Aus Paula Grimms Schreibtagebuch: Kurzer Tätigkeitsbericht

Guten tag,

 

offiziell ist hier in Nordrhein-Westfalen Feiertag. Aber da ich mit der Arbeit hinterher hinke und evangelisch bin, habe ich den Fronleichnamstag 2017 kurzerhand zum Arbeitstag gemacht.

 

Um mich in den zweiten Teil des Felicitasprojekts einzufühlen und einzuarbeiten, habe ich heute den Text, wie ich ihn bisher geschrieben habe, noch einmal gelesen und einige Sachen verändert. Dann kann es morgen weitergehen im Text. Montag oder Dienstag kann ich dann den ersten Teil des nächsten Kapitels, das den Titel Knastkoller tragen wird, hier im Blog einstellen.

 

Außerdem verfügt diese Webseite seit einer halben stunde über eine neue Unterseite. Der Buchladen enthält Informationen über die Bücher, die es von mir im Buchhandel gibt. Eigentlich wollte ich mit dieser Seite warten, bis Xinxii das Hörbuch für die anderen Shops fertig gemacht hat. Aber ich kann die Informationen dazu, nachtragen.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

 

Und hier geht’s lang zum Buchladen: https://www.paulagrimmsschreibwerkstatt.de/buchladen/.

Aus Paula Grimms Schreibtagebuch: Genug ist nicht genug oder über die Werbezweifelmaus

Guten Tag,

 

nicht, dass ich wirklich geglaubt hätte, mit meinem Artikel am Sonntag einen erfolgreichen Giftköder gegen die Zweifelmäuse, über die ich geschrieben habe, ausgelegt zu haben. Dass es aber danach erst einmal richtig schlimm werden würde, hatte ich auch nicht auf dem Schirm. Es gibt eine Zweifelmaus die Autoren und anderen Kreativen das Leben heutzutage richtig schwer macht, die Werbezweifelmaus.

 

Dieser Nager ist nahezu immer auf gierig auf der Pirsch. Bezogen auf die Werbung ist genug nie genug. Und was diesen Quälgeist so richtig zur Plage macht, ist, dass er überall und nirgends ist. Kaum hat man sich einem Werbeinstrument zugewendet und den Umgang damit gelernt, ist eine andere Strategie plötzlich die beste, effizienteste und einfachste Sache, um auf die Bestsellerliste zu kommen. So ist angeblich derzeit ein eigener Newsletter das Instrument der Wahl, um in der Bestsellerliste kometenhaft aufzusteigen. Das könnt ihr lesen unter http://www.selfpublisherbibel.de/garantiert-in-die-bestsellerlisten-der-newsletter-das-effizienteste-marketing-hilfsmittel/.

 

Und wie einfach das mit dem Newsletter funktioniert. Das steht im folgenden Beitrag:http://us3.campaign-archive1.com/?e=d5d528c8c1&u=ebf520a437df9bf847e876410&id=91897244be. Es scheint ganz einfach zu funktionieren. Aber natürlich macht auch das wie das Bloggen, die Arbeit mit den sozialen Medien et c. einen nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand. Denn auch für diese Werbestrategie gilt, Geduld, Geduld, Geduld. Und es ist nicht unwahrscheinlich, dass dann, wenn der eigene Newsletter einen gewissen Erfolg hat, ein anderes Marketinginstrument das Effizienteste, das Einfachste und Erfolgreichste ist. Und dann stürzen sich wahrscheinlich auch die potenziellen Leserinnen und Leser auf die Werbequelle, mit der gerade, die auf der Erfolgswelle schwimmen, die Nase vorn haben.

 

Was mich betrifft, habe ich so meine Zweifel, dass mich die Einrichtung eines Newsletters in die Top Ten des Onlinebuchhandels katapultiert. Es bedeutete noch mehr Administration. Und ich komme auch jetzt schon kaum noch zu etwas Anderem als der Onlineverwaltung. Ich könnte natürlich irgendetwas abstoßen, z. B. diesen Blog. Aber, obwohl mein Erfolg auf sich warten lässt, ist es nicht so, dass sich für meine Werke und für mich überhaupt nichts tut. Und Geduld braucht man so oder so.

 

Ich wünsche euch allen viel erfolg bei der Auswahl der für euch geeigneten Marketingstrategien, mit euren Inhalten viel Geduld sowie einen Sieg gegen die Zweifelmäuse!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Über die Zweifelmäuseplage

Guten Tag,

 

obwohl das der Wochenrückblick ist, gibt es nur ein Thema, die Zweifelmäuseplage. Denn von den Zweifeln, die sich sprunghaft vermehrt haben, war die ganze vergangene Woche geprägt. Und sie sind wirklich wie eine Mäuseplage, die Zweifel. Sie nagen an allem, was sie finden und von allen Seiten her. Und was sie nicht zernagen, verdrecken sie. Denn das, was liegen bleibt, was man sich vorwirft, ist durchaus giftig. Schließlich kommt es bei einer Zweifelmäuseplage dazu, dass man sich vor allem falsche Fehler vorhält. Die Zweifelmäuse machen so viel Dreck, dass man gar nicht herausfinden kann, was man wirklich falsch macht oder, was man sich zu Unrecht vorwirft.

 

Gestern habe ich einen Blogartikel gefunden, der sich mit dem Zweifelmäusen befasst, die von außen nagen, die vor allem aus dem Web zum Autor kommen. Und hier geht’s lang zum Artikel: https://umivankebookie.wordpress.com/2017/06/10/fuer-alle-autoren-die-zweifeln/. Und was da im Beitrag steht, stimmt bedauerlicherweise, dass wenn da überhaupt eine Reaktion kommt, dann kommt allzu oft keine konstruktive, kritische Haltung sondern kleinliche Mäkelei, die nicht nur an den Nerven nagt.

 

Die Zweifelmäuse gehören zu den so genannten Farbmäusen. Mir sind sogar schon „Pink mies“ begegnet, die zuerst auf niedlich und verspielt machten und dann plötzlich schnell zu nagen begannen und viel Dreck hinterlassen haben. Selbstverständlich sind ihre Zähne spitz, und wenn sie nagen, tut das richtig weh. Gesellig sind sie allemal. Gesellig sind sie natürlich auch. Wo eine nagt und Dreck macht, tun es ihr gleich ganz viele Zweifelmäuse gleich. Sie müssen auch im Schwarm kommen. Schließlich sind sie empfindlich und klein. Wenn man dann versucht, sich sachlich zu wehren, ist ein ängstliches, beleidigtes und gekränktes Fiepen zu hören, dass nur schwer zu ertragen ist.

 

Wenn sich die Zweifelmäuse jedoch so sprunghaft vermehren, wie ich es in der vergangenen Woche erlebt habe, dringen einige doch ins Haus ein, wo sie sich dann erst richtig gut vermehren. Selten bis nie habe ich so viel gezweifelt wie in den vergangenen Tagen. Ich war sogar so weit, dass ich das Schreiben aufgeben wollte. So war es mir nur unter Aufbietung meiner letzten Willenskraft möglich die Geschichte von Emma einzustellen, die ihr unter diesem Post findet. Und ich musste mich wirklich aufrappeln, um den letzten Teil für die Radiosendung am 12. Juli fertig zu machen.

 

Was aber kann man gegen eine Zweifelmäuseplage tun? Katzen werden als lebende Mausefallen bezeichnet. Sie haben Geduld und scharfe Krallen. Ein besonders geduldiges Exemplar ist der Durchhaltestubentiger. Obwohl ich jetzt noch nichts davon merke, wird das Weitermachen bald vielen Zweifelmäusen den Gar aus machen. Diese Katze kämpft übrigens gegen die Zweifelmäuse, die ins Innere vorgedrungen sind.

 

Hilfreich ist auch eine besondere Schleichkatze, ein dreifarbiges Tier Mit smaragdgrünen Augen, die viele Schleichwege zu neuen kreativen Ideen und Projekten kennt. Während sie ihren Weg macht, erlegt sie ganz nebenbei eine große Zahl an Zweifelmäusen. Wie alle dreifarbigen Katzen ist sie eine Glückskatze. Denn sie sorgt mit neuen Ideen und einem frischen Wind für das Glück der Fleißigen und dafür, das den Zweifelmäusen ein wirklich rauher Wind um die Nasen weht, der so unangenehm für sie ist, dass sie das Weite suchen.

Auch die Mutmachkatze darf nicht unerwähnt bleiben. Sie spielt dem Autor und allen anderen kreativen Artikel wie den oben genannten zu, zeigt mit der Pfote auf die Fortschritte im Kampf gegen die Zweifelmäuse hin und zeigt mit der anderen Vordertatze auf kritische Punkte, die man wirklich beachten und bearbeiten sollte.

 

Ab Morgen geht es weiter im Text, dem Durchhaltestubentiger sei Dank! Und eine Idee an konstruktive Kritik zu kommen, hat mir die Glückskatze schon gezeigt, eine Leserunde auf Lovelybooks oder hier im Blog! Und die Mutmachkatze oder sollte ich besser Ermutigungskatze sagen, hat mir gestern Nachmittag schon gezeigt, wie gut es war die Radiosachen fertig gemacht zu haben.

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Dichterdämmerschoppen oder Autorenstammtisch?

Guten Tag,

 

schön ist das Autorenleben! Ich schreibe gern. Rückmeldungen via Mail oder Kommentarfunktion freuen mich und sind interessant. Aber ich vermisse den persönlichen Kontakt mit gleichgesinnten Menschen. Aus diesem Grund möchte ich gern mit ein paar netten Kolleginnen und Kollegen einen Dichterdämmerschoppen oder Autorenstammtisch am linken Niederrhein ins Leben rufen.

 

Einmal im Monat, zum Beispiel am Donnerstag ab 17.30 Uhr mit Gesprächen und auf Wunsch auch mit Lesungen und mit gemütlichem Ausklang. Ein Lokal in Nieukerk, dass gut erreichbar ist, auch wenn man mit dem Zug kommt, wüsste ich schon. Man könnte sich natürlich auch an verschiedenen Orten treffen, damit jeder manchmal einen kurzen Weg hat.

 

Es gilt, Literatur ohne Grenzen. Kolleginnen und Kollegen aller Genres sind herzlich willkommen! Wer mitmachen möchte, kann sich einfach via Mail im Impressum dieser Homepage oder über die Kommentarfunktion des Blogs bei mir melden. Ich freue mich auf euch und eure Ideen!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Heute ist ein guter Tag, um …

Guten tag,

 

heute ist der 01. Juni und heute ist ein guter Tag, um Entscheidungen zu treffen, um Ordnung zu machen, und um vorauszuplanen. Heute habe ich dien Tag für eine Entscheidung schon genutzt. Ich habe es doch tatsächlich gewagt mich mit dem Felicitasroman für den Selfpublisherpreis zu bewerben. Was es mit diesem Wettbewerb auf sich hat, könnt ihr in dem Beitrag lesen, der direkt unter diesem Artikel steht.

 

Ein Bisschen Ordnung mache ich gleich auch noch. Heute werde ich den alten Hostingvertrag kündigen. Und alter Kram muss von der Festplatte weg.

 

In diesem Monat will ich es noch einmal versuchen, ob ich es nicht doch schaffen kann, einen Autorenstammtisch ins Leben zu rufen. Virtueller Kontakt ist zwar sehr schön. Aber mir reicht das nicht! Aber in den nächsten Tagen sind erst einmal der Feinschliff dieser Webseite und der Leseauftrag, den ich übernommen habe, an der Reihe.

 

Viel erfolg und Freude wünsche ich euch bei allem, was ihr tut!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Drei Dinge, die mich umtreiben

Guten Tag,

 

heute treiben mich drei Dinge um. Ein Stückchen Kurzprosa ist schon umgezogen. Ihr könnt ihn direkt unter diesem Tagebucheintrag finden.Und was soll ich als nächsten Post hierher bringen?

 

Die zweite Sache ist, dass ich die VG Wort noch einmal angeschrieben habe, weil meine Bewerbung auf Aufnahme seit Ende Januar schon bei denen sein müsste. Geht es voran, und wie geht es damit weiter?

 

Die dritte Sache ist, dass ich gestern Nachmittag eine Mail bekommen habe, dass das Hörbuch Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas in den nächsten Tagen auf den gesamten Hörbuchmarkt losgelassen wird. Wann wird es wirklich so weit sein? Welche ISBN bekommt das Audiobok? ….

 

Liebe Grüße

 

Paula

Paula Grimms Schreibtagebuch: Wochenplan

Guten Tag,

einen neuen Namen hat die Startseite und ein Bild hat sie jetzt auch. Ob ich es wohl hinbekomme, dass das mit dem Bloggen via Mail zuverlässig funktioniert? „Na, schaun wir mal!“
Einen Wochenplan habe ich immerhin jetzt, um 08.20 Uhr schon. Der alte Blogvertrag muss gekündigt werden. Interessante Artikel und eigene Texte sollten aus der „Vorratskammer“ hierher gebracht werden. Der vierte und letzte Teil meiner Aufsprachen für die Radiosendung, in der ich am 12. Juli zu hören sein werde, muss ich auch noch machen. Und die Winnetousatiere, die ein Freund geschrieben hat, werde ich in dieser Woche auch noch lesen. Und dann ist schon Pfingsten.
Dann sollten nächste Woche endlich wieder neue Texte an der Reihe sein. Ich freue mich, wenn ich endlich weiter an dem zweiten Teil des Felicitasprojekts arbeiten kann.
Liebe Grüße
Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Auch der Ton ist jetzt da! :)

Guten Tag,

 

besser spät als nie kommt der Eintrag in das Schreibtagebuch! Gestern wurde es ziemlich spät. Doch es hat sich gelohnt. Eigentlich ist jetzt alles Wesentliche für diese Homepage und den Blog da. Wie ich es versprochen habe, gibt es auch was auf die Ohren. Die MP3 mit der Geschichte Hildes Todesfall findet ihr direkt unter diesem Beitrag. Besonders froh bin ich darüber, dass die Seite bezogen auf die Kommunikation schon gut aufgestellt ist. Teilen und kommentieren könnt ihr jetzt nach Herzenslust. Die ersten Kapitel des Netzromans sind auch auf einer eigenen Seite. Und das Gästebuch liegt zum Öffnen und kommentieren bereit.

 

Ich wünsche euch einen zauberhaften Sonntag auch mit euren Projekten!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm

Paula Grimms Schreibtagebuch: Was gestern geschah

Guten Tag Ihr Lieben,

 

heute ist ein guter Tag, um mit dem Schreibtagebuch zu beginnen! Ich habe vor Vormittags an dieser Artikelreihe zu arbeiten, auf den vorigen tag zu schauen und mir Gedanken darüber zu machen, was schreibmäßig passiert ist, und was zu tun sein wird.

 

Gestern war ein guter Tag. Es ist mir gelungen diesen Blog einzurichten. Gestern war auch ein ganz besonders guter Tag, da er viel besser endete, als er begann. Ich habe nämlich zumindest eine kleine Frucht meiner Arbeit ernten können. Denn zum Hörbuch Felicitas – Die ersten sieben Leben eines Pumas gab es einen sehr schönen Kommentar. Und hier geht’s lang zum Audiobook, wo man auch die Rückmeldung lesen kann: http://www.xinxii.com/felicitas-p-375730.html. Wenn ein Buch oder Hörbuch einer Leserin oder einem Leser nahe geht, hat man doch wohl nicht alles falsch gemacht!

 

Und jetzt geht es an die Arbeit an dieser Webseite!

 

Liebe Grüße

 

Paula Grimm