen, die Instances heißen. Und jeder, der mag und genug technischen Verstand hat, kann eine eigene Instance gründen und verwalten.

MEINE ERSTEN SCHRITTE

Wenn man es nicht gewöhnt ist, sind die Instances das erste Problem. Denn, wenn man den Button „jetzt loslegen“ geklickt hat, wird man aufgefordert eine Instance zu wählen, auf der man posten möchte. Aber die Liste der Instances war für mich deshalb ein Problem, da nur die Namen der Plattformen aufgeführt waren, eben Buchstaben, die nicht erkennen ließen, ob die Plattform ein bestimmtes Thema hat, und welche Voraussetzungen, z. B. welche Sprache gefordert ist. Denn jeder, der eine Instance erstellt, kann bestimmte Einstellungen vornehmen.

Ich fand über Google eine Webseite, auf der man Fragen beantworten kann, um eine Auswahl von passenden Instances angezeigt zu bekommen. Dieses Formular ist in englischer Sprache. Und ich habe es nach einigen Minuten aufgegeben, denn mein technisches Englisch kommt mir nicht ausreichend genug vor, um es mit diesem Formular aufzunehmen.

Dann bin ich wieder auf die Startseite https://joinmastodon.org gegangen und habe einfach eine Instance ausgewählt. Ich dachte: „Die werden mich schon ‚rausschmeißen, wenn ich nicht ihre Kragenweite habe!“ Ich bin in der Instance: mastodon.social.

Die Registrierung war danach ganz einfach. Die persönlichen Daten eingeben, abschicken und den entsprechenden Link in der Antwortmail anklicken. Dann könnt Ihr Euer Profil bearbeiten und die Einstellungen, z. B. für die Benachrichtigungen vornehmen.

Ihr bekommt auch eine Willkommensnachricht in Euer Mailpostfach, in dem Ihr einige Tipps zur Nutzung des Netzwerkes bekommt, z. B., welche Nutzer Ihr unter dem Link Local findet und wie Ihr Freunde finden könnt.

Ich habe einen Rat aus der Willkommensmail befolgt, und einfach eine erste Nachricht mit #Introducktion als Hashtag versendet und wurde von netten Nutzern des „Mammuts“ willkommen geheißen.

DAS „MAMMUT“ im BLINDFLUG ZÄHMEN

Im Grunde ist es ganz einfach. Wenn man die Seite aufruft und eingeloggt ist, gelangt man sofort in ein Eingabefeld für eine Nachricht, die bis zu 500 Zeichen umfassen darf, in die Medien eingefügt werden können, die man auf privat stellen kann. Aber die Verwaltung des gesamten Netzwerks ist im Blindflug nicht so einfach. Doch es gibt, wie mir @Radiojens empfohlen hatte, eine Homepage, die das „Tooten“ und die Kontaktverwaltung etc. vereinfacht, https://pinafore.social. Und es vereinfacht die Arbeit mit dem Netzwerk wirklich.

Wenn man bei Mastodon eingellogt ist, geht man wie folgt vor. Man ruft die Seite von Pinafore auf, wählt Settings und dort den Button add Instance. In das angezeigte Textfeld bitte nur die Instance eingeben, was in meinem Fall mastadon.social war. Wenn man dann add instance gedrückt hat, wird man aufgefordert, die Verbindung zum eigenen Mastodonkonto herzustellen und gut ist’s!

Und dann ist es wirklich einfach. Man findet unter Community die eigenen Kontakte, unter Settings können die Einstellungen leicht verändert werden etc.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.

Liebe Grüße

Christiane (Paula Grimm)

P. S.: Die Paula bei mastodon: @Paula_Grimm

Paulas schreibtagebuch – Paulas Literaturtreff oder die Paula lädt zum Austausch rund um Bücher ein

Guten Tag,

im Grunde bietet schon so ein Blog Austauschmöglichkeiten. Aber ich bedauere immer mehr, dass das auch hier zu meinen Lieblingsthemen, Bücher schreiben, Bücher lesen und Bücher hören nicht funktioniert.
Aus diesem Grund hatte ich mich in der letzten Zeit verstärkt nach Bücherforen im Web umgesehen. Irgendwie zurecht kam ich schon. Aber ich kam in allen Foren mehr schlecht als recht klar. Also habe ich mir überlegt, selbst ein Forum rund um die Literatur zu eröffnen. Und hier ist es: http://www.paulasliteraturtreff.forumieren.de.

Ich lade Euch alle herzlich ein, mein Forum zu besuchen, ihm beizutreten und mit anderen Literaturinteressierten und meiner Wenigkeit nach Herzenslust zu dieskutieren. Die wichtigsten Einstellungen sind fertig. Jetzt fehlt nur noch Ihr, die Community.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paula unter Büchereulen oder wie es zum Leserundenvorschlag für den Roman Felicitas kam

Guten Tag,

wer schon länger ab und zu in Paula Grimms Schreibwerkstatt vorbeischaut, weiß, wie sehr ich mich für die Organisation von Leserunden interessiere, wie enttäuscht ich von der Bedienung des Portals Lb bin, und dass ich immer wieder nach neuen Möglichkeiten zur Durchführung von Leserunden suche.

Und jetzt ist mir zumindest ein Neustart möglich. Eine Kollegin hatte mir nämlich http://www.buechereule.de empfohlen, da sie gelesen hatte, dass in diesem Portal Autoren selbst auch Leserunden vorschlagen können.

Ein Zuckerschlecken war vor allem das Ausfüllen des eigenen Profils im Blindflug nicht. Mäuse, besser gesagt ihre Schwänze in Gestalt des Mauszeigers machen nur selten, was sie sollen gerade, wenn ein Screen Reader auch noch mit von der Partie ist. Aber gestern Nachmittag habe ich mich dann doch noch als die „große Mäusebändigerin“ erwiesen und mein Profil einigermaßen an- und vollständig eingestellt. 😉 Nur das Feld mit dem Geburtsdatum ließ sich nicht eintragen. Mein aktuelles Alter sprengt die Zeitvorstellung einer jeden Maus. So alt wird selbst bei guter Haltung eben nicht einmal eine E-Maus! 😉

Danach ist es mir tatsächlich gelungen einen Beitrag über Paula Grimms Schreibwerkstatt und eine Webseitenvorstellung von https://arsdiversitatis.com einzustellen. Vertan hatte ich mich jedoch bezogen auf die Anmeldung für meine Leserunde zum Roman Felicitas. Zunächst ist ein Leserundenvorschlag erforderlich. Es müssen mindestens 7 Teilnehmer mitmachen.

Doch die Einstellung meines Leserundenvorschlags ist mir eben dann auch noch gelungen. Und hier könnt Ihr den Beitrag dazu lesen:

https://www.buechereule.de/wbb/thread/97468-leserundenvorschlag-fuer-felicitas-von-paula-grimm-leserunde-mit-autorin-ab-15-o/. Vielleicht mögt Ihr ja auch mitmachen bei den Büchereulen und bei der Leserunde. Mich jedenfalls würde es sehr freuen, wenn wir uns in einem der Foren begegnen, oder wenn Ihr mitmacht bei der Leserunde, die am 15. Oktober starten soll.

Liebe Grüße

Paula Grimm

Paulas Schreibtagebuch – Paula in Sachen Webpräsenz unterwegs

Guten Tag,

in diesem Beitrag gibt es einen Bericht darüber, was ich in der letzten Zeit getan habe. Ich war fast ausschließlich in Sachen Webpräsenz unterwegs. Denn ich möchte mehr Austausch über Bücher, meine Werke und alle Künste im Web finden.

In Sachen alle Künste von Künstler*innen mit unterschiedlichen Handicaps gibt es mehrere neue Artikel auf https://arsdiversitatis.com. Inzwischen geht es tatsächlich so divers zu, wie ich es mir wünsche. Allerdings handelt es sich bei den neuen Posts meist um kurze Tipps und Empfehlungen. Über Informationen über Veranstaltungen, Künstlerporträts und Projekte freue ich mich sehr.

Seit Samstag bin ich im Schreibforum http://www.wortkompass.de. Auch in diesem Forum ist es nicht einfach im Blindflug zurecht zu kommen. Aber der Empfang war sehr freundlich. Inzwischen habe ich drei Artikel geschrieben, zum Beispiel dieses Gesuch:

https://wortkompass.de/forum/schwarzes-brett/probeleser-schreibbuddys-projekte/101001-eine-leserunde-organisieren.

Da es keinen spürbaren Erfolg von alledem gibt, habe ich mich schon gefragt, ob ich nicht besser ein Künstlerforum anstelle der Blogs https://arsdiversitatis.com gegründet hätte. Denn in einem Forum wäre der Austausch von Künstler*innen einfacher möglich.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mich auch auf Ars diversitatis besucht, mich im Forum http://www.wortkompass.de trefft, und wir uns austauschen können!

Liebe Grüße

Paula Grimm

Im Blindflug bedienbares Leseforum gefunden – Triff mich bei was liest du!

Guten Tag Ihr Lieben,

um es salopp auszudrücken, am Mittwochabend hatte ich die Schnauze von Lovelybooks endgültig voll. Das Festhängen in hübschen Rahmen, das erfolglose Herumirren zwischen Rähmchen und Knöpfen, obwohl ich doch bloß zu einer Leserunde für den Roman Orca aufrufen möchte, ist meine Sache nicht. Und es kommt mir so vor als ob es im Vergleich zum vergangenen Jahr schlimmer geworden ist.

Doch es geht nicht nur darum eigene Leserunden durchführen zu können. Ich möchte auch gern an Leserunden von Lesern und Autorenkollegen teilnehmen und Bücher empfehlen. Denn, wer schreibt, sollte auch lesen!

was ich also suchte, war ein neues Leseforum. Und ich hatte Glück. Als ich http://www.wasliestdu.de aufgerufen habe, konnte ich mich ohne Probleme im Blindflug registrieren und mein Profil eingeben. Auch das Eintragen eines eigenen Regals funktionierte ohne Hindernisse. ein Buch in das passende Regal einzuordnen war auch ganz einfach sowie die Bewertung eines gelesenen Titels. Einfach ist es auch eine Rezension zu bewerten. Denn dafür gibt es einen Button, den man nur anklicken muss.

Gestern Abend habe ich dann auch meine erste Rezension verfasst. Es hat ein Bisschen gedauert, bis ich herausgefunden habe, dass und wie man zu Anfang bestätigen muss, dass man eine Rezension erstellen möchte.

Was bei http://wasliestdu.de nicht möglich ist, ist, dass Autoren eigene Leserunden durchführen. Man kann eben nicht alles haben! Aber man kann Rezensionsexemplare vergeben, was ich gestern Abend dann auch noch in einem Artikel gemacht habe und zwar für Felicitas.

Ich freue mich, wenn wir uns als aktive Leserinnen und Leser bei was liest du treffen!

Liebe Grüße

Paula grimm

P. S.: Fast hätte ich es vergessen! Für die verschiedenen Aktionen im Portal bekommt man punkte. Bei mir waren es schließlich 1265 an der Zahl. Es gibt auch Prämien, die man mit den Punkten einlösen kann. aber die gibt es selten!

Mercedes Sosa – Wie Vögel in der Luft

Heute stelle ich in diesen Blog einen Beitrag zum Gedenken an die Sängerin Mercedes Sosa ein, der zuerst und zwar genau vor zwei Jahren im Felicitasblog: https://felicitasblogblog.wordpress.com veröffentlicht habe. Manche Sachen gehören eben nicht nur an einen Platz. Viel Freude mit dem Beitrag und der Musik!

Guten Tag Ihr Lieben,

heute entführe ich Euch in die Erlebniswelt von Felicitas. Ihre Großmutter, Mutter und sie selbst sind von Mercedes Sosa so begeistert wie sehr viele Südamerikaner, Musiker aus anderen Weltteilen und meine Wenigkeit. Zum ersten Mal habe ich die „Stimme Lateinamerikas“, wie die Sängerin auch genannt wurde, Anfang der 80er Jahre in der Matinee der Liedersänger gehört. Diese Sendung kam immer am Sonntagmorgen um 11.05 Uhr im Wdr. Vorgestellt wurden Interpreten aus aller Herren Länder.

Wer Informationen über Mercedes Aida Sosa, wie die Sängerin mit vollständigem Namen hieß, lesen möchte, erfährt viel über Ihr Leben, Werk und ihre Auszeichnungen unter http://de.wikipedia.org/wiki/Mercedes_Sosa. Sie wurde am 09. Juli 1935 in San Miguel de Tuckuma`n, Argentinien, geboren und starb am 04. Oktober 2009 in Buenos Aires.

La Negra, die Schwarze, sang, wie ich es sage, alles, was singbar und in spanischer Sprache getextet war. Zu Beginn ihrer Karriere im Jahr 1962 gehörte sie zu den Wiederentdeckern argentinischer Volkloremusik, Nuevos Cancioneros. Im Verlauf ihrer musikalischen Karriere wurde sie über die Grenzen Lateinamerikas bekannt. Die musikalisch sehr vielseitige Interpretin trat u. a. mit Konstantin Wecker, Joan Baez, Nana Muskuri auf. Im Onlineinterview mit Druckstelleblog habe ich es ja bereits erwähnt, dass das Lied Co`mo paja`ros en el aire mich zum Felicitasroman inspiriert hat. Bedauerlicherweise hat die Einbindung des Links zu einer Version des Liedes, die auf Youtoube eingestellt wurde, nicht funktioniert. Aus diesem Grund habe ich selbst noch einmal versucht, diesen Link einzustellen. Ich hoffe, hier funktioniert es, damit Ihr einen Eindruck von Lied und Interpretin bekommen könnt: https://www.youtube.com/watch?v=8WlXMzx9yo4. Von diesem Lied gibt es mehrere Versionen von Mercedes Sosa. Eine sehr schöne Interpretation erschien im Jahr 1990 auf dem Album Mercedes Sosa life in Europa. Diese Version würde besser hierher passen, zum Beispiel aus zeitlichen Gründen. Aber leider bin ich technisch nicht in der Lage, diese Aufnahme einzustellen.

Bedauerlicherweise habe ich keine deutsche Übersetzung des Textes gefunden und

mein spanisch ist ziemlich eingerostet. Also stelle ich hier die englische Übersetzung ein, damit hoffentlich viele lesen und verstehen können, worum es geht. „Como Pajaros En El Aire
translation My mother’s hands are like birds in the air kitchen stories between its wings wound hunger. My mother’s hands know that occurs mornings when kneaded life clay ovens bread of hope. My mother’s hands come to court early everything becomes party when they fly with other birds with birds who love life and building work burning wood, flour and mud the everyday becomes magical. My mother’s hands I represent an open and a memory missed hot cloths in winters. They provide warm noble, sincere, clean all How will the hands of which moves Thanks to hatred?“ Den spanischen Text, die Übersetzung und viele weitere Songtexte mitsamt Übersetzungen findet Ihr bei: http://lyrics-translations.com/song/show/1013567/mercedes-sosa/lyrics-and-translation-como-pajaros-en-el-aire/.

Und was denkt und empfindet Felicitas, wenn sie dieses Lied hört: „immer, wenn ich co`mo paja`ros en el aire höre, erinnere ich mich daran, wie ich an einem Sommermorgen aufwachte, barfuß zum Fenster ging und zusah, wie Oma Isabel und Terry arbeiteten. ich muss damals ungefähr zweieinhalb Jahre alt gewesen sein. Terry pflückte Kirschen im Garten und Oma Isabel hing Wäsche auf. Ich konnte mich von diesem Anblick nicht losreißen. Schließlich kam Opa Heinrich in mein Zimmer und sprach mich an. Aber auch er hielt inne und betrachtete die beiden Frauen, bevor er mich aufforderte, mir Schuhe anzuziehen und mich für den Tag fertig zu machen. Was ich über Hände weiß, hat mit dieser Beobachtung angefangen. Und was ich über den Ernst von Spielen weiß, kommt ebenfalls von diesem Anblick. Dass viele Vögel hoch in Bäumen aufwachsen, die alt und fest verwurzelt sind, hat für mich durch diese Beobachtung seinen Sinn bekommen. Und immer, wenn ich das Lied höre, lerne ich mehr über Vögel, Hände, Frauen und den Zauber, den der Alltag haben kann.“

Möglicherweise ist das alles nichts als Kitsch. Aber mir leuchten die Aspekte dieses Liedes ein, obwohl ich die Hände meiner Mutter niemals gesehen habe. Und was der Hände Arbeit bedeutet, hat mich inspiriert und mich zu Felicitas, ihrer Großmutter und ihrer Mutter geführt. Übrigens habe ich die Szee, die ich eben Felicias habe beschreiben lassen, umgeschrieben. Im aktuellen -roman hört Felicias das Lied vor dem Einschlafen, hat einen Traum, in dem sie ihre Mutter sieht, als Terry bereits verstorben ist.

Liebe Grüße

Paula Grimm

P. S.: Dieser Artikel wurde am 05. Februar 2015 geschrieben und am 09. Juli 2018 überarbeitet. Den Roman Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas findet Ihr unter den folgenden Links: Ebook:

Preis: 3,99 €
Link zum Ebook bei Xinxii:: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375280.html
ISBN: 9783961426003
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http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html.
ISBN: 9783961457185
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